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Arabische „Bereicherungen“ in Bonn und Siegen


In beiden Städten wurden fast zeitgleich 17-jährige Mädchen von Arabern überfallen. Die Deutschen wollen auf Bereicherung nichtt verzichten.Fünfzig Prozent der Westdeutschen und sechzig Prozent der Ostdeutschen wollen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, dass das künftige Zusammenleben in Deutschland durch eine Anpassung der Migranten an die Mehrheitskultur geprägt ist.
Die Araber- und Afrikaner-affine Politik, die uns täglich mit Gewalt „bereichert“ kann mit ihrer Gangart gegenüber der eigenen Bevölkerung zufrieden sein, da sie offensichtlich multitaskingfähig ist. Mittlerweile meint man, man lese angesichts allgegenwärtiger Zensur trotzdem 10-fach von ein und derselben Straftat – und dann handelt es sich doch um 10 völlig unterschiedliche Taten der sogenannten „Gäste“, die angeblich allesamt „Schutzsuchende“ sind, was ja offensichtlich auch der Grund für die Notwendigkeit, Toleranz und Akzeptanz ihrer Gewaltverbrechen ist.
Einmal sind es mehrere unterschiedliche Afrikaner die z.B. mehrere unterschiedliche Seniorinnen bis in den Tod „bereichern“, dann sind es mehrere unterschiedliche Araber, die in unterschiedlichen Städten offensichtlich immer wieder 17-Jährige als Opfer bevorzugen. Bleiben wir aufgrund zweier aktueller Fälle einfach bei den arabischen Gästen der Kanzlerin und ihren aktuellen 17-jährigen Opfern:
Während uns die ARD unter dem Titel: „Was Deutschland bewegt – das Mädchen und der Flüchtling“ zur besten Sendezeit mit einer – angesichts der täglichen Realität – schamlosen Seifenoper aus tausendundeiner Nacht relativierend und beschönigend einzulullen und zu manipulieren versucht, damit wir glauben, Morde, Messerattacken und sonstige Übergriffe der „Gäste der Kanzlerin“ wären lediglich „Einzelfälle“, verübt durch unschuldige Kinder, die unsere Hilfe brauchen, holt uns dann doch die Realität wieder ein – und zwar mit Nachrichten, die im Propagandafunk der Kanzlerin im Sinne der aktuellen Politik eben niemals zu sehen sind und welche die meisten sowieso nie lesen werden, weil es sie nicht interessiert oder sie die Realität schlichtweg nicht „für voll“ nehmen.
Wie u.a. „Express“  berichtet, wurde in Bonn ein 17-jähriges Mädchen von zwei Arabern überfallen. Laut „Express“ war das Mädchen am Abend auf der Straße unterwegs, als sie plötzlich von zwei arabisch aussehenden Männern festgehalten und zu Fall gebracht wurde, um sie auszurauben. Das Mädchen hatte allerdings nur ein paar Münzen bei sich, welche die Täter nach der „Bereicherung“ des Mädchens wegwarfen.

„Express“ fragt die Leser: „Fühlen Sie sich eigentlich in der Bonner Innenstadt noch sicher?“ und lässt die Leser abstimmen. Von 21299 Lesern, die bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels abgestimmt hatten, sagen ganze 79 %: „Nein, aufgrund der Vorfälle in letzter Zeit habe ich ein mulmiges Gefühl“. 11 % fühlen sich teils sicher, teils unsicher und allein nur noch 10 % der „Wähler“ dokumentierten zur Aufrechterhaltung des schönen Scheins: „Ja, Bonn ist immer noch eine wunderschöne und sichere Stadt. Es werden offensichtlich immer weniger Träumer und  Schlafschafe.
Parallel zu dem besagten „Ereignis“ in Bonn, gab es auch in Siegen einen durch Araber verübten Überfall, ebenfalls auf eine 17-Jährige, offensichtlich ein beliebtes Beuteschema der Merkel-Gäste, die sich hier in Deutschland auf Kosten des naiven, gutmütigen und übertoleranten deutschen Steuerzahlers offensichtlich sexuell und gewaltsam derart ausleben wie es ihnen beliebt und ihnen von Seiten der grünen und linken Toleranz-Betroffenheit vorgelebt wird.

