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Migrations-Mekka Neukölln: Homosexuelle fast gesteinigt worden


Erneut ist es in dem stark von muslimischen Migranten geprägten Berliner Stadtteil Neukölln zu einem homosexuellenfeindlichen Übergriff gekommen. Einer der Täter konnte ermittelt werden, wurde aber sofort wieder freigelassen.
"Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. "
Der Polizeibericht schreibt dazu am 25. Mai: Zwei Männer wurden gestern Nachmittag in Neukölln homophob beleidigt und anschließend mit Steinen beworfen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren zwei Männer im Alter von 33 und 44 Jahren gegen 17.25 Uhr in der Mainzer Straße Ecke Boddinplatz unterwegs, als plötzlich drei Unbekannte auf sie zugekommen seien und sie zunächst lautstark homophob beleidigt hätten.
Anschließend soll das Trio die Männer mit Kleinpflastersteinen beworfen haben. Die Würfe verfehlten ihr Ziel, trafen aber ein Toilettenhäuschen, welches dadurch beschädigt wurde. Anschließend flüchteten die Täter und entkamen zunächst.
Gegen 19 Uhr wurde die Polizei von Zeugen des Angriffs erneut zum Boddinplatz gerufen, da diese einen der Täter wiedererkannten. Die Polizisten stellten die Personalien des Verdächtigen fest und entließen den 18-Jährigen anschließend aus den polizeilichen Maßnahmen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat alle weiteren Ermittlungen übernommen.
Zu dem kulturellen Hintergrund der Täter machte die Polizei keine weiteren Angaben. Steinigung ist die übliche Strafe für Homosexuelle in muslimischen Ländern.



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