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Also doch: die offizielle Immigrationspolitik der EU hat den Namen „Replacement Migration“

Zu deutsch: Immigration zur "Ersetzung der europäischen Bevölkerungen"

Alles Lügen, was Politik und Medien ihren europäischen Völkern bezüglich angeblicher "Kriegsflüchtlinge" aufgetischt hatten. Ganze 2 (!) Prozent dieser Scheinasylanten sind anerkannte Kriegsflüchtlinge und genießen daher zu Recht Schutz in unserem Kontinent. Der Rest besteht aus den neuen Völkern, mit Hilfe derer linke EU-Faschisten Europa zerstören wollen. Ihr Vorwand und ihre Hauptbegründung ist die bekannte Demographie-Lüge, dass Europas Bevölkerung schwindet - und daher von außereuropäischen Völkern stabil gehalten werden müsse.
Enttarnung der Demographie-Lügeder Europafeinde
Dass die Bevölkerungszahl Europas zurückgeht, ist bekannt und eine Tatsache. Die Lüge besteht vor allem darin, dass die Bevölkerung Europas von derzeit etwa 550 Millionen Europäern stabil gehalten werden müsse.
Es gibt keinen einzigen vernünftigen Grund, warum dies so sein sollte. Besonders der Hinweis auf die ansonsten fehlenden Rentenbeitragszahler für ältere Europäer ist glatte Volksverdummung.
Denn das Prinzip der Generationenhaftung (die derzeit arbeitende junge Bevölkerung zahlt die Renten für die Rentner und Pensionäre - und wird später von ihrer Folge-Generation bezahlt) ist nationalökonomisch längst erledigt. Sie stammt aus einer Zeit, als eine Familie noch bis zu 10 Kindern hatte - und die Produktivität der europäischen Länder nicht ausreichte, auf anderem Weg für die Kosten der Renten zu sorgen. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Man könnte heute die Renten vollkommen von der Kinderzahl abkoppeln und sie über Steuern ersetzen, die so stark fließen wie nie zuvor. Wenn man nur wollte. Man könnte ebenfalls für die rund um die Uhr arbeitenden Industrie-Roboter Sozialabgaben abverlangen, wie es etwa in Japan bereits Brauch ist.
Ein Roboter käme damit auf die Sozialabgabeleistung von drei deutschen oder europäischen Arbeiten. Bei den Millionen Robotern allein in der deutschen Industrie wären dies genügend Zusatzeinkommen für den Staat, um damit die Reduktion der Renteneinzahlungen bei der schwindenden Bevölkerung zu kompensieren.
Die Millionen Immigranten kosten den Staat ein mehrfaches von dem, was sie ihm bringen
Das klassische Standard-Argument, die Millionen Invasoren (Tarnname: Immigranten) würden für die dringend benötigten Rentenbeiträge dringend (!) gebraucht, ist in doppelter Hinsicht falsch und eine dreiste Lüge.
Erstens finden die wenigsten dieser beruflich kaum bis überhaupt nicht qualifizierten "Immigranten" einen Job, mit dem sie Rentenbeiträge in der nötigen Höhe leisten könnten. Im Gegenteil: Die meisten ihrer Jobs sind staatlich alimentiert und kosten den Staat zusätzlich Gelder - anstelle ihn zu entlasten.
Und zweitens ist der Preis dieser billigen Rechnung fatal: Er führt bereits in den nächsten Jahrzehnten zur Abschaffung der eingeborenen Europäer. Europa wird ein islamischer Kontinent werden - und genau darum geht es jenen Politverbrechern an der Spitze der europäischen Politik.
Diese schaffen fundamentale und auto-suicