200 Euro pro Quadratmeter Monatsmiete, das zahlt die Stadt Köln an einen privaten Vermieter für eine irakische „Flüchtlingsfamilie“. Über 6.700 Euro im Monat für eine Einzimmerwohnung mit kaum mehr als 30 Quadratmetern. Denn gezahlt wird nicht nach Wohnungsgröße, sondern pro Person. Und die achtköpfige Familie bekommt bald Nachwuchs. Dann muss die Stadt nochmals deutlich tiefer in Tasche greifen. 81.000 Euro pro Jahr für eine einzige „Flüchtlingsfamilie“ Was zahlen Sie eigentlich an Miete? Oder wenn Sie selbst Vermieter sind, was verlangen Sie pro Quadratmeter: 6, 8, 10, 12, 15 Euro? Egal, wie viel Sie zahlen respektive verlangen, es ist auf jeden Fall wenig im Vergleich zu dem, was die Stadt Köln an Warmmiete für eine Einzimmerwohnung in einem Boardinghaus zahlt, wie der WDR in der Aktuellen Stunde vorgestern berichtete . Auf etwas mehr als 30 Quadratmetern wohnt dort eine achtköpfige irakische „Flüchtlingsfamilie“ – Mann, Frau und sechs Kinder. ...
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)