Wie „Westfalenpost“ und „Politikstube“ berichten, wurde ein 17-jähriges Mädchen auch in Siegen Opfer eines äußerst brutalen Überfalls durch einen Araber. Laut „Politikstube“ wurde die 17-Jährige, die sich zu diesem Zeitpunkt – zu Fuß aus Richtung Bahnhof kommend – auf ihrem Heimweg befand, von einem ihr entgegenkommenden unbekannten Ausländer mit arabischem Aussehen angesprochen und dann mit außergewöhnlicher Aggressivität und Brutalität attackiert, wobei das Opfer erhebliche Verletzungen und einen Schock davontrug und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert werden musste.
Wie die „Westfalenpost“ berichtet, wurde durch die verzweifelten gellenden Hilfeschreie des Mädchens zum Glück ein Zeuge aufmerksam, so dass Schlimmeres verhindert werden konnte. Wie „Politikstube.com“ berichtet, hatte ein aufmerksamer Autofahrer trotz lauter Musik in seinem Fahrzeug die lautstarken Hilfeschreie der jungen Frau gehört, hielt daraufhin sofort sein Fahrzeug an und kam dem zwischenzeitlich vollkommen wehrlos unterhalb der Verbindungsbrücke auf dem Boden liegenden Opfer zu Hilfe.
Der 26-Jährige alarmierte umgehend die Polizei und konnte den Täter noch am Treppenabgang zum Parkplatz der Staatsanwaltschaft beobachten und auch noch erkennen, wie er dieser in Richtung Bahnhof flüchtete, vermutlich um sich ein nächstes Opfer zu suchen, das einen höheren „Ertrag abwirft“ als das Vorherige.
Hieß es in der Heimat nicht, dass naive und dümmliche deutsche Frauen nicht allen Fremden mit Teddys im Arm als Helden ehren und breitbeinig empfangen? Was für eine Enttäuschung in diesem Fall! Sie ist gewiss eine Reklamation bzw. Beschwerde bei der Kanzlerin wert und vielleicht wird demnächst wieder ein Politiker oder Vertreter der Kirche predigen, dass man den Tätern, die es gar nicht gibt, mit Liebe statt mit Hass begegnen müsse, sonst sei man – so der manipulative Persuasions-Stil – ein „Rassist“ oder ein „Nazi“.
Und wenn es einem seiner Kinder an den Kragen geht und man dann zusätzlich freiwillig noch das Geschwister-Kind opfert, nennen das die „Irren“ „Toleranz“. Leider gibt es dumme Menschen in Deutschland, die sich von solch einem Blödsinn irritieren lassen und dann tatsächlich lieber ihre Kinder opfern, so hirngewaschen sind einige mittlerweile. Zurück zum Opfer, eines von vielen, für das sich in der aktuellen Politik offensichtlich niemand interessiert:
Laut „Westfalenpost“ wurde die Jugendliche von dem Araber schwer verletzt und musste per Rettungswagen stationär ins Krankenhaus gebracht werden. Wie „Politikstube.com“ weiter berichtet, war der Tatverdächtige unmittelbar vor dem Überfall auf die 17-Jährige einer Gruppe von vier Frauen hinterher gegangen und soll dabei auch sehr aufdringlich gewesen sein. Vielleicht hat er zuvor einen der staatlich geförderten „Flirtkurse“ besucht und ist jetzt erst recht auf den Geschmack gekommen. Vielleicht sollte Bürgermeister Volker (SPD), der sogenannte „Kuppler von Kandel“ für den Täter eine weitere Verkupplungs-Aktion starten wie bei der nachfolgend von einem „Flüchtling“ mit unzähligen Messerstichen ermordeten Mia.
Auch wenn es sicher nicht im Sinne des weit entfernten SPD Bürgermeisters von Kandel ist, der sich in seinem links-ideologischen Polit-Wahn offensichtlich auf die Seite von Mias Mörder geschlagen, sucht die Polizei nun in den vorgenannten Fällen nach Zeugen und es wäre schön, wenn sich im aktuellen Merkel-Deutschland tatsächlich noch Zeugen finden lassen, die sich angesichts von Ausgrenzung, Bedrohung und Verfolgung noch gegen derartige Straftaten stellen, die unsere aktuelle Regierung und ihre Regimemitläufer wie im Dritten Reich eben auch decken. Auch dazu sagten viele: Ich habe nichts davon gewusst.

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