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Dank iranischem UN-Auftritt: Nun weiß das ZDF, dass ISIS “nichts mit dem Islam” zu tun hat

Irans Präsident Rohani wusste bei seiner gestrigen UN-Ansprache zu berichten, dass ISIS “nichts mit dem Islam” zu tun habe – und dass der weltweite islamische Terror nicht aus dem Herzen des Islam komme, sondern ein Produkt des Westens und dessen Kolonialismus sei. Er verschwieg wessen Produkt der zurückliegende 1400jährige Terror des Islam gegen nichmuslimische Völker war, der den Islam mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeter “Ungläubiger” an die erste Stelle aller genozidalen Ideologien brachte – noch weit vor seinem säkularen Zwilingsbruder, dem Sozialismus.  Dankbar und erleichtert berichtete das ZDF in seiner heutigen Sendung “Heute-Journal”-Sendung daher über diesen Auftritt Rohanis, der – so der Tenor des von Marietta Slomka geführten Reports – doch nichts anderes als die grundsätzliche Friedfertigkeit des Islam bezeuge. Es in allerdings erstaunlich, aber gleichzeitig auch durchsichtig, dass das ZDF&Co islamische Geistliche nur dann zitieren, wenn diese sagen, was der Islam angeblich nicht ist. Während sie stillhalten, wenn dieselben Männer sagen, was der Islam ist. 

Wie das ZDF seine zwangszahlenden Zuschauer über den Islam belügt

Du meine Güte, wie war sie erleichtert, als sie zum Auftakt zur heutigen Heute-Journal-Sendung gleich zu Beginn verkündigte, dass der “Islamische Staat” (IS) nichts mit dem Islam zu tun hätte. Dies, so fügte Marietta Slomka vom ZDF hinzu, hätte (wörtlich!) “kein Geringerer” gesagt als Irans Präsident Rohani vor der UN-Vollversammlung, der einen “hochinteressanten Auftrittt” vor der Generalversammlung der UN hatte. Nun, dann sind wir ja beruhigt. Erstaunlich ist nur, dass das ZDF nun den Präsidenten eines Schurkenstaaten (massenhafte Erhängungen von Homosexuellen, öffentliche Auspeitschungen nach der Scharia, brutalste Folter als übliche Verhörpraxis, Großfinanzier von Terrormilizen (Hisbollah), Todesstrafe bei Islamkritik, Todesstrafe bei Kritik an den Menschenrechtsverletzungen durch den Iran etc. etc.) zum Zeugen für die angebliche Friedfertigkeit des Islam heranzieht.  Und nicht minder erstaunt es, dass weder ZDF noch andere Sender iranische Staatspräsidenten wie Khomeini und Chamenei – beide von weit höherem religiösen Rang als der zitierte Präsident Rohani – dann zitieren, wenn diese sagen, was der Islam ist.

Was iranische Islamgelehrte in Wahrheit über den Islam sagen, wird vom ZDF&Co verschwiegen

Wie etwa Khomeini oder dessen Nachfolger Chamenei, die erfrischenderweise kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn es um die wahren Inhalte und Werte des Islam geht. Doch dem ZDF sind jene zigfach wiederholten Aussagen der obersten Schiitenführer nie eine Meldung wert gewesen, so wie dieser Sender auch im heutigen Heute-Journal verschwieg, was der wahre Grund dafür ist, weshalb der schiitische Staatspräsident Rohani die sunnitischen IS-Truppen als “unislamisch” bezeichnete. Und dies hat nichts mit dem Terror der IS-Truppen zu tun – denn der Terror der schiitischen Hisbollah und der iranischen Religionsbrigaden steht diesem in nichts nach. Der wahre Grund für die Aussage Rohanis ist religionshistorischer Natur: Denn in den Augen der Schiiten sind alle Sunniten keine wahren Moslems – und umgekehrt. Und das hat wie gesagt nichts mit dem Terror des “Islamischen Staat” (IS) zu tun, sondern allein mit der bis heute blutig ausgetragenen Auseinandersetzung um die Frage, wem die wahre Nachfolge Mohammeds gebührt.

Der uralte Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten

Während die Schiiten  der Meinung waren und sind, die Nachfolge gehöre allein einem Blutsverwandten Mohammeds, betonen Sunniten, dass diese dem Würdigsten zustünde, einem “Rechtgläubigen”, der nicht unbedingt aus der Familie stammen müsse. So bildete sich bei den Sunniten das Kalifat heraus, bei den Schiiten das Imamat.

Diese Auseinandersetzung berührt prinzipiell nur die Frage der Nachfolge Mohammeds, nicht jedoch die Inhalte des Islam. In diesen sind sich Schiiten und Sunniten weitestgehend einig. Lauschen wir  daher kurz, was die iranischen Religionsführer Khomenei und Chamenei – beide als Ayathollas im religiösen Rang höher stehend als der gegenwärtige Präsident Rohani (der jedoch immerhin ein schiitischer Mudschtahid (Rechtsgelehrter) mit dem religiösen Titel Hodschatoleslam ist und die besonders bei den Schiiten  gepflegte Taktik der religiösen Lüge (Taqiya) bestens beherrscht) über die wahre Botschaft des Islam zu sagen haben:

“Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie (die Ungläubigen) töten. Wenn wir sie also töten, um ihrem verwerflichen Handeln ein Ende zu machen, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Sie zu töten ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs – wie es Allah, der Allmächtige, befiehlt!…

Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”…
Ayatholla Khomeini, zitiert aus einer Rede, die er 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

Und Ayatholla Chamenei verkündete in einer Ansprache des Jahres 2004 seinen Glaubensbrüdern:

„Täuschung, Hinterlist Verschwörung, Betrug, Stehlen und  Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“


Seit 1400 Jahren praktiziert der Islam die “heilige Lüge” (Taqiya) als Instrument zur Täuschung von uns “Ungläubigen”. Unsere Medien verlieren darüber kein Wort

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten”, heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann.

