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Exhibitionist belästigt Kinder #Merkel-Herbst

Neuss: Ein unbekannter Mann hat am Freitagnachmittag (04.10.) zwei Kinder im Alter von acht und zwölf Jahren belästigt. Gegen 14:10 Uhr hielten sich die beiden an einem Spielplatz der Straße An der Obererft in Höhe Eichendorffstraße auf. Im unmittelbar dahinter liegenden Waldstück an der Brücke zur Obererft machte der Täter die Kinder auf sich aufmerksam und zeigte sich ihnen gegenüber in schamverletzender Weise. Die Kinder informierten umgehend ihre Eltern, die die Polizei über den Vorfall in Kenntnis setzen. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Sittentäter nicht mehr angetroffen werden. Folgende Beschreibung liegt der Polizei vor: südländisches Erscheinungsbild, geschätztes Alter Mitte 20, 160-170 cm groß, schwarze Haare, trug eine graue Jogginghose und eine schwarze Jacke.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Krefeld: Gestern (8. Oktober 2016) belästigte ein Mann eine Frau in einer Gaststätte auf der Alte Krefelder Straße. Der stark alkoholisierte Mann fiel den anderen Gästen durch sein distanzloses Verhalten auf. Gegen 22:50 Uhr fasste er einer Frau oberhalb der Kleidung an die Brüste und an das Gesäß. Die Geschädigte informierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Mann fest. Es handelt sich um einen 33-jährigenZuwanderer aus dem Nahen Osten, der sich seit zehn Monaten im Bundesgebiet aufhält. Weil die Voraussetzung eines Haftbefehls nicht vorlag, wurde der Beschuldigte heute nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Krefeld entlassen.

Stuttgart-Mitte: Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitag (07.10.2016) an der Straße Neue Brücke eine 25-jährige Frau sexuell belästigt und ihr dabei an die Brust und in den Schritt gefasst. Die junge Frau war gegen 02.35 Uhr alleine zu Fuß unterwegs, als sie von dem Unbekannten zunächst um einer Zigarette gebeten wurde. Als sie den Weg ohne zu reagieren fortsetzte, hielt sie der Unbekannte fest, bedrängte sie und griff ihr mehrfach an die Brust sowie unter den Rock. Die Frau konnte sich schreiend aus dem Griff des Mannes befreien und flüchten. Der als nordafrikanisch beschriebene Unbekannte soll zirka 35 bis 40 Jahre alt, schlank und etwa 160 Zentimeter groß sein. Er hatte kurz rasierte dunkle Haare mit auffälligen Geheimratsecken und sprach gebrochenes Deutsch mit ausländischem Akzent.

Kirchdorf: Ein Unbekannter trat einem zwölfjährigen Mädchen am Samstag, 1. Oktober, mit einem Messer gegenüber. Das Mädchen aus dem südlichen Landkreis befand sich dabei in der Kirchdorfer Au in der Nähe des Flughafens. Dort nutzt sie zusammen mit anderen, gleichaltrigen Mädchen eine Lichtung an einem Bachlauf als Lager. Am Samstag war sie dort um die Mittagszeit kurz alleine, als sie plötzlich bemerkte, dass jemand hinter ihr stand. Sie drehte sich um und sah etwa drei Meter von ihr entfernt einen Mann stehen, der eine Art Taschen- oder Tafelmesser mit Holzgriff in der rechten Hand hielt, und zwar mit der Spitze nach vorne und über der Schulter. Der Unbekannte hat etwas genuschelt, daraufhin hat das Kind die Flucht ergriffen. Es beschrieb den Mann so: ca. 180 cm groß, ca. 23 Jahre alt, eher dick,südländische Erscheinung, schwarze kurze Haare, Vollbart, dicke Nase, möglicherweise blutend und mit Nasenring, weißer, aufgeklebter Bart, evtl. humpelnd.

