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Polizei in GB schafft es nicht muslimische Sexgangster festzunehmen

Die Nachrichten aus Großbritannien sind deprimierend: Die muslimischen Banden, die junge Mädchen in Rochdale, in der Nähe von Manchester sexuell missbraucht haben, sind nur die Spitze des Eisbergs. Dutzende Täter sollen nach einem Bericht der Daily Mail noch auf freiem Fuß sein, weil die Polizei sie einfach nicht festnimmt..

Im Jahr 2012 wurden neun "Asiaten" (das ist die britische Umschreibung für muslimische Männer) wegen Vergewaltigung und Prostitution zu Haftstrafen, insgesamt zu 77 Jahren, verurteilt. Sie hatten sozial vernachlässigte weiße Mädchen, einige waren erst 13 Jahre alt, unter Alkohol und Drogen gesetzt und zunächst untereinander herumgereicht. Später wurden sie dann systematisch zur Prostitution gezwungen.

Wirklich abstoßend ist aber, dass heraus kam, dass die Mädchen länger als nötig in den Fängen der Sexbanden waren, weil die Polizei und Sozialarbeiter, dies einfach ignorierten, weil sie angst davor hatten als Rassisten bezeichnet zu werden.

Letzten Mittwoch wurde ein Bericht veröffentlicht, in dem 13.000 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch in den letzten 6 Jahren dokumentiert wurden. Nur 1078 Täter wurden verurteilt.

Das Frontpage Magazin berichtet, dass laut Whistleblowerin Sara Rowbotham, einer Sozialarbeiterin mit mehr als 13 jähriger Erfahrung, die Polizei die Anzahl der Täter "gedeckelt" haben soll.


Sie sagte, dass im Jahr 2012 nur 9 Täter verurteilt wurden, wegen begrenzter Ressourcen und Personalmangels und viele weitere Sexualstraftäter laufen weiterhin frei herum.

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