Dem gegenüber steht die Taqiya des Islam. Es darf gelogen werden, bis sich die Balken biegen. Al Ghazzali (1059-1111),einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiya folgendermaßen zusammen:

Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Das gute Ergebnis ist die islamische Weltherrschaft. Das unangenehme Ergebnis wäre, die Feinde des Islam darüber in Kenntnis zu setzen. Denn auf ihrem Weg zur Weltherrschaft ist Muslimen alles erlaubt,um ihre Gegner zu besiegen: sie dürfen täuschen, lügen, Scheinverträge eingehen, ihr Wort brechen – und ohne Reue auch töten, wenn nötig.Und nichts anders als Taqiya war die Aussage des iranischen Präsidenten Rohani vor der UN, als er meinte, IS habe nichts mit dem Islam zu tun. Dank ZDF und Redakteuren wie Slomka werden diese Lügen weltweit verbreitet.

Unseren Medien gelingt es immer weniger, ihre Mär vom friedlichen Islam aufrecht zu erhalten

Nun, wie gesagt ist es in der Tat erstaunlich, aber gleichzeitig auch durchsichtig, dass das ZDF und mit ihr die studierte Frontfrau Slomka (Volkswirtin) islamische Geistliche dann, zitieren, wenn diese sagen, was der Islam angeblich nicht ist. Während sie stillhalten, wenn dieselben Männer sagen, was der Islam ist.

Das zeigt die Verzweiflung unserer Medien angesichts der immer klarer werdenden Erkenntnis einer zunehmenden Zuschauerschaft, dass der Islam genau das ist, was alle Welt sieht: Eine Religion des Bösen. Verzweifelt suchen unsere Islamfreunde von ZDF&ARD noch zu retten, was vom angeblich guten Islam zu retten ist. Doch sie mögen bereits ahnen: Es wird nichts von ihren Märchen übrigbleiben.

Was ZDF bzgl. Rohani verschweigt: Die ewige Todfeindschaft zwischen iranischem Schiismus und arabischem Sunnismus

Slomka und Konsorten verschweigen doch tatsächlich einer millionenfachen Zuhörerschaft, dass der schiitische Islam des Iran seit dem Tode Mohammeds sich mit dem sunnitischen Islam (zu diesem zählen die IS-Teufel) in einer andauernden Todfeindschaft befindet. Nicht, was die Inhalte des Koran anbetrifft sondern allein was die Frage anbelangt, wer der wahre Nachfolger Mohammeds sei.

Die Schiiten, also die Anhänger der Schia, betrachten den Schwiegersohn und Vetter des Propheten Mohammed (Ali) als den von ihm designierten Nachfolger (Kalif) und Imam. Ihrem Glauben nach kann die Prophetennachfolge nur von einem Nachfahren Alis erfolgen, da dieser als einziger göttlich legitimiert sei.

Die Mehrheit der Muslime jedoch – Sunniten also –  forderte die Wahl eines Anführers aus dem Stamme Mohammeds, der kein Familienmitglied des Propheten sein musste. Diese Gruppe setzte nach dem Tod Mohammeds (632) zuerst die Wahl des Mohammed-Vertrauten Abu Bakr zum ersten Kalifen durch, auf den Umar Ibn al-Chattab und Uthman Ibn Affan folgten. Aus Sicht der Schiiten waren diese Kalifen unrechtmäßig.

Erst im Jahre 656 konnte Ali zum Kalifen gewählt werden. Er wurde während der Streitigkeiten und Kämpfe um die Führung der islamischen Gläubigen allerdings im Jahre 661 ermordet.

Seit diesem Datum tobt ein erbitterter Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, dem vmtl. mehr Moslems zum Opfer fielen als bei allen kriegerischen Auseinandersetzungen mit Christen, die Kreuzzüge inbegriffen. Natürlich verschweigen uns dies (zum Islam konvertierte) Islamwissenschaftler ebenso wie die mit dem Islam verbandelten Medien. Nichts soll den Mythos des angeblich friedlichen Islam trüben.


Doch die Realität spielt nicht mit. Wie selten zuvor (aber keinesfalls in seiner Geschichte beispiellos) zeigt der Islam der Welt heute überall sein wahres Gesicht. Und dieses Gesicht ist das Gesicht des reinen, des entfesselten Islam, der heute die im Koran prognostizierte Endzeit des Unglaubens kommen sieht. Dass der weltweite Terror eine Spätfolge des europäischen Kolonialismus sein soll, ist reine Ablenkung im Sinne der zuvor zitierten Taqiya. Denn keine Religion hat eine längere und blutigere Kolonialgeschichte als der Islam.

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