Direkt zum Hauptbereich

Der Islam und das Töten von "Ungläubigen" gehören zu Deutschland

"Wir sollten da ganz offen sein und sagen: Ja, der Islam ist ein Teil von uns", proklamierte die Bundeskanzlerin noch 2012 und erhielt von allen Seiten Beifall. "Gleichzeitig warnt sie davor, Islam und Islamismus zu verwechseln".
Was bedeutet Merkels Todesbotschaft, gerichtet an ihre deutschen Untertanen in Zeiten der tobenden Massenmorde des sogenannten "Islamischen Staates"?
Selbstverständlich fragt sich der geistige Untermensch, der Prototyp der Politischen Korrektheit, der süchtige Systemlügen-Konsument nicht, wie eine tobende, massenmordende Gruppe von islamischen Söldnern, trotz sogenannter amerikanischer Bomben-Angriffe, munter weitermorden und ganze Regionen im Mittleren Osten militärisch einnehmen kann.
Die nächstliegende Frage, woher die Waffen und die jeden Tag neu benötigte Munition für den Krieg des "Islamischen Staates" kommen, wird ebenfalls nicht gestellt. Niemand scheint zu fragen, wer dem massenmordenden "Islamischen Staat" (die Medien des Westen nennen die Horde tatsächlich ehrfurchtsvoll "Islamischer Staat", obwohl er als solcher von keinem Land offiziell anerkannt wurde), die militärische Logistik zur Verfügung stellt. Jedenfalls nicht die Herren Lucke und Henkel von der sogenannten AfD. Herr Henkel propagiert dafür das sogenannte Freihandelsabkommen TTIP zur Endausraubung der Deutschen. Niemand der politisch-korrekten Superhirne scheint zu interessieren, wer diesem vom Westen indirekt anerkannten Massen-Mord-Staat erlaubt, gewaltige Geldmengen durch Banktransaktionen zu verschieben, wo man doch sogar mächtige Länder wie Russland vom internationalen Zahlungsverkehr ausschließen kann, wie wir gerade erlebt haben.
Und die BRD-Handlanger der Israel-Lobby helfen sogar mit, in der BRD einen Ableger dieser Massenmord-Guerilla aufzubauen, wissentlich oder unwissentlich, das Ergebnis bleibt dasselbe. Am Ende werden jedenfalls die Restdeutschen durch eine Guerilla wie dem IS unterworfen, um sie anschließend als gefügige Masse dem in den "Protokollen" angekündigten Weltherrscher zu überlassen.
Natürlich birgt dieser Plan ein großes Risiko,  denn ihr Mordkommando könnte sich am Ende auch gegen sie selbst in der BRD wenden. Aber daran denken sie nicht, sie leben noch von ihren historischen Erfolgen der letzten 2000 Jahre. Es gelang ihnen, das junge Christentum zu kidnappen, also ins Gegenteil der Jesus-Mission zu verkehren. Genauso wichtig war für sie die Kanalisierung Andersdenkender im arabischen Raum. Der frühe Koran, nur mündlich überliefert, war an die Christenlehre angelehnt, sogar mit fundamentalem Wissen, nämlich dass Jesus nicht am Kreuz den Tod fand. Der Koranforscher Christoph Luxenberg erklärt Passagen des frühen Koran zu Jesu Tod wie folgt:"Die abschließende koranische Aussage des zitierten Verses: 'Eigentlich haben sie ihn (durch die Kreuzigung) nicht getötet'!" 
Erst später schickten sich Vertreter der mosaischen Bücher an, der Koranbewegung eine schriftliche Grundlage zu geben und mit entsprechenden Texten auszustatten. Auf diese Texte, angelehnt an die Amalek-Weisungen Jahwes im Alten Testament, berufen sich heute jene Kräfte, die als "Islamischer Staat" von Israel und Washington, trotz des grassierenden Köpfe-Abschlagens, mit Waffen und Geld versorgt werden. Doch muss man einen Unterschied machen. Die koranischen Tötungsweisungen gegen "Ungläubige" sind nicht ganz mit den Ausrottungsweisungen Jahwes im Alten Testament zu vergleichen. Während Jahwe die Tötung von nichtjüdischen Völkern - Amalek-Nationen - grundsätzlich verlangt, setzt Allah die Tötung aus, wenn der "Ungläubige" im letzten Moment zum Islam übertritt.
