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1.000 Gotteskrieger aus Bonn-Beuel vertrieben!


Vorgestern war ein „junger Mann“ sehr traurig. Dennoch nahm er die Entscheidung klaglos hin, wonach der Vertrag für eine Veranstaltung seines Vereins „Die wahre Religion“ gekündigt wurde, die er für den 1. Mai im Pfarrzentrum der katholischen Gemeinde Sankt Adelheid in Beuel-Pützchen angemeldet hatte.

Der Trägerverein des Pfarrzentrums und böse, islamfeindliche und rassistische Bürger hatten recherchiert und herausgefunden, dass es sich hier um Salafisten aus dem Umfeld der Gruppierung „Die wahre Religion“ handelte, die auch die kostenlosen Koranverteilungen organisiert hatte, um möglichst die gesamte Kuffar-Republik in Gotteskrieger zu verwandeln.

Die Geschäftsführer Wester und Brodesser hatten zunächst keinen Verdacht geschöpft, da die Gemeinde das Pfarrzentrum häufig für Veranstaltungen anderer Kulturen oder Religionen zur Verfügung stellt. „Und das wollen wir auch weiterhin tun“, betonte Brodesser laut General-Anzeiger.

Weiter berichtet das Bonner Blatt, dass zwei Frauen das Pfarramt für den 1. Mai für ein „Interreligiöses Kinder- und Jugendfest gemietet hatten. „Aber nach Tipps haben wir eine Facebook-Seite entdeckt, wo nicht mehr von Kindern, sondern nur noch von ‚Brüdern’ die Rede war“, sagte Wester. Außerdem hätten sich die dort verwendeten Begriffe nicht danach angehört, dass diese Veranstaltung mit der katholischen Lehre vereinbar sei. „Das aber ist eine Bedingung dafür, dass wir das Haus verwalten dürfen“, meinte Wester. Ferner hätten sich auf der Facebook-Seite, die inzwischen gesperrt ist, schon rund 1000 Männer für den Termin in Pützchen angemeldet. „Der Saal hat aber nur Kapazität für 300 Menschen“, so der Vorstand. Da die Gemeinde die Polizei informierte, weiß diese von dem Fall. „Für uns besteht kein Grund, polizeilich tätig zu werden, da es sich um eine Veranstaltung in geschlossenen Räumlichkeiten gehandelt hätte“, so Polizeisprecher Frank Piontek. Außerdem gehe es nicht um eine verbotene Organisation.
Weiß die Polizei nicht, dass diese Gruppierung, deren Vereinszweck Hass ist, verboten wurde? Man fasst es nicht! Und warum auf einmal so pingelig, Herr Wester? Auch die katholischen Kirchengemeinden gieren doch förmlich danach, immer wieder so genannte Dialogveranstaltungen in ihren angeblich christlichen Kirchengemeinden durchzuführen. Und mein ganz spezieller Vorschlag: Melden Sie doch mal eine „religiöse Veranstaltung“ in der König-Fahd-Akademie an – natürlich respektvoll und tolerant!

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