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Deutsche Steuerzahler finanzieren politische Erziehung im Kindergarten sowie die Tötung von Juden und ihnen selbst


Im neuen links-grünen Merkel-Deutschland zahlt der deutsche Blödland Epileppi happy Steuerzahler offensichtlich nicht nur gern für Frühsexualisierung in Kindergärten, sondern auch für politische Indoktrination im Stile finsterster DDR-Zeiten. Auch zahlt er dafür, dass es erneut Juden an den Kragen geht und vielleicht sogar demnächst ihm selbst.

Wie „Journalistenwatch“ am 01.06.2018 am Beispiel von Sachsen berichtete, beginnt die politische Umerziehung in Deutschland mittlerweile bereits im Kindergarten, wofür die Regierung entsprechende Steuergelder zur Verfügung stellt. Ziel ist es, die Menschen in diesem Land angeblich „weltoffener“ zu machen, was heißt, sie bereits als Kind auf den aktuellen politischen Kurs der Regierung und ihrer – in persönlichkeitspsychologischer Hinsicht sehr fragwürdigen – Aktivisten und Mitläufer zu bringen und sie entsprechend zu indoktrinieren.
Eine wahrhaft gruselige Umerziehung, die an finsterste DDR-Zeiten erinnert, die sich in Merkel-Deutschland wieder voll etabliert hat. Bereits im Kindergarten wird unseren Kleinen eingetrichtert, dass Ausländer aus fremden Kulturen – ob freundlich gesinnt, kriminell oder Terrorist – pauschal und allgemeingültig eine unbedingte „Bereicherung“ für das Land seien und der Islam eine „Religion des Friedens“.
Freies Denken und kritisches Hinterfragen sei etwas ähnlich Unanständiges, ebenso der natürliche Selbstschutzinstinkt, denn auch Kriminelle und Terroristen seien doch in Wahrheit bessere Menschen, denen man mit unabdingbarer Toleranz und Akzeptanz, ja sogar mit Wertschätzung und Liebe begegnen müsse, wobei man sich selbst hingegen anderen Kulturen und Religionen zu unterwerfen habe.
Gesund klingt das nicht gerade, sondern eher wie ein Masochist bei der Therapiesitzung.

Sind die Menschen in anderen Ländern eigentlich genauso irre? Was passiert eigentlich in ausländischen z.B. muslimischen Kindergärten z.B. in den vom deutschen Steuerzahler unterstützten Palästinensergebieten, wo noch mehr deutsche Steuermittel hinfließen als in deutsche Kindergärten?

Wird den Kindern dort auch in dümmlich-naiver Manier beigebracht, dass alle Ausländer „gut“ sind, dass man sie ehren müsse, ihnen mit Toleranz, Akzeptanz und Liebe begegnen müsse, selbst wenn einer von ihnen mit einem Messer in der Hand daherkommt?
Wird den Kindern dort auch in masochistisch-selbstzerstörerischer Manier von früh an beigebracht, dass Ausländer im Prinzip „mehr wert“ seien als man selbst? Wird dort auch Duckmäusertum gelehrt? Gelten dort auch phantastische gutmenschliche Ideal-Visionen, die deutsche Psycho-Politiker mit ihren Psychotherapeuten besprechen? Die Frage ist durchaus berechtigt, schließlich wird dort eine Menge Geld vom deutschen Steuerzahler hineingebuttert.
Schauen wir einfach einmal nach z.B. nach Gaza – und wir stellen fest: In den großzügig von der EU und von Deutschland finanzierten Palästinensergebieten gibt es tatsächlich auch eine entsprechende Indoktrination von Kindern. Die sieht allerdings etwas anders aus als links-grüne Gutmenschen sich das hierzulande vorstellen.
Dort lernen schon die Kleinsten, dass das Töten von sogenannten „Ungläubigen“ eine moralisch wie politisch erstrebenswerte Tat ist, für die man Belohnung erfährt. Hier trainieren und inszenieren schon die Kleinsten den Häuserkampf, die Tötung und die Verschleppung von Israelis sowie die Tötung der verhassten ungläubigen Sponsoren. Einfach mal reinschauen und sehen, wofür wir – neben der Indoktrination unserer eigenen Kinder – noch so alles Steuern bezahlen.



GEZ-Verdummung pur: Jeder vierte Flüchtling arbeitet


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