Direkt zum Hauptbereich

Mohammed ließ zuerst einen ganzen jüdischen Stamm köpfen. Dann vergnügte er sich mit der Ehefrau eines zuvor auf seinen Befehl hin Geköpften

Gemälde über das Massaker am jüdischen Stamm der Banu Quraiza. auf Befehl Mohammeds wurden zwischen 700-1000 männliche Mitglieder des jüdischen Stamms enthauptet. Ihr Vergehen: Sie weigerten sich, zum Islam überzutreten 

Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“Islam und Toleranz”)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen.

An solchen Demonstrationen hatte es schon der Prophet bei zahlreichen Razzien, Belagerungen, Eroberungen und Vertreibungen nicht fehlen lassen (einschließlich der Folter), am eindringlichsten im Jahre 627 bei der Massakrierung der Juden vom Stamme Banu Qurayza.

Sir William Muir, der bedeutendste britische Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, schreibt in The Life of Muhammad:

“In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe ließ man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen

Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.


Die anderen Frauen und die Kinder wurden in die Sklaverei verkauft.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Syrer soll Pony im Kinderzoo vergewaltigt haben: Wie das mit dem Islam zusammenhängt

Die Meldung von Renate Sandvoß, dass ein Syrer Sex mit einem Pony im Kinderzoo hatte, bedeutet nichts. Solange diese nicht in den Generalkontext der sexuell erlaubten Perversionen des Islam hineingestellt wurde . Was Sandvoß nicht tat. Aber dazu kommen wir gleich. Die Meldung von Sandvoß lautete: "Gratulation, Frau Merkel, zu all den muslimischen Männern mit ihrer einzigartigen fremden „Kultur“, die Sie in unser Land geholt haben. Egal, ob Schafe, Ziegen,… Pony´s , Auspuffrohre oder deutsche Frauen: benutzen und wegschmeißen ist die Devise. Und sowas Menschenverachtendes holt man in Massen in unser Land, in dem Frauen bisher geachtet wurden und gleichberechtigt sind. Wie lange wurde dafür gekämpft! Alles vergebens….. Gleichzeitig schwafelt man von Integration! Wie soll die bei dieser Steinzeitkultur gelingen? Man kann diesen Männern doch nicht abtrainieren, was ihnen Generationen von Männern vorgelebt haben! So zerstört man ein Volk, aber das ist ja wohl so gewollt! Wann zieht ...

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran , dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies a...

Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven?

Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...