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Asylant tötet Rentnerin (70), um einen „ungläubigen Menschen umzubringen“

Die bunte und vielfältige Kulturbereicherung will kein Ende nehmen. Die Kanzlerin hat mit der Asylflutung und ihrer Politik der offenen Grenzen und der Willkommenskultur ohne Obergrenzen Millionen von bildungsfernsten und überwiegend islamische Einwanderer nach Deutschland gelassen. Und diese meist männlichen Neubürger bringen die Zustände der islamischen Dritte Welt direkt in unserer Land und in unsere Innenstädte. Merkels Gäste rauben, überfallen, klauen, vergewaltigen und töten in einem Ausmaße, das nicht mal unsere gesteuerten Medien richtig verheimlichen können.

Die Bevölkerung soll ja, wie es unser Innenminister Thomas de Maizière so schön formuliert hatte, nicht unnötig beunruhigt werden. So wird bei Fällen von extremer Asylantenkriminalität in unseren Medien meist nur lokal oder regional berichtet. Wenn überhaupt, dann werden die Vorgänge mit Asylanten als Täter äußerst flach gehalten und es wird nur informiert, wenn man es nicht mehr unter den Teppich kehren kann.

Aber zum Glück gibt es das Internet und PI. Was für die Einwohner der ehemaligen DDR das Westfernsehen war, ist für die Bürger der Bundesrepublik das Internet. PI legt die Finger in die Wunden und deckt Vorgänge auf, die es niemals in die politisch korrekten Nachrichtensendungen oder Talkshows schaffen werden. So wie dieser Fall von erschreckender moslemischer religiöser Brutalität. In Untergriesheim, einem Stadtteil von Bad Friedrichshall im beschaulichen Baden-Württemberg, hat ein Asylant eine Rentnerin getötet. Eigentlich keine besondere Meldung, sondern längst Alltag im bunten Deutschland. Allerdings macht das religiöse Mordmotiv den Vorgang für Asylflutungs-Befürworterer und Islam-Versteher äußert heikel.

Nun hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn beim Landgericht Anklage wegen Mordes gegen den 27-jährigen Asylant aus Pakistan erhoben.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, in das Wohnhaus der 70-jährigen Bad Friedrichshallerin eingedrungen zu sein, um „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“. Dort soll er die Geschädigte, die sich keines Angriffes versah, bis zum Tode stranguliert haben. Anschließend soll er Wertgegenstände und Bargeld entwendet und an unterschiedliche Stellen im Wohnhaus der Geschädigten arabische Schriftzeichen geschrieben haben – unter anderem auch an eine Schrankwand im Schlafzimmer der Geschädigten, wobei diese religiöser Natur waren.

Der Asylforderer hinterließ im blitzsauberen Einfamilienhaus mit gepflegtem Garten und gepflegten Waschbetonplatten-Wegen seine DNA, die bereits im Polizeicomputer stand. Außerdem wurde ein Gegenstand aus dem Haus der Rentnerin bei ihm im Asylheim gefunden. Eine eigens eingerichtete 39-köpfige Sonderkommission „Schrift“ nahm den Pakistani nur vier Tage nach der Mordnacht am Sonntagnachmittag des 22. Mai 2016 fest.

Besondes für unsere rotgrünen Asylflutungs-Befürworter und Islamisierungs-Schönreder ist dieses Verbrechen sehr prikär. Der Scheinaslylant hat sich hier in Deutschland mit mehreren Identitäten angemeldet und ohne Probleme mehrfach monatlich Taschengeld abgegriffen. Im Asylantenheim im nahegelegenen Öhringen ließ sich der Asylbetrüger vollversorgen und in seiner vielen Freizeit pflegte er sein extrem kiminelles Hobby. Er tauchte immer wieder im Polizeicomputer auf: mal wegen Diebstahls, mal wegen Bedrohungen, ohne irgendwelchen Konsequenzen für sein Aufenthaltsrecht. Gerade in Baden-Württemberg unter der rot-grünen und jetzt grün-schwarzen Regierung vom Asylflutungs-Befürworterer Winfried Kretschmann haben kriminelle Asylanten nichts zu befürchten. Es droht so gut wie keine Abschiebung oder andere Sanktionen. Die Frau des ehemaligen CDU-Ortsvorstehers in Untergreisheim, Günter Müller, könnte heute noch leben, wäre der kriminelle Asylant wenigstens zu Beginn seiner kriminellen Karriere abgeschoben worden.

Aber besonders vernichtend für die rotgrüne Multikulti-Ideologie ist die Tatsache, dass der moslemische Asylerschleicher nach den Anweisungen aus dem Koran für seinen Propheten Mohammed und seinem Blutgott Allah gemordet hat. Das wird auch der Grund sein, wieso eine umfassende bundesweite Berichterstattung in unseren Medien ausgeblieben ist und auch in Zukunft ausbleiben wird. 



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