Direkt zum Hauptbereich

Gutmensch-Wahnsinn in Schweden: Hunderte radikale IS-Kämpfer erhalten neue Identitäten

Kein Witz! Radikale Islamisten und Kopfabschneider, die in Syrien und im Irak für den „Islamischen Staat“ kämpften und nach Schweden zurückkehren, erhalten von der feministischen Linksregierung neue Identitäten, um sie so zu schützen.
Kranker geht es eigentlich gar nicht: Islamisten, die von Schweden aus nach Syrien und in den Irak zogen um da für den „Islamischen Staat“ zu kämpfen, Frauen und Kinder abzuschlachten und mit den abgetrennten Köpfen zu posieren, erhalten laut der schwedischen Zeitung „Expressen“ bei der Rückkehr in das skandinavische Land neue Identitäten.
So erhielt laut der Zeitung beispielsweise der 27-jährige Walad Ali Yousef, der zuvor als Kleinkrimineller in Schweden auffiel, nach seiner Rückkehr einen Sonderstatus, der seine wahre Identität verbirgt. Etwas, was man normalerweise (wie z.B. bei Kronzeugen in großen Fällen) nur Menschen gewährt, die sich einer ernsthaften, lebensbedrohlichen Gefährdung ausgesetzt sehen.
Auch der 39-jährige Bherlin Dequilla Gildo, wie Yousef ebenfalls aus Malmö, eine komplett neue Identität. Er posierte 2012 mit Leichen, die als „Assads Hunde“ bezeichnet wurden. Er soll ebenfalls in Kriegsverbrechen involviert gewesen sein – und erhält nun trotzdem den umfassenden Schutz der linksfeministischen schwedischen Regierung.
Die ideologisch verblendeten Gesinnungstäter im Stockholmer Reichstag sprechen dabei davon, diese gefährlichen Islamisten und Massenmörder „wieder in die schwedische Gesellschaft integrieren“ zu wollen. Dafür gibt es neue Identitäten und auch noch Steuergelder.
Dieses Beispiel zeigt, wie vollkommen verblödet und geisteskrank die Politik in Europa langsam wird. Aus Angst davor, als „islamophob“ bezeichnet zu werden, fluten sie den Kontinent mit gefährlichen Islamisten, nur um im Gegenzug dann den Polizei- und Überwachungsstaat auszubauen.
Wobei das schwedische Beispiel zeigt, dass die Polizisten dort reihenweise kündigen oder um Versetzung ansuchen, weil sie der ganzen importierten Bandengewalt und den No-Go-Areas einfach nicht mehr gewachsen sind.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…