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Frankreichs Juden fliehen vor wachsendem Hass

Hilflos stehen die Franzosen dem wachsenden Antisemitismus in ihrem Land gegenüber. Diese Welle hat ganz Europa ergriffen, aber anstatt die Ursachen zu erkennen und klar beim Namen zu nennen, wird an ein paar nebensächlichen Symptomen herumgedoktert. Die Juden indes verlassen massenweise Frankreich und wandern aus Angst um Leib und Leben nach Israel aus.

Vor allem das Attentat des Moslems Mohammed Merah im März 2012 im südfranzösischen Toulouse auf drei jüdische Schüler und einen Lehrer war für viele Juden in Frankreich der finale Auslöser, das Land zu verlassen.


Dies war für viele Juden in Frankreich ein Schock und ein “Wendepunkt”, wie es der israelische Präsident Shimon Peres ausdrückte. “Das war ein Dammbruch, der nicht repariert werden konnte”, sagt Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee in Berlin (…). Diese Tat hat eine hohe Zahl weiterer Vorfälle ausgelöst. Die Studie des FRA zeigt auch, dass 60 Prozent der Juden in Frankreich Angst vor körperlichen Angriffen haben. Das ist der höchste Anteil in ganz Europa. (…) Tatsächlich nahm die Zahl antisemitisch motivierter Taten in Frankreich im Jahr 2012 laut eines Berichts der jüdischen Organisation SPCJ um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Der Dachverband Crif beobachtet gar eine “Explosion” bei antisemitischen Taten seit dem Jahr 2000.


Es ist höchste Zeit für die politischen Verantwortlichen in Frankreich, den Islam endlich als das zu brandmarken, was er ist: eine faschistoide, totalitäre und vor allem antisemitische Weltanschauung, die mit aufgeklärtem Menschenrechtsverständnis nicht vereinbar ist und in Europa in die Schranken verwiesen werden muss!

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