Wenn man wollte, hätte man mit der Feuerkraft der US-Luftwaffe den "Islamischen Staat" schon lange pulverisieren können. Der IS operiert im Wüstengebiet, ohne jeglichen Schutz, ohne irgendwelche Verstecke. Auf die Frage, warum die Amerikaner die ISIS-Mörder in Nordsyrien nicht vernichtend angreifen, antwortete der ZDF-Korrespondent Uli Gack in der ZDF-Heute-Sendung vom 6. Oktober 2014: "Ja, das fragen sich hier alle. … Und nichts geschieht. Die Amerikaner können das, das haben sie gezeigt 2011, als sie in Libyen eingegriffen haben und mit großer Präzision große Verbände von Gaddafi zerstört haben. Das alles machen die Amerikaner nicht. Warum sie es nicht machen, ist eine große Frage und lässt die Kurden ratlos zurück."
Im wichtigsten Aufklärungs-Blog der USA, "Washington's Blog", für den unter Pseudonym die angesehensten Journalisten das schreiben, was sie bei den sie bezahlenden Systemmedien nicht schreiben dürfen, heißt es dazu: "Die Türkei und Israel unterstützen die Terroristen von ISIS und Al Kaida in Syrien direkt. Die Verbündeten der USA unterstützen diese Terroristen, die angeblich bekämpft werden, ebenfalls"
Die türkische Tageszeitung "Hurriyet" berichtete am 13. Juni 2014, dass der ISIL-Kommandeur Abu Muhammad am 16. April 2014 im staatlichen türkischen Krankenhaus Hatay kostenlos behandelt wurde, nachdem er in Idlib (Syrien) verwundet worden war. "Abgeordnete der türkischen Oppositions-Partei CHP (Republikanische Volkspartei) beschuldigen die türkische Regierung, Kämpfer von ISIL und al-Nusra zu beschützen. Der Vorsitzende der CHP, Muharrem İnce, sagte: 'Wenn wir ruhig bleiben, erlauben wir der Regierung ungestört diesen Kurs fortzusetzen. Wenn wir das geschehen lassen, verhindern wir nicht, dass unser Volk, unsere Fahne und unser Land beschmutzt werden"
Selbst das prestigeträchtige jüdische Nachrichten Magazin "FP Foreign Policy" (Auswärtige Politik) berichtet ganz offen, dass verwundete ISIS-Kämpfer in israelischen Krankenhäusern behandelt werden. Die jüdischen Medien haben zusammen mit ihren westlichen Vasallen-Politikern dafür einen neuen Begriff geprägt: "Moderate (Terroristen) Rebellen". Unter diesem Etikett erhalten die ISIS-Kämpfer Geld, Waffen und medizinische Versorgung. Bei FP heißt es dazu: "Israel wendet sich verwundeten Syrien-Rebellen zu". Ein paar Absätze weiter wird kaltblütig zugegeben, dass man zwischen sogenannten moderaten Terroristen und ISIS-Terroristen nicht unterscheiden kann: "Niemand kann eine solche Unterscheidung treffen, da die wirklich Moderaten überhaupt nichts mehr zu sagen haben"
Die sogenannten sunnitischen Rebellen, die Soldaten des "Islamischen Staates", werden offen von den Vereinigten Staaten und ihren westlichen Vasallen mit Geld und Waffen unterstützt, wie der amerikanische Nachrichtensender ABC-News ganz ungeniert meldete: "Die sunnitischen Rebellen werden von den islamistischen Herrschern von Saudi Arabien, Katar und der Türkei unterstützt, und natürlich auch von den USA, von Frankreich, Groß Britannien und anderen"
Die jüdische Welt-Lobby benötigt diese Kämpfe im Mittleren Osten, um Syrien zu Fall zu bringen, damit die von George Soros geplante Gas-Pipeline "Nabucco" über Syrien nach Europa verlegt werden kann. Bislang verhinderte Syrien den Durchgang für das Wall-Street-Projekt, da Präsident Bashar al-Assad mit Russland paktiert, und Russland mit dem Projekt "South-Stream" Europa mit Gas beliefern möchte. Außerdem soll mit den mörderischen ISIS/ISIL-Kämpfen der gesamte Mittlere Osten destabilisiert werden, damit der jüdische "Yinon-Plan" zum Tragen kommen kann, nämlich Groß Israel (Eretz Israel) zu errichten. Nach dem "Yinon-Plan" umfasst Israel den gesamten Mittleren Osten und kontrolliert sämtliche Bodenschätze der Region. Dafür wird derzeit das rasende Morden gebraucht, wie im "Yinon-Plan" gefordert.