Landau: Wohl nur einem akustischen Notafllstick hat es eine Schülerin aus Landau zu verdanken, dass ein Überfall auf das Mädchen relativ glimpflich endete. Die 14-Jährige war am Freitagmorgen auf dem Weg zur Schule von hinten am Hals gepackt und zum Mitkommen aufgefordert worden. Erst als sie den Notfallstick betätigte, ließ der Täter von ihr ab, teilte die Polizei am Montag mit. Gegen 7.30 Uhr war die Schülerin gerade im Freibadweg unterwegs, als sie plötzlich ein Mann von hinten am Hals packte und sie aufforderte mit ihr nach Hause zu gehen. Glücklicherweise hatte die 14-Jährige einen akustischen Notfallstick in der Tasche. Als sie diesen aktivierte, flüchtete der Unbekannte in Richtung Straubinger Straße. Beim Loslassen verletzte er das Mädchen allerdings mit einem unbekannten Gegenstand leicht am Hals. Mittlerweile liegt auch eine Täterbeschreibung vor: Wie ein Polizeisprecher auf Nachfrage der Passauer Neuen Presse sagte, soll der Mann etwa 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß gewesen sein. Er sollsüdländisch ausgesehen und gebrochen Deutsch mit einer tiefen Stimme gesprochen haben.

Legden: Am Sonntag sprach ein noch unbekannter Täter nach dem derzeitigen Ermittlungsstand zwischen 13 und 14 Uhr im Bereich einer Pferdekoppel in der Nähe der Legdener Reitsporthalle (vermutlich Nordring/Mühlenbrey/Bleikenkamp) zwei acht- und zehnjährige Mädchen an und zeigte dabei sein entblößtes Glied. Der Täter fragte die Kinder nach Sex und forderte sie auf mitzukommen. Die Kinder entfernten sich in Richtung des Pferdestalls und der Täter versuchte nicht dies zu verhindern und folgte ihnen auch nicht. Am Pferdestall sprachen die Mädchen eine noch unbekannte Frau an, die dann die Eltern eines der Mädchen informierte. Diese Zeugin wird gebeten, sich an die Kripo in Ahaus (02561-9260) zu wenden. Der Täter hat nach Angaben der Mädchen anschließend ein weiteres Kind angesprochen. Das Kind ist noch nicht bekannt, so dass die Eltern gebeten werden, sich ebenfalls bei der Kripo in Ahaus (02561-9260) zu melden. Nach Angaben der Mädchen ist der Täter, der zunächst mehrfach auf seinem Fahrrad an den Mädchen vorbeigefahren war, ca. 28 – 30 Jahre alt, hat kurze schwarze Haare, einen südländischen Teint, war mit einer grauen Jogging-/Trainingshose und einer rote Jacke bekleidet und fuhr ein orangefarbenes Fahrrad mit blauem Schloss am Gepäckträger. Er sprach deutsch mit starkem Akzent (vermutlich arabisch).

Ulm: Wie eine 21-Jährige erst später bei der Polizei anzeigte, ging sie gegen 6.45 Uhr vom Ulmer Bahnhofsplatz nach Hause. Schon am Bahnhofsplatz sprach sie der unbekannte Mann an. Doch die 21-Jährige machte deutlich, dass sie vor ihm seine Ruhe haben will. Ihr Fußweg führte sie zum Ehinger Tor und die Schillerstraße entlang zur Donau. Am Donauufer wurde die junge Frau plötzlich von hinten angegriffen. Offensichtlich derselbe Mann berührte die 21-Jährige unsittlich. Sie wehrte sich aber vehement und schrie lauf um Hilfe. Deshalb musste der Angreifer die Flucht ergreifen. Er flüchtete am Ulmer Donauufer flussabwärts. Die 21-Jährige selbst ging zurück zum Ehinger Tor. Unterwegs begegnete sie einem Läufer. Dem schilderte sie die Tat. Der Mann begleitete die 21-Jährige anschließend hilfsbereit nach Hause. Erst später erstattete die Frau Anzeige bei der Polizei. Dort beschrieb sie den Angreifer als einen 25 bis 30 Jahre alten Mann mit dunkler Hautfarbe. Der mutmaßliche Afrikaner ist etwa 175 cm groß.

