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Islamische Verbrecher der Boko Haram verkaufen Christinnen für zehn Euro an Moslems

Die meisten der in Nigeria verschleppten christlichen Schülerinnen sind von ihren islamischen Entführern für umgerechnet zehn Euro „gekauft“ worden. Sie würden als Sexsklavinnen missbraucht, berichtet die Londoner Zeitung „The Times“. Am 14. April hatten Kämpfer der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) eine Realschule im Ort Chibok überfallen, einer christlichen Enklave im überwiegend muslimischen Bundesstaat Borno. Die bewaffneten Männer verfrachteten rund 230 Schülerinnen im Alter zwischen 26 und 20 Jahren auf Lastwagen. [Anm. v. PI: Laut WELT sind die Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren alt]

Etwa 40 konnten unterwegs fliehen; die anderen wurden nach Angaben der Times über die Grenze nach Kamerun und in den Tschad gebracht. Pogo Bitrus, ein Dorfältester aus Chibok, berichtet, dass die Christinnen für ein geringes „Ehegeld“ mit Männern der Gruppe Boko Haram zwangsverheiratet worden seien…


Fortsetzung hier! Auch andere Zeitungen berichten heute! Außerdem gab es gestern wieder einen neuen Anschlag der islamischen Boko Haram-Terrorbande mit mindestens 16 Toten in der nigerianischen Hauptstadt Abuja!

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