Das ist auch der Grund, warum Frau Merkel und die Clique der System-Parteien nicht müde werden zu propagieren: "Der Islam ist ein Teil von Deutschland". Selbstverständlich fügen sie immer an, dass der Islam in Wirklichkeit friedlich sei, gar pazifistisch, und islamistisch sei anders als islamisch. Nun, der wirkliche Islam, wie er in seinen Anfängen als orale Version bestand, war vielleicht dahingehend geprägt. Teile davon retteten sich sogar in den heutigen Koran. Aber in dem von allen Moslems heute akzeptierten Koran zog auch der "unumstößliche Wille" Allahs ein, alle "Ungläubigen zu töten, wo immer sie angetroffen werden".
Die in Deutschland wirklich integrierten Türken und Araber sympathisieren mit diesen Mord-Geboten kaum, sie lehnen dieses "Gottesgesetz" meistens von Grund auf ab. Aber diese wirklichen Bereicherer sind nur eine kleine Minderheit, nur ein Tropfen im Meer der bundesrepublikanischen Dschihadisten. Somit fordern Merkel und Konsorten, wissentlich oder unwissentlich, mit ihrer Parole "Der Islam ist ein Teil von Deutschland", dass auch das "Töten von Ungläubigen" Teil der "Religionsfreiheit" in der BRD sein soll.
DER SPIEGEL (spiegel.de, 23.10.2014) unterhielt sich mit einem Führer der ISIS-Armee und erfuhr dabei ganz unverblümt, dass die Ermordung von "Ungläubigen" tatsächlich als Gottesauftrag ausgeführt wird. "Abu Sattar rekrutiert in der Türkei Kämpfer für die Terrormiliz 'Islamischer Staat' (IS)", schreibt der SPIEGEL.
Auf die SPIEGEL-Frage, warum der IS Angst und Schrecken verbreite sowie Unschuldige töte, antwortete Sattar völlig unbeschwert: "Wir befolgen Allahs Wort. Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht." Allerdings muss man Sattar auch teilweise zustimmen, wenn er zum Beispiel USrael für nicht weniger mörderisch hält als den IS. Sattar unterscheidet aber. Da der Westen bei seinen Tötungsaktionen ohne Gottesauftrag handele, seien diese Taten satanisch, sagt der IS-Kämpfer. Sattar wörtlich: "Finden Sie, dass diejenigen, die mit Kampfflugzeugen afghanische Hochzeitsgesellschaften bombardieren oder die mit vorgeschobenem Grund in ein Land wie dem Irak einmarschieren, gute Christen sind"?
Dann führt Sattar die verheuchelte Bundeskanzlerin mit ihren Bundestags-Satrapen wie am Nasenring vor. Merkels schäbige Lügen vom friedlichen Islam werden von Sattar in diesem SPIEGEL-Interview mit ätzendem Hohn widerlegt. Darüber hinaus zeigt sich Sattar angewidert von der westlichen Pervertierung des Lebens im Zuge der Erhöhung des Abartigen. Sattar wörtlich: "Demokratie ist etwas für Ungläubige. Ein echter Muslim ist kein Demokrat, weil ihn die Meinung von Mehrheiten oder Minderheiten nicht interessiert. Ihn interessiert, was der Islam zu sagen hat. Im Übrigen ist Demokratie ein Herrschaftsinstrument des Westens und das Gegenteil des Islam. Warum tun Sie so, als bräuchte die ganze Welt Demokratie? Und was Homosexualität angeht, das ist im Koran ganz eindeutig geregelt. Sie ist demnach verboten und zu bestrafen". Sattar spottet dann über das BRD-Latein, wonach die Mehrheit der Moslems ganz und gar friedliebende Menschen seien. Auf die Nachfrage des SPIEGEL, wie er denn die Mehrheit der friedliebenden Moslems mit den IS-Morden überzeugen wolle, entgegnet Sattar lachend: "Und? Erheben sie [die Friedliebenden] ihre Stimme gegen uns?". Da tatsächlich keine öffentliche Reaktion von den Millionen von Moslems in Deutschland gegen den IS zu vernehmen ist, kam die übliche, weinerliche Frage: "Sie entführen nichtmuslimische Frauen, machen sie zu Sexsklavinnen, kreuzigen oder köpfen Andersgläubige, sogar Kinder. Was ist daran islamisch?" Sattar lacht bei seiner Antwort erneut: "Es ist die Pflicht eines jeden Muslim, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird. Jeder hat die Chance, sich zu Allah zu bekennen und auf dem rechten Weg zu wandeln. Es steht im Koran, 5. Sure, Vers 37: 'Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden'." Darauf der SPIEGEL noch weinerlicher als vorher: "Im Koran steht auch, dass es keinen Zwang in der Religion gebe". Sattar lacht jetzt noch lauter: "Ja, das steht in der zweiten Sure. Dort heißt es aber auch, dass man die Ungläubigen töten oder sie vertreiben soll, wo immer man auf sie stößt". Das heißt, dass die sogenannten friedliebenden Passagen im Koran für "Ungläubige" gedacht sind, jedenfalls solange die "Ungläubigen" noch die Macht haben. Aber sobald sie Schwäche zeigen, kommt "der wirkliche Islam"zur Anwendung: "Die Ungläubigen töten, wo immer man auf sie stößt".