Altötting: Eine junge Frau ist in der Nacht zum Sonntag in Altötting Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Die 22-Jährige konnte sich befreien. Der Täter konnte fliehen; die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 2.30 Uhr war die 22-Jährige laut Polizei alleine auf dem Weg nach Hause von der Kirta, als ihr ein Mann folgte. In der Unterführung im Bahnhofsbereich in der Traunsteiner Straße schloss der Mann zu ihr auf, packte sie am Arm und fasste ihr mit der anderen Hand in den Schritt. Die junge Frau schlug daraufhin mit ihrer Handtasche um sich und konnte sich so losreißen und Richtung Stadtmitte fliehen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 1,80 Meter groß, schlank, 25 bis 30 Jahre alt, dunkler/afrikanischer Typ mit dunklen gelockten Haaren.

Innsbruck: Ein 20-jähriger Afghane hat am Sonntag auf der Bahnstrecke zwischen Zams (Bez. Landeck) und Innsbruck eine 16-jährige Vorarlbergerin in einem Zugabteil sexuell belästigt. Der in Feldkirch wohnhafte Mann versuchte laut Polizei mehrmals, die Jugendliche zu küssen. Obwohl die 16-Jährige den Afghanen mehrmals wegstieß, streichelte er ihr ständig über Rücken und Gesicht und packte sie an den Schultern. Erst ein aufmerksamer Zugbegleiter machte den Avancen des 20-Jährigen ein Ende, als er die Heranwachsende weinend im Zugabteil entdeckte. Die 16-Jährige aus dem Bezirk Dornbirn gab an, dass sie sich aufgrund der vom Mann an den Tag gelegten Aggressivität nicht getraut hatte, einen Zugbegleiter zu alarmieren. Gegenüber der Polizei zeigte sich der Afghane nicht geständig.

Graz: Vor rund eineinhalb Jahren soll eine 15-Jährige an einer Grazer Schule von mehreren Burschen sexuell missbraucht worden sein. Sechs Angeklagte müssen sich dazu seit Donnerstag vor Gericht verantworten, ein Urteilsspruch verzögert sich. Der Fall wurde erst Monate später bekannt, als sich das Opfer einer Betreuerin in einer neuen Schule anvertraute. In weiterer Folge wurde gegen insgesamt 20 Verdächtige ermittelt. Die sechs Burschen im Alter von 15 und 16 Jahren – die meisten österreichische Staatsbürger mit Migrationshintergrund – müssen sich in Graz nun auch vor einem Schöffengericht verantworten; die Ermittlungen gegen die 14 weiteren Verdächtigen seien laut Staatsanwältin eingestellt worden, weil ihnen keine Schuld nachgewiesen werden konnte. …

 Demnach habe es in den Räumlichkeiten einer Grazer Neuen Mittelschule gleich mehrere Vorfälle gegeben, bei denen das Opfer an der Brust und im Genitalbereich gegen ihren Willen begrapscht worden sei. In einem Ärztezimmer der Schule sei das Mädchen schließlich auch vergewaltigt worden. … Alle Angeklagten seien in irgendeiner Form daran beteiligt gewesen: Manche hätten aktiv an den sexuellen Übergriffen mitgewirkt, oder sie hätten die Flucht des Opfers verhindert, etwa, indem sie Türen zuhielten. Zumindest könne den Anklagten „ein Nichtstun zur Last gelegt werden“, da sie es unterlassen hätten, die Tat zu verhindern. Zuletzt hätten die Angeklagten laut Staatsanwältin zwar zugegeben, dass „schon etwas passiert sei, sie aber nichts damit zu tun hätten“, womit sie sich letztlich gegenseitig belasten würden. „Von Reue und Mitleid aber keine Spur“, so die Staatsanwältin.



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