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Skandal: Neue Häuser für Flüchtlinge – junge Deutsche soll mit zwei Kindern ins Asylheim

Hat man Ihnen auch schon einmal von staatlicher Seite ein Haus oder eine Wohnung finanziert? Nicht? Dann sollten Sie vielleicht Ihren Pass wegwerfen und Asyl beantragen. Für sog. Flüchtlinge baut man heute Häuser, während junge und alleinerziehende Mütter ins Flüchtlingsheim ziehen sollen. So geschehen in Nordrhein-Westfalen. Dumm, Dümmer, deutsch, weggeschaut, und gegen Regime Kritiker.
Seit etwa zwei Jahren werden wir massiv mit Fachkräften bereichert. Mutti Merkel hat die Grenzen geöffnet, um uns mit möglichst vielen hervorragend ausgebildeten Menschen zu beglücken. Und weil wir alle so furchtbar froh darüber sind, dass wir neuerdings immer öfter und immer intensiver kulturell bereichert werden, macht das Merkel-Regime auch extra weit die Steuerschatulle auf, um unseren Gästen alles zu finanzieren, was sie brauchen.
Innerhalb kürzester Zeit wurden Unterkünfte für unsere neuen Dauergäste bezugsfertig gemacht, sogar Hotels wurden angemietet, um ihnen den Aufenthalt so luxuriös wie möglich zu gestalten. In Neersen (NRW) ging man nun noch einen Schritt weiter und baute gleich 4 nagelneue Mehrfamilienhäuser für unsere zugereisten Potentiale. „Die Wohnungen sind zwischen 60 und 88 Quadratmeter groß, haben zum Teil bodentiefe Fenster und eine Südlage mit Blick in die freie Natur“, erfährt man aus der Presse. Luxus pur für unsere Atomphysiker und Raketenwissenschaftler. Sogar einen Hausmeister wird es geben, der die 4 Objekte betreuen wird, denn Ordnung muss sein. Für deutsche Obdachlose hat man jedoch noch keine Häuser gebaut, man kürzte stattdessen in der Vergangenheit lieber immer wieder die Gelder für die Obachlosenhilfe.

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Nur 11 Kilometer von den neuen Wohnhäusern entfernt, in Korschenbroich, musste eine junge und alleinerziehenden Mutter jetzt erfahren, wie man in der BRD als Biodeutscher von Behörden behandelt wird, wenn man sich in einer Notlage befindet. Die Wohnung von Nadine P. ist seit einiger Zeit mit Schimmel befallen, ein massives Gesundheitsrisiko für die junge Mutter und ihre beiden Kinder. Seit Monaten schon sucht Nadine P. nach einer neuen Wohnung, doch sie erhält nur Absagen von den Vermietern. Und jeden Tag breitet sich der Schimmel weiter aus.
In ihrer Verzweiflung wandte sich die junge Mutter an die Stadt Korschenbroich und bat um Hilfe. Wie die Hilfe der Stadt aussehen sollte, schockierte nicht nur Nadine P. Im Rathaus bot man ihr an, sie könne ja mit ihren beiden Kleinkindern (das jüngere Kind ist gerade einmal ein halbes Jahr alt) in eine Flüchtlingsunterkunft ziehen. Das generöse Angebot der Stadt umfasste sogar ein ganzes Zimmer für die 3 Personen, Bad und Küche müsse sie sich natürlich mit den Raketenwissenschaftlern teilen. Aus ihrer Wohnung dürfe Nadine P. selbstverständlich nichts mitnehmen, wenn sie das Angebot annehme, so die Verantwortlichen der Stadt weiter. Ein Skandal, der seinesgleichen sucht.
Während also in Neersen mehrere Hunderttausend Euro in die Hand genommen werden, um Illegalen nagelneue Häuser zu bauen, werden nur wenige Kilometer weiter deutsche Steuerzahler in Notlage einfach zwischen Afrikaner und Orientalen ins Flüchtlingsheim gesteckt. Aber es soll ja keiner behaupten, Deutsche könnten nicht auch von den Flüchtlingsunterkünften profitieren. Nadine P. sollte also mit zwei Kleinkindern unter an Samenstau leidenden illegal eingereisten Wohlstandsflüchtlingen hausen, sich womöglich noch der Gefahr einer Vergewaltigung aussetzen und sich statt mit Schimmel lieber mit Müll, Fäkalien und versifften Gemeinschaftstoiletten und –bädern anfreunden. Als Deutscher ist man im Merkel-Regime mittlerweile nur noch dazu da, die ganze große Party zu finanzieren. Positive Unterstützung kann man von diesem System nicht mehr erwarten. Die Deutschen werden weiter zahlen.

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