Direkt zum Hauptbereich

„Allahu Akbar“ gerufen: Syrer erschlägt Polizeihund mit Axt


Ein 26-jähriger Syrer hat in den Niederlanden einen Polizeihund mit einer Axt erschlagen und dabei immer wieder „Allahu Akbar“ gerufen. Der Vierbeiner erlag wenig später seinen schweren Verletzungen.
Der Vorfall spielte sich bereits am Mittwoch in Schiedam, einer Gemeinde nahe Rotterdam ab. Der Flüchtling schwang auf einem Balkon eine Axt, rief auch da schon mehrmals „Allahu Akbar“. Die herbeigerufene Polizei versuchte, den 26-Jährigen zu beruhigen – erfolglos.
Sogar Taser ohne Wirkung
Als die Beamten die Wohnung schließlich stürmten, leistete der Migrant Widerstand. Nicht einmal mit einem Taser konnte der Mann gestoppt werden. Letztendlich ging der Syrer mit der Axt auf einen Polizeihund los.
Das Tier wurde bei der Attacke so schwer verletzt, dass es kurz danach verstarb. Erst ein gezielter Schuss ins Bein des Angreifers konnte ihn aufhalten. Der Täter erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste ins Spital eingeliefert werden.
Nach Angaben des Bürgermeisters leide der Flüchtling unter psychischen Problemen und sei bei mehreren Hilfsorganisation bekannt.
Auf Twitter trauern Polizisten indes um ihren treuen Kameraden. „Dieser Held brachte das höchste Opfer gestern während einer Verhaftung in Schiedam“
Hundehass im Islam
Im muslimische Glauben haben Hunde keinen guten Stand. Sie gelten ähnlich wie Schweine als unrein und viele gläubige Muslime fürchten und hassen Hunde. In Pakistan werden die Tiere etwa in den Straßen getötet und die Körper zum Entsorgen mit Baggern wie Bauschutt auf LKWs verladen.

In der spanischen Stadt Lerida dagegen werden Hundebesitzer beim Ausführen ihrer Tiere von selbst gebildeten Bürgerpatrouillen begleitet. Die Polizei blieb nach Übergriffen seitens Muslimen auf Hundebesitzer und spätere Massenvergiftung von Hunden untätig.
Hunde verstoßen gegen die Freiheit ihrer Religion, sind die Muslime dort der Meinung und fordern ein Verbot der Tiere auf öffentlichen Plätzen und in Bussen.
Hundeverbot in Spanien
Auch aus Teilen der westlichen Welt häufen sich die Berichte, dass in muslimisch geprägten Stadtteilen Hunde unerwünscht sind. In Manchester etwa wurden Flugblätter verteilt mit der Aufschrift: „Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslime mögen keine Hunde!“
In den USA und in Kanada haben sich muslimische Taxi- und Busfahrer geweigert, Blindenhunde mitzunehmen. Sie würden eher kündigen als einen Hund zu befördern, hieß es in Medienberichten.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…