Dass es keinen moderaten und keinen radikalen Islam gibt, sondern nur den Islam, bestätigte der türkische Präsident Recep Tayyep Erdogan bereits 2009 in einer Rede vor dem "Oxford Centre for Islamic Studies". Erdogan wörtlich: "Es ist nicht hinnehmbar für uns, dieser Definition von zweierlei Islam zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land gewesen, das ein solches Konzept repräsentierte. Mehr noch, der Islam kann nicht in einen moderaten und einen nicht-moderaten Islam klassifiziert werden".  Und der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagt dazu: "Nein, es gibt keinen moderaten Islam"
Wenn das Massenmorden der moslemischen Kämpfer in Deutschland, im Mittleren Osten, in Nigeria und in anderen Teilen der Welt nichts mit dem Islam zu tun haben soll, dann haben katastrophale Überschwemmungen auch nichts mit Wasser zu tun. Erst haben uns die BRD-Politiker einen strafrechtlichen Maulkorb verpasst,  jetzt hängt uns Frau Merkel einen solchen Maulkorb im Auftrag des Islam um, damit wir nicht anfangen, uns gegen den "von Gott erteilten Auftrag" zu wehren, als "Ungläubige" getötet zu werden.
Die Polit-Clique der BRD-Systemparteien, die derzeit Millionen von Islamisten durch noch bessere Sozialleistungen und Freizügigkeiten anlockt, verlangt von ihren politisch-korrekten BRD-Dooflingen, dass sie sich diesem Untergangsszenario freiwillig ergeben sollen. Die Wohlstandsreisenden sind angeblich arme Kriegsflüchtlinge, die aber in der Lage sind, etwa 10.000 Dollar Schlepperkosten zu bezahlen.
Wie kürzlich bekannt wurde, schickt der "Islamische Staat" seine Leute mit schweren Krankheiten als Kriegsflüchtlinge in die BRD, damit ihre oftmals chronischen Krankheiten mit den teuersten und modernsten Methoden behandelt werden. Aus Nigeria kommen ebenfalls verstärkt schwarze Islamisten der Terrororganisation "Boko Haram" zur medizinischen Behandlung in die BRD, also sogenannte Armutsflüchtlinge. Die Leute von "Boko Haram" entführen, vergewaltigen und enthaupten nach Belieben junge Mädchen. "Die islamistische Sekte Boko Haram hat in den vergangenen Jahren Tausende Menschen getötet. Nun schlugen die Terroristen erneut zu. Zwei Attentäter richteten in einer Universität ein Blutbad an"
Neuerdings werden von einigen westafrikanischen Ländern verstärkt Ebola-Infizierte auf die Reise nach Deutschland geschickt, in einem Stadium wo es äußerlich noch nicht auffällt. Mal sehen, ob die Politisch-Korrekten dann immer noch betteln, die "armen Flüchtlinge" aufzunehmen, wenn ihre Kinder an Seuchen wie Ebola dahingerafft werden. Natürlich sollen die "Armen" nicht in der eigenen Nachbarschaft aufgenommen werden. In allen BRD-Kliniken zusammen gibt es derzeit angeblich 50 Ebola-Spezialplätze. Jeder kann sich ausmalen, dass diese Zahl künftig wahrscheinlich schon an einem Tag erreicht wird. Und dann?

Die "Willkommenskultur" des "Gaucklers" kostet den deutschen Gutmenschen neben dem eigenen Untergang, ob ethnisch oder epidemisch, zudem noch eine Kleinigkeit von seinem Vermögen. Bereits im Jahr 2004 beliefen sich die Kosten für die Restdeutschen zur Alimentierung der Bereicherer auf jährlich etwa 500 Milliarden Euro (Bund, Länder und Gemeinden). Das kostet jetzt mehr. Die Renten- und Krankenkassen wurden bereits für die Bereicherer geplündert. Die medizinische Behandlung sieht für die Deutschen in naher Zukunft mehr oder weniger nur noch Notfallversorgung vor. Die Renten wurden bereits drastisch nach unten angepasst und die künftigen Generationen bekommen so gut wie nichts mehr. Der Rest der Finanzaufwendungen zur Alimentierung der Bereicherung wird als Schulden aufgenommen, die den noch arbeitenden, auch den politisch-korrekten, Deutschen bald wie Mühlsteine am Hals hängen werden.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…