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Bonn: Moslems zerschnitten Inder die Zunge, weil er sich weigerte, zum Islam zu konvertieren

Obwohl die Meldung bereits eineinhalb Jahre zurückliegt, ist sie zeitlos: In Bonn zerschnitten Moslems (im vorliegenden FOCUS-Artikel fälschlicherweise als “Islamisten” betitelt) einem jungen Inder die Zunge. Sein Vergehen: Er weigerte sich, zum Islam zu konvertieren. Diese Geschichte ist insofern zeitlos, als sie symptomatisch ist für den Mord- und Todeskult Islam. Seit seinen Anfängen bis hin zur Gegenwart werden Nichtmoslems seitens des Islam zur Konversion zum Islam genötigt. Wer dieser Aufforderung nicht nachkommt ,darf – wenn er Glück hat – als Dhimmi lebenslang eine “Schutzsteuer” bezahlen. Diese ist nichts anderes als die 1400 Jahre alte islamische Varinate der Schutzgelderpressungen, die man von Mafia, von russischen Kriminellen und chinesischen Triaden her kennt. Das Motto: Wenn du zahlst, bleibst du am Leben. Wenn nicht, stirbst du. Mohammed und seine Nachfolger haben so ganze Länder, Kulturen und Zivilisationen zum Übertritt zum Islam gezwungen – oder sie zerstört, wenn sie sich weigerten. Dies geschieht bis heute und wird auch das Schicksal Deutschlands und der übrigen westlichen Länder sein, wenn sie den Islam nicht wieder loswerden. Wer dies bezweifelt, hat keine Ahnung über die Geschichte der islamischen Expansion.

Er wollte nicht zum Islam konvertieren Islamisten zerschneiden einem Studenten in Bonn die Zunge.

Die Bonner Polizei fahndet mit Hochdruck nach zwei mutmaßlichen Islamisten. Sie sollen einem jungen Inder in Bonn die Zunge zerschnitten haben, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet.

Die beiden unbekannten Männer sollen dem 24-Jährigen an Heiligabend gedroht haben, ihm die Zunge abzuschneiden, falls er nicht zum Islam konvertiere. Als der Student auf die Forderung nicht reagierte, schlugen ihn die Angreifer nach Angaben der Polizei nieder und verletzten ihn an der Zunge.

Nach ärztlicher Behandlung wurde der 24-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen. Er habe bei der Vernehmung „noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat“ gestanden, berichtete die Polizei. Weil die Ermittler aufgrund der Personenbeschreibung und wegen des Tatablaufs einen politischen Hintergrund nicht ausschließt, wurde der Bonner Staatsschutz eingeschaltet.


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