Direkt zum Hauptbereich

Rapefugee-Mob vergewaltigt Rollstuhlfahrerin

Schweden: Im schwedischen Visby teilte sich eine Frau im Rollstuhl ein Taxi mit einem Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft. Als sie beimAsylheim ankamen, fragte sie, ob sie dort auf die Toilette gehen dürfte. In der Unterkunft wurde sie allerdings von einem Sex-Mob angegriffen und vergewaltigt. Seitdem der Vorfall bekannt wurde, hat eine Gruppe von über 100 wütenden Schweden das Asylheim mit Steinen attackiert. „Sie folgte dem Mann nichtsahnend. Sie hatte keine Angst, dass etwas passieren könne. Aber er hat die Situation schamlos ausgenutzt. Der Missbrauch begann in der Toilette“, sagte der Anwalt des Opfers Staffan Fredriksson gegenüber der schwedischen Zeitung „Aftonbladlet“.

Die Frau sei während der Tat komplett geschockt gewesen. Sie konnte sich nicht rühren, sondern lediglich immer wieder Nein sagen. „Sie ist komplett am Boden zerstört“, sagte Fredriksson. Der Vorfall ereignete sich am 2. Oktober. Seither wurden fünf Männer im Zusammenhang mit der Vergewaltigung von der Polizei festgenommen. Woher die Männer stammen, gaben die Behörden noch nicht bekannt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst
Zwickau: Mehrere Streifenwagen kamen am Samstag kurz nach 2 Uhr in der Talstraße zum Einsatz, nachdem es bei einer Tanzveranstaltung zu einer Schlägerei gekommen war. Ausgangspunkt setzte offenbar ein junger Mann, der aus einer Gruppe von etwa 15 Personen eine Besucherin auf der Tanzfläche beleidigte. Nachdem seine Flirtversuche abgewiesen wurden, bespuckte er die Tänzerin und zog ihr an den Haaren. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden, wurde diese Gruppe durch die Security aus der Diskothek verwiesen. Vor dem Gebäude setzte sich die Auseinandersetzung fort. Aus der Gruppe heraus wurden Flaschen auf andere Gäste geworfen. Dabei wurde ein 18-Jähriger am Kopf getroffen und leicht verletzt. Die eintreffenden Beamten setzten einen Platzverweis durch und nahmen mehrere Anzeigen auf. Unter anderen wird gegen einen 16-jährigen Asylbewerber ermittelt, der mit der Faust auf einen Security-Mitarbeiter einschlug.

Düsseldorf: Nach versuchtem schwerem sexuellen Übergriff im Volksgarten – Polizei fahndet mit Phantombild nach dem Täter -Unsere Veröffentlichung vom 5. Oktober 2016 -Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der vergangenen Samstagmorgen eine 34-Jährige überfallen und verletzt hatte. Die Frau war zwischen 5.30 Uhr und 6 Uhr im Volksgarten unterwegs, als der Täter sie von hinten angriff und zu Boden riss. Das Opfer setzte sich massiv zur Wehr. Der Mann flüchtete in Richtung Emmastraße. Der Unbekannte ist etwa 25 bis 35 Jahre alt. Er ist schlank und hat eine südländische Erscheinung. Er hat dunkle Haare, dunkle Augen und breite Wangenknochen. Er war mit einem dunklen Sweatshirt und einer Jeanshose bekleidet. Er sprach Arabisch.

Sankt Augustin: Mit richterlichem Beschluss fahndet die Polizei mit Bildern aus einer Videoüberwachungsanlage nach einem unbekannten Mann, der am 30.05.2016 gegen 22.00 Uhr an der Bahnhaltestelle Sankt Augustin Hangelar-West eine 29-jährige Sankt Augustinerin gegen ihren Willen geküsst und unsittlich angefasst hat. Der circa 30 Jahre alte Mann war gemeinsam mit dem Opfer im gleichen Abteil der S-Bahn Linie 66 in Richtung Bonn unterwegs. An der Haltstelle Hangelar-West stiegen beide aus. Unmittelbar nach Verlassen der Bahn trat der, mit einer blauen Jeans und einer schwarzen Lederjacke bekleidete, Mann an die Geschädigte heran und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Dabei fasst er sie über der Kleidung unsittlich an. Die Sankt Augustinerin konnte sich lösen und machte deutlich, keinen Kontakt zu wollen. Trotzdem ging der Unbekannte dem Opfer noch einige Meter auf dem Nachhauseweg nach, bevor er in unbekannte Richtung verschwindet. Mit den Bildern aus der S-Bahn fahndet die Polizei nun nach dem unbekannten Tatverdächtigen. (Gemäß demveröffentlichten Foto handelt es sich um eine von Merkels Fiki-fiki-Fachkaft).

