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Umfangreiche Moslem-Vielweiberei in Deutschland, finanziert durch Hartz IV


Die TV-Reportage von RTL Extra am Montag Abend 22:15 Uhr förderte  zutage was schon Jahre lang bekannt ist: Alleine in Neukölln soll jeder dritte Moslem mehrere Frauen haben. Im Interview äußert einer, dass das völlig normal sei, schließlich stehe es im Koran, dass ein Mann vier Frauen haben dürfe, und das gelte selbstverständlich auch für Deutschland. Finanziert werde diese Vielweiberei in den meisten Fällen über die Abgaben der hart arbeitenden Steuerzahler. Durch Hartz IV bekommen die Zusatzfrauen, die meist in eigenen Wohnungen angemeldet sind, Geld für Miete und Unterhalt. Vom Kindergeld in diesen Mammutfamilien ganz zu schweigen.


Dieses Video liefert Einblicke in islamische Abgründe, die sich wie selbstverständlich in Deutschland ausbreiten. Kein Wunder, schließlich nicken deutsche Dhimmi-Politiker aufgrund ihres gutmenschlichen Toleranz-Fetischismus alles ab, was nach Islam aussieht. Und werden immer gewählt, damit sie solche Entscheidungen treffen können. In der Reportage von RTL Extra bestätigt Bürgermeister Heinz Buschkowsky: „Fakt ist, Polygamie findet hier statt!“ Joachim Wagner, Journalist, früherer stellvertretender Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios und Buchautor (“Richter ohne Gesetz – Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat”) hat umfangreich recherchiert und weiß nun, dass der deutsche Steuerzahler über Hartz IV islamische Vielehen finanziert.

In der Reportage wird klar, wie einfach es in Deutschland ist, dem Staat und damit dem Steuerzahler die Kosten für Vielehen nach Schariagesetz aufzudrücken und dem Rechtgläubigen die zweite, dritte und vierte Frau durchzufüttern. Ein auf seine Zweitfrau angesprochener Moslem sagt, es sei eben sein “Schicksal”, mehr als eine Frau zu haben. Ja, und das Schicksal der Deutschen ist es offenbar, das alles zu bezahlen.

Mehr als 50% der Bewohner von Berlin-Neukölln haben muslimische Wurzeln, die Jugendlichen orientieren sich an der Scharia und finden es völlig normal, dass jeder Moslem mehr als eine Frau haben darf. Begründung: das steht ja so im Koran und Mohammed – als zeitlos gültiges Vorbild – hatte das ja auch.

Ah ja, der Koran, das Moslemgrundgesetz in Deutschland. Allerdings stellt dieser „Marschbefehl der Grausamkeiten“ den jungen testosteronschwangeren Moslem auch vor ein erhebliches Problem. Denn im Koran steht auch, dass er alle seine Frauen gleich zu behandeln habe. Wenn es nun darum geht, sie krankenhausreif zu schlagen, dürfte das nicht so viel Umstände bereiten. Schwierig wird’s erst: „Wenn ich mit der einen rausgehe, muss ich das auch mit der anderen tun“, sagt ein junger Moslem im Interview. Ja klar, genau wie mit Hunden, man muss immer mit allen Gassi gehen.

Die islamische Ehe wird ausschließlich von einem Imam vollzogen. Der wiederum kümmert sich nicht darum, ob diese Ehe auch staatlich legitimiert ist. In nur einer der 80 Berliner Moscheen werden pro Woche bis zu zehn solcher Schariaehen geschlossen.

In arabischen Ländern ist die Vielehe nur etwas für reiche Bürger, denn nur wer es sich auch leisten kann, darf sich eine zweite Frau nehmen. In Deutschland ist die Vielehe für alle Moslems möglich, denn da bezahlt das Jobcenter den Unterhalt für die Zweit- Dritt- und Viertfrau. Und das geht so:

Eine Frau muss der gemeine Korangläubige irgendwie selber finanzieren, alle anderen werden geschwängert und zum Jobcenter geschickt, wo sie angeben, arbeitslos, bedürftig und noch dazu alleinerziehend zu sein. Letzteres bringt noch einmal 200,- Euro zusätzlich. Und was sagt die Zentrale der Bundeagentur für Arbeit in Nürnberg dazu; „Deutschland ist da sehr sensibel und tolerant. Diese kulturellen Unterschiede sind sehr sensibel“, sagt Pressesprecherin Anja Huth.

Dann gibt es aber auch noch Kindergeld. Bei zwei bis vier Frauen, mit jeweils drei bis sieben Kindern kommt da schon eine schöne Stange Geld zusammen. Für die Kinder natürlich, oder? Nein, nicht wirklich, zwei- bis dreimal pro Woche wird dieses Geld dem Juwelier des Vertrauens übergeben, der seinerseits dafür die Weiber 1.2 bis 1.4 mit Gold behängt. Das macht dann alle glücklich, mit Ausnahme des deutschen Steuerzahlers vielleicht, aber wer fragt den schon.

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