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Frau verläßt den Islam – ihre Söhne wollen sie töten


In Melbourne muss sich die 40-jährige „Nadja“ vor ihren eigenen Söhnen in Sicherheit bringen. Sie haben geschworen ihre Mutter und ihre Schwester zu töten. Ihr Verbrechen: Sie haben dem Islam abgeschworen. Ein Todesurteil in der „Religion des Friedens“.
Während ihrer Zeit als Muslime habe sie sich wie ein „Tier“ und eine „Sklavin“ gefühlt, berichtet die Frau. Als Teenager habe sie sich in einen Moslem verliebt, ihn Hals über Kopf geheiratet und zum Islam konvertiert. Die täglichen Gebete, Waschungen und das Lesen des Koran seien ein ständiger Kampf für sie gewesen.
„Meine Kinder gaben mir einen Teil des Essens von ihren Tellern und das war in Ordnung, weil ich westlich, weiß und nicht als Muslim galt“, beschreibt sie die Zeit. Doch dann habe sie die wachsenden antiwestlichen Gefühle in ihrer Familie wahrgenommen und ihr Mann hätte begonnen, nach anderen Frauen zu schauen. Zu diesem Zeitpunkt habe sie den angefangen am islamischen Glauben zu zweifeln. Es folgte die Scheidung. Sie und ihre Tochter Allewea wandten sich vom Islam ab, was schwerwiegende Folgen hatte.
„Für meine Söhne bedeutet es eine Ehre, jemanden zu töten, der den Islam verläßt. Weil ich das getan habe, bedeute ich ihnen gar nichts mehr, auch wenn ich ihre Mutter bin“, so die Ex-Muslima gegenüber A Current Affair.
Im Oktober vergangenen Jahres erschienen ihre beiden ältesten Söhne in ihrem Zuhause, wo sie mit ihrem neuen Ehemann lebte, verprügelten ihn brutal und drohten den beiden Frauen mit ihrer Ermordung.

„Sie schrieen, wir werden euch töten! Wir wollen euch tot sehen“, berichtet Nadja. Die beiden jungen Männer ergriffen beim Eintreffen der Polizei die Flucht. Die Polizei fand bei einer darauf stattfindenden Hausdurchsuchung mehrere Gewehre, berichtet der australische Nachrichtensender  9news

      Ex-Muslima „Nadia“ lebt heute mit ihrer Tochter versteckt 

Nadia und ihre Teenager-Tochter Allewea leben nun versteckt unter dem Schutz einer Organisation, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert. Sie hofft, ein Vorbild für andere Frauen sein zu können: „Vielleicht gibt es ja auch andere muslimische Frauen, die aufstehen und sagen – Hey, ich bin ein menschliches Wesen und kein Tier – und vielleicht bekommen auch sie die Chance, frei zu sein“, wünscht sich die 40-Jährige.


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