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Weil am Rhein: Türkenmob prügelt 26-Jährigen bewußtlos


Weil am Rhein: Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hielt sich um 0.30 Uhr eine fünfköpfige Gruppe beim Pavillon auf. Zu ihnen geselle sich ein Mann und fragte nach einem Feuerzeug. Als man ihm Feuer für seine Zigarette geben wollte, wurde der Mann grundlos beleidigend. Nach einem kurzen Wortwechsel verschwand der Unbekannte. Er kehrte etwa 30 Minuten später in Begleitung zweier weiterer Personen zurück und zettelte sofort Streit an. Nach einem kurzen Gerangel erschienen nach Zeugenangaben etwa zehn bis 15 Personen auf Motorrollern. Sie ergriffen Partei für die Aggressoren und mischten sich in den Streit ein. Mehrere von ihnen gingen auf einen 26-Jährigen los und schlugen ihn bewusstlos. Weitere Schläge gab es für einen 28-Jährigen. Im Anschluss entfernten sich die Aggressoren in Richtung Nonnenholzstraße. Bei den Rollerfahrern soll es sich laut Polizei um „türkisch aussehende Personen“ gehandelt haben. In Tatortnähe wurde ein Ausweis gefunden, den einer der Schläger verloren haben dürfte, teilte die Polizei mit.
Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

VS-Schwenningen: Im Bereich des Neckarparks, auf einem Fußgängerweg zwischen Bahnhof und Möglingstraße, ist ein 17-Jähriger am frühen Dienstagmorgen von einem unbekannten Mann grundlos zusammengeschlagen und dabei nicht unerheblich verletzt worden. Der 17-Jährige war gegen 01.50 Uhr auf dem Fußgängerweg unterwegs, als ihm ein etwa 180 – 185 Zentimeter großer Mannsüdländischen Aussehens mit Vollbart und schwarzen Haaren entgegentrat und nach Angaben des 17-Jährigen grundlos auf ihn einschlug. Hierbei ging der Jugendliche benommen zu Boden. In der Folge flüchtete der Angreifer, der vom Verletzten nicht näher beschrieben werden konnte. Ein Passant entdeckte den verletzten 17-Jährigen im Bereich der Bahnunterführung Möglingstraße und verständigte die Polizei. Nun ermitteln Beamte des Polizeireviers Schwenningen (07720 8500-0) wegen der begangenen Körperverletzung und bitten um sachdienliche Hinweise zu dem noch unbekannten Täter.
Lingen: Ein 35-jähriger Mann ist am frühen Dienstagmorgen gegen 2.10 Uhr in der Schlachterstraße von zwei bislang unbekannten Tätern angegriffen worden. Das Opfer wurde zu Boden gestoßen und mehrfach getreten. Dabei erlitt der Mann eine Kopfverletzung. Die Angreifer flüchteten. Sie sollen etwa 1,60 Meter groß und hager gewesen sein. Sie sahen südländisch aus und trugen dunkle Jeans und Bomberjacken. Einer der Angreifer trug eine Brille. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 87 0 zu melden.
Liederbach: In der Nacht zum 1. Mai geriet ein 17 jähriger Kronberger mit einem bisher unbekannten Mann in Streit. Im Verlauf des Streits sprühte der Unbekannte dem Kronberger Pfefferspray ins Gesicht und schlug mehrmals mit einem Gegenstand auf ihn ein. Zwei ebenfalls 17 jährige Begleiter des Kronbergers wurden ebenfalls durch Pfeffer und Schläge verletzt. Der Täter flüchtete unerkannt. Er wird als Nordafrikaner, ca. 19 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank beschrieben. Er hatte schulterlange Haare und war mit einem blauen Trainingsanzug bekleidet. Hinweise werden von der Polizeistation Kelkheim unter der Telefonnummer 06195 6749-0 entgegengenommen.
Meschede: Zu einer Rangelei kam es am Dienstagmorgen auf der Briloner Straße. Ein 34-jähriger Mann aus Meschede wurde hierbei von einem unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt. Der flüchtige Täter lief in Richtung Innenstadt. Er wird wie folgt beschrieben: – männlich – 25-30 Jahre alt – 170-180cm groß – schwarze kurze Haare – südländisches Aussehen – dunkle Jeans – dunkelgrünes Sweatshirt.
Limbach-Oberfohna: Am Montagmorgen kam es vor einem Einkaufsmarkt an der Peniger Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach ersten Erkenntnissen schlug aus einer Gruppe von drei Unbekannten einer grundlos auf einen 19-Jährigen ein. Dabei trug der Unbekannte einen Handschuh, an dem ein silberner Gegenstand sichtbar war. Durch den Angriff wurde der 19-Jährige im Gesicht verletzt. Eine Forderung nach Geld oder Wertsachen gab es nicht. Plötzlich kamen dem 19-Jährigen zwei unbekannte Männer zu Hilfe, woraufhin die Angreifer die Flucht ergriffen. Die beiden Helfer fuhren, ohne etwas zu sagen, in einem weißen Transporter davon. Der Täter, der zugeschlagen hat, wird wie folgt beschrieben: Etwas dunklere Hautfarbe, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, scheinbares Alter: etwa 20 bis 25 Jahre,schlank, schwarze Haare, an den Seiten sehr kurz, oben etwas länger, wellig und gegelt, Dreitagebart, zum Tatzeitpunkt mit einer grauen Jeans und einer schwarzen Joggingjacke bekleidet.
Goslar: Am Sonntagnachmittag, 16.10 Uhr, kam es in der Rosentorstraße, vor der Jakobikirche, zunächst zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 25-jähriger Goslar von einer derzeit noch unbekannten männlichen Person einen Kopfstoß erhielt. Als daraufhin ein 48-jähriger Goslarer seinem verletzten Bekannten zur Hilfe kam, wurde auch er von dem Unbekannten mittels Kopfstoß angegangen und fiel zu Boden, wo er zusätzlich noch einen Tritt ins Gesicht bekam. Der Tatverdächtige, der lediglich mit ca. 20 Jahre alt, von kleiner Statur, dunkle kurze Haare, bekleidet mit einem roten T-Shirt und einer dunkelblauen Jeanshose, „ausländisches Aussehen“, trug evtl. einen knallroten Rucksack auf dem Rücken, beschrieben werden konnte, flüchtete anschließend in Richtung Fischemäkerstraße. Ihm folgten zudem zwei weitere Personen, die offenbar zu ihm gehörten. Eine unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat durchgeführte Fahndung führte leider nicht mehr zur Feststellung der Person. Die beiden Verletzten wurden durch die Besatzung eines Rettungswagens medizinisch erstversorgt.
„Schutzsuchender“ Iraner: „Fucking Germany“
Weilheim: … Weitaus schlimmer aber benahm sich der Iraner auf dem Penzberger Volksfest im September. Im Bierzelt legte er sich anscheinend mit einigen weiblichen Besuchern an. Genau konnte das nicht festgestellt werden. Fakt ist, dass die Security ihn aus dem Zelt beförderte und ihm Hausverbot erteilte. Der Iraner kam aber einige Zeit später zurück. Als die Sicherheitsbeamten ihn erneut hinauswerfen wollten, leistete er Widerstand. Polizeibeamte, die an diesem Abend auf dem Volksfest Dienst hatten, kamen hinzu. „Es war eine sehr aufgeheizte, aggressive Stimmung im Zelt“, sagte der zuständige Beamte. Der Iraner beleidigte mehrere, ihm wegen seiner häufigen Besuche in der Ausnüchterungszelle bekannte Polizisten mit den Worten „Fucking Germany, fucking Merkel“. Er wurde daraufhin mit Handschellen fixiert, leistete aber erheblichen Widerstand, versuchte Kopfstöße und spuckte. „Ich bin seit zehn Jahren Polizist, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte der Beamte vor Gericht. Leid tat ihm vor allem die neue junge Kollegin, die an dem Abend den ersten Dienst hatte und doch ein wenig verstört war, als sie das Randalieren des Iraners mitbekam. Im Dienstwagen der Polizei war die Sache noch nicht zu Ende. Der Mann musste weiter fixiert werden und bedrohte die Beamten mit den Worten. „I‘ll kill you. I‘m Taliban!“ Eine Äußerung, die der Staatsanwalt heftig kritisierte. „Solche Reden nehmen wir hier sehr ernst“, sagte er. (Auszug aus einem Artikel vonMerkur.de).
Marokkaner verpasst den Bus
Schwalbach: Am frühen Montagabend wurde in Schwalbach ein 38 Jahre alter Busfahrer von einem unbekannten Täter ins Gesicht geschlagen. Zuvor hatte der bisher unbekannte Mann die Abfahrt des Busses am Busbahnhof des Main-Taunus-Zentrums knapp verpasst und im weiteren Verlauf versucht, die Abfahrt zu verhindern, indem er den Weg versperrte und gegen eine Scheibe des Fahrzeuges schlug. Wutentbrannt stieg der Täter in ein Taxi und empfing den 38-Jährigen am Schwalbacher Busbahnhof, wo er dem Buslenker nach einem kurzen verbalen Geplänkel in das Gesicht schlug und die Flucht ergriff. Bei dem Schläger soll es sich um einen circa 1,85 Meter großen Marokkaner gehandelt haben, der eine dunkle Jogginghose, ein weiß/graues Oberteil und eine Kapuze trug. Hinweise zu der Tat oder dem Täter nimmt die Polizei in Eschborn unter der Rufnummer 06196 / 9695 – 0 entgegen.
„Geduldeter“ prügelt Polizisten ins Krankenhaus
Essen: Weil er sich nicht von Bundespolizisten kontrollieren lassen wollte, hat ein 20-Jähriger nach einem Beamten geschlagen und ihm womöglich die Nase gebrochen. Wie die Bundespolizei mitteilte, hat der 20-jährige Mann am Montagnachmittag einen Bahnmitarbeiter am Essener Hauptbahnhof beleidigt. Den hinzugerufenen Polizeibeamten habe der Mann jedoch nicht seine Personalien nennen wollten. Als die Beamten den Mann mitnehmen wollten, wehrte er sich so heftig, dass er gefesselt zur Wache getragen werden musste. Bei der Durchsuchung auf der Wache konnte sich der Mann losreißen und schlug einem Polizisten bei seinem Fluchtversuch mit Fäusten ins Gesicht. Der Beamte wurde dabei so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Gegen den 20-Jährigen, der sich nur mit einer Duldung in Deutschland aufhalten darf, wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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