Gießen: Unsittlich berührt und bestohlen wurde eine 14 – Jährige am Mittwoch, gegen 16.20 Uhr, in der Klinikstraße. Die Geschädigte war mit ihrer Großmutter auf dem Gehweg unterwegs, als sie plötzlich von hinten von einem Unbekannten umarmt wurde. Unmittelbar danach fasste er sie an die Brust und umarmte sie erneut. Nachdem sie den Täter wegschubste, stellte sie fest, dass ihr Handy weg war. Der Täter, der noch in Begleitung einer weiteren Person war, soll etwa 16 Jahre alt und ca. 165 Zentimeter groß sein. Dabei soll es wahrscheinlich um einen Syrer, der kurze gewellte Haare hatte, handeln.

Karlsruhe: Ein etwa 45 bis 55 Jahre alter Unbekannter hat am Donnerstagnachmittag in der Kirchstraße in Weingarten ein 16 Jahre altes Mädchen belästigt. Aufgrund ihrer Gegenwehr ließ der Mann von der Jugendlichen ab und flüchtete. Die Polizei bittet um Hinweise. Der Täter war der gegen 13.55 Uhr vom Bahnhof kommenden 16-Jährigen auf ihrem Fußweg gefolgt und hatte sie in der Kirchstraße unter einem Vorwand in kaum verständlichem Deutsch angesprochen. Plötzlich berührte er das Mädchen dann an Hüfte wie auch Po und zog sie an sich heran. Als die Geschädigte den Mann wegstieß und mit der Polizei drohte, ließ dieser von seinem Tun ab und flüchtete in Richtung Keltergasse. Eine Sofortfahndung der Polizei führte nicht zur Festnahme des Unbekannten. Dieser wird als 45 bis 55 Jahre alt, circa 165 cm groß und korpulent mit schwarzgrauem Haar beschrieben.

Ludwigsburg: Die Kriminalpolizei Böblingen, Tel. 07031/13-00, sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall geben können, der sich am Mittwoch gegen 20:10 Uhr in Böblingen ereignete. Zwei 16 und 17 Jahre alte Jugendliche hielten sich im Bereich des Bahnhofsvorplatzes auf, als plötzlich ein bislang unbekannter Mann auf sie zu kam und sie unsittlich berührte. Nach einem kurzen Gespräch lief der Unbekannte anschließend in Richtung Talstraße davon. Bei dem südländisch aussehenden Täter handelt es sich um einen Mann im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, der zur Tatzeit einen schwarzen Dreitagesbart trug und mit einer orangefarbenen Jacke bekleidet war.

Oberursel: Am Mittwochmorgen wurde eine Frau im Bommersheimer Feld unsittlich berührt. Die 30-Jährige befand sich zu Fuß auf einem Feldweg, als ihr ein Fahrradfahrer entgegenkam. Beim Vorbeifahren fasste ihr dieser mit der Hand an das Gesäß. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Er war ca. 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß und hatte nach Angaben der Geschädigten eine „ dunklere Haut„. Bekleidet war der Täter mit einer weißen Jacke mit schwarzen Elementen. Er soll darüber hinaus einen grauen Rucksack mitgeführt haben.

Goldbeck: Eine 15-jährige Jugendliche hat am späten Dienstagabend einen aus Afghanistan stammenden 16-Jährigen mit einem Einhandmesser bedroht. Die 15-Jährige hatte sich das Messer von einem Freund „organisiert“, um sich vor Kontaktversuchen des Afghanen zu schützen. Der 16-Jährige versuchte in der Vergangenheit bereits öfter, mit der Jugendlichen in Kontakt zu treten. Als er es erneut versuchte und sie am Arm berührte, zückte sie das Einhandmesser und öffnete die Klinge. Der Afghane ließ von ihr ab, verletzt wurde er nicht. Das Messer wurde sichergestellt und die Ermittlungen aufgenommen.


Düsseldorf: Nach der schockierenden Vergewaltigung einer über 80-Jährigen in der Düsseldorfer Altstadt am Sonntag ist jetzt eine weitere schwere Sexualstraftat bekannt geworden. Sie fand tatsächlich schon vor dem Fall an der Liefergasse statt: Am Samstagmorgen zwischen 5.35 und 6 Uhr war eine 34-Jährige im Volksgarten unterwegs, als sie von hinten attackiert und zu Boden gebracht wurde. Der unbekannte Mann versuchte, sie zu vergewaltigen. Allerdings setzte sich die Frau heftig zur Wehr, stieß dem Angreifer die Finger in die Augen, verletzte ihn im Gesicht. Schließlich ließ der Mann von ihr ab und floh. Er soll 25 bis 35 Jahre alt sein, Südländer, sprach Arabisch.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…