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Ramadan frißt seine Kinder: Baby totgeschüttelt, Kind die Kehle durchgeschnitten


Der islamische Fastenmonat birgt für kleine Kinder ungeahnte Gefahren. In Frankreich steht ein Muslim unter Anklage, weil er seine nur 5 Monate alte Tochter zu Tode geschüttelt haben soll. Durch die Ramadan-Hungerei seien ihm einfach die Nerven durchgegangen, begründet der 42-Jährige seine Tat. In Indien wollte ein Vater seinem Allah ein besonderes Opfer bringen – er schnitt seinem Kind die Kehle durch.
Im französischen Mantes-la-Jolien verließ eine Frau das Hotel, in dem sie mit ihrem Mann und der kleinen Tochter wohnte, um zur Arbeit zu gehen. Der korangläubige Vater sollte während ihrer Abwesenheit auf die gemeinsame Tochter aufpassen. Doch das Baby fing an zu schreien und der 42-jährige fing an, sie zu schütteln und schmiss sie auf das Hotelbett. Als die kleine Tochter erneut schrie, schüttelte er sie wieder kräftig durch und diesmal ging der Versuch, sie auf das Bett zu schmeißen, schief. Sie landete mit dem Kopf zuerst auf dem Boden des Hotelzimmers und erbrach sich. Daraufhin brachte der Muslim sie in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo die Ärzte schnell den Verdacht bekamen, das Kind sei geschüttelt worden. Sie stellten eine Schädelfraktur und andere – für das Schütteln typische – Verletzungen fest, berichtet Le Parisien. Das fünf Monate alte Baby verstarb und der Muslim wurde unter dem Verdacht des Totschlags festgenommen. „Es ist Ramadan und ich habe nichts gegessen. Meine Nerven waren zum Zerreissen gespannt“, erklärte der Vater seine Tat wenig später bei der Polizei.
In Indien erklärte der 26-jährige Muslim Nawab Ali Qureshi den Mord an seiner vierjährigen Tochter so: „Ich bin ein tief gläubiger Moslem und liebe meine Tochter mehr als mein Leben. Ich habe meinen größten Besitz Allah geopfert.“ Seine Frau Shabana hatte bei ihrer Rückkehr den leblosen Körper ihrer Tochter gefunden. Bevor der junge muslimische Vater den Mord zugab, hatte er seiner Familie und der Polizei erzählt, eine Katze hätte dem Mädchen die Verletzungen am Hals zugefügt, berichtet MailOnline.

Am vergangenen Donnerstag war die kleine Rizwana nach einem Aufenthalt bei der Großmutter wieder nach Hause zurückgekehrt. „Ich bin mit ihr zum Markt gegangen und habe ihr Süßigkeiten und Obst gekauft“, so Nawab Ali Qureshi. „Freitagnacht habe ich sie in den Hof gebracht, den Koran zitiert und sie getötet. Danach bin ich wieder nach oben gegangen und habe mich schlafen gelegt“. Bei seiner Vernehmung behauptete der 26-Jährige noch, der Teufel habe seine Finger mit im Spiel gehabt. Er sei „in ihn gefahren“.
Während des beliebten islamischen Hungerns von Sonnenaufgang- bis Untergang sind Bluttaten nichts Ungewöhnliches. Im letzten Jahr gab es laut Breitbart 1.627 Morde und 1.824 Verletzte in den vier Ramadan-Wochen. Das machte ihn zum blutigsten in der jüngsten Geschichte. (MS)

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