Direkt zum Hauptbereich

Umvolkung Alaaf! Köln zahlt 6.720 Euro Miete für irakische Zuwandererfamilie


Blödland Deutschland und der rassistische deutsche Bürger zeigt uns wieder sein schmutziges Gesicht. Im lustigen Kölner Klüngel ist das ganze Jahr über Karneval. Während die Wohnungsnot für Normalverdiener aus der deutschen Mittelschicht laut WDR im Ballungsraum Köln immer drastischer wird, wirft die Stadt Köln das vom redlichen Bürger hart erarbeitete Steuergeld großzügig zum Fenster hinaus. Alles politisch korrekt im Zeichen der Merkel-Willkommensdiktatur.
Stadt zahlt 200 (!) Euro Miete – pro Quadratmeter
Die irakische „Flüchtlingsfamilie“ Qaidi lebt in einer Wohnung in einem ehemals sehr luxuriösem Boutique-Hotel in der Nähe des Kölner Schokoladenmuseums. Die Jahresmiete allein für die achtköpfige Familie beträgt mehr als 81.000 Euro. Dazu kommen natürlich noch diverse Sozialleistungen, Hartz IV und das leckere Kindergeld für die derzeit noch sechs kleinen Kölner Neubürger!
Die Wohnung im Boarding-Home habe nach Unterlagen der Stadt Köln 50 Quadratmeter. Für dieses „Angebot“ zahlt die Stadt nach den vorliegenden Dokumenten 28 Euro pro Tag und Person. Das ergibt eine Monatsmiete von 6.720 Euro – eine monatliche Quadratmetermiete von immerhin rund 200 Euro.
Stadt Köln: „Wir haben genommen, was wir kriegen konnten“ – … das sagt auch Merkel
Die Unterkunft gilt als „Hotel oder Beherbergungsbetrieb“. Daher die etwas exotischen Tagessätze, erklärt Josef Ludwig, der Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln. Es gebe aber derzeit noch weder Zimmerservice, noch Portier, noch irgendetwas, das an Beherbergung erinnert, außer dem 5-Sterne-Hotel-Preis eben.
Hala Qaidi ist verzweifelt 
Die Familie Qaidi habe laut Flüchtlingshelfer keine Ahnung, welche Mietkosten sie verursacht. Sie möchte aber Medienberichten zufolge „endlich in menschenwürdigen Verhältnissen leben“. Denn Hala Qaidi ist nach Auskünften der Flüchtlingsbetreuer und des WDR „verzweifelt“:
Die 36-jährige Irakerin erwartet ihr siebtes Kind, kommt aber einfach nicht zur Ruhe. Keine Nacht kann sie schlafen. Die Familie wohnt mit sechs Kindern und den Eltern auf vielleicht 30 bis 35 Quadratmetern Wohnfläche. Ständig ist Krach. Ihr jüngstes Kind ist sechs, das älteste elf Jahre alt. „Ich bräuchte mehr Freiraum. Auch für die Kinder. Wir hocken hier so sehr aufeinander“, sagt sie dem WDR-Reporter. In drei Monaten kommt das siebte Kind der Qaidis auf die Welt. Dann muss die Stadt noch mehr an den Vermieter überweisen. Das Zimmer aber wird nicht größer.
Angeblich 157 Menschen für 1,5 Millionen Euro
Laut dem WDR-Recherchenverbund – so der Bericht weiter – lebten „in dem gesamten Boardinghaus 157 Menschen“. Die Stadt zahle rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr für das Luxus-Objekt „Boardinghome am Schokoladenmuseum“ in der Rheinaustraße 1 in 50676 Köln mit bester öffentlicher und privater Verkehrsanbindung. Dafür hätten sie das Objekt auch locker kaufen können.
Umvolkungs-Verwerfungen: Hausbesitzer werden über Nacht zu Multi-Millionären
Der Kölner Express berichtet weiter rührselig über die menschenunwürdige Unterbringung der Schutzsuchenden:
Schon längst kommen keine Züge mehr mit Flüchtlingen in Köln an. Doch das Amt für Wohnungswesen hat Verträge abgeschlossen, die manchen Hausbesitzer zum Millionär machen. Wie das Objekt in der Rheinaustraße. Das schwarz-weiße Haus ist ein sogenanntes Boardinghotel – ein Hotel, in dem man sich längerfristig einquartiert. [..]
Der eigentliche Skandal ist, dass die Familie nicht einmal menschenwürdig untergebracht ist“, kritisiert Flüchtlingshelfer Thorsten Kleinöder. „Die Zustände mit acht Personen dort sind katastrophal. Zumal die Frau schwanger ist. Es gibt nur einen Tisch für vier Personen, morgens sollen alle gleichzeitig fertig für die Schule sein. Nachts kann niemand richtig schlafen. Und dann bezahlt die Stadt dafür 6.800 Euro.
Doch Josef Ludwig vom Amt für Wohnungswesen der Stadt sagt: „Was soll ich sonst tun? Wir sind damals bei der Ankunft der vielen Flüchtlinge Verträge eingegangen und haben 40 Hotels mit 3.000 Plätzen gebucht. Jetzt sind wir noch bei 2.250 Plätzen. Wir haben einfach keine Wohnungen zur Verfügung. Schon gar nicht für Großfamilien.“
Auch in Hannover hat der Irrsinn hat einen Namen – Traumobjekt in 1AA-Lage für 1,6 Mio. Euro
Die Stadt Hannover zeigte sich generös großzügig mit den Mitteln des Steuerzahlers: Sie kaufte die herrschaftliche Luxus-Villa an der Heymesstraße gleich ganz für ihre „minderjährigen Flüchtlinge“ für hart verhandelte 1,6 Mio. Euro. Denn „kaufen ist bekanntlich billiger als mieten“.
Allerdings wohnten dort für kurze Zeit nur insgesamt 16 angeblich 17-jährige MUFL. Das Gebäude wurde von der Stadt Hannover aufwändigst renoviert, steht aber nun leer. Möglicherweise lag es an den zu hohen Erwartungen, die das Team aus internationalen und rot-grünen niedersächsischen Schleusern bei den ambitionierten Merkelgästen schürte. Die ruhige Parklage des repräsentativen „Christian-und Betty-Wulff-Style“-Schmuckkästchens war den erlebnishungrigen Schutzsuchenden wohl doch zu weit ab vom „Schuss“ – im wahrsten Sinne des Wortes.
„Wir prüfen derzeit die weitere Verwendungsmöglichkeiten“, erklärte eine Stadt-Sprecherin zum aktuellen Leerstand der Luxus-Immobilie, „möglicherweise für Obdachlose“. Beruhigend, dass Wohnungsnot auch im Raum Hannover – ähnlich wie in Köln – kein ernsthaftes Problem für die Erfüllungsgehilfen des Großen Historischen Experiments darstellt!
Das adrette „Boardinghome Cologne“ für 200 Euro pro Quadratmeter – Wer möchte nicht gerne kostenlos so wohnen in Köln?
Steuerverschwendung genauso hart wie so genannten „Steuerbetrug“ unter Strafe stellen und alle Kosten, die den Mietspiegel um 5 Prozent übersteigen, von den Behörden-Mitarbeitern und verantwortlichen Politikern per Durchgriffshaftung aus §§ 266, 263 StGB i.V.m. § 823 BGB persönlich vollstrecken. So einfach – weil einfach einfach einfacher ist.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…