Direkt zum Hauptbereich

Abitur und Koranschule für ein “besseres Leben”

Regelmäßig dürfen wir uns im Bonner General-Anzeiger an hoch interessanten Berichten über Muslime erfreuen, die sich erfolgreich bei uns integriert haben: Ali, der Gemüsehändler, Mahmoud, der Imbissbetreiber, Fathi, der Kameltreiber und so weiter und so fort. Über die erfolgreiche Eingliederung der Arzthelferin Svetlana und des Ingenieurs Paolo lesen wir nichts. Laut der am Dienstag veröffentlichten Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung gibt es bei der Integration von Zuwanderern leichte Fortschritte. Auch das Bildungsniveau unter den Migranten (welche?) steige. Als aktuelles Beispiel für den „steinigen Weg“ der armen, türkischen Schülerin Nur-Nilay Cansiz (17), die jetzt dennoch kurz vor dem Abitur steht, berichtet die linke Islamkennerin des General-Anzeigers, Lisa Inhoffen, ausführlich und voller Begeisterung in der Ausgabe ihres Blattes vom 4. Juni.


Natürlich hat die böse Lehrerin seinerzeit die Fähigkeiten von Nur-Nilay unterschätzt: Wegen ihrer schwachen Rechtschreibung schickte sie das muslimische Mädchen auf die St. Hedwig-Hauptschule. Zu mehr reiche es nicht, meinte die Lehrerin damals. Sie behielt nicht Recht. Die junge Frau hörte auf die Oma, war fleißig und wechselte auf die Realschule. Heute besucht sie erfolgreich die Oberschule der Bertolt-Brecht-Gesamtschule im Türken-Stadtteil Bonn-Tannenbusch. Hier die Beurteilung dieser elitären Bildungsstätte durch einige Schüler im Kommentarbereich auf youtube:

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Syrer soll Pony im Kinderzoo vergewaltigt haben: Wie das mit dem Islam zusammenhängt

Die Meldung von Renate Sandvoß, dass ein Syrer Sex mit einem Pony im Kinderzoo hatte, bedeutet nichts. Solange diese nicht in den Generalkontext der sexuell erlaubten Perversionen des Islam hineingestellt wurde . Was Sandvoß nicht tat. Aber dazu kommen wir gleich. Die Meldung von Sandvoß lautete: "Gratulation, Frau Merkel, zu all den muslimischen Männern mit ihrer einzigartigen fremden „Kultur“, die Sie in unser Land geholt haben. Egal, ob Schafe, Ziegen,… Pony´s , Auspuffrohre oder deutsche Frauen: benutzen und wegschmeißen ist die Devise. Und sowas Menschenverachtendes holt man in Massen in unser Land, in dem Frauen bisher geachtet wurden und gleichberechtigt sind. Wie lange wurde dafür gekämpft! Alles vergebens….. Gleichzeitig schwafelt man von Integration! Wie soll die bei dieser Steinzeitkultur gelingen? Man kann diesen Männern doch nicht abtrainieren, was ihnen Generationen von Männern vorgelebt haben! So zerstört man ein Volk, aber das ist ja wohl so gewollt! Wann zieht ...

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran , dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies a...

Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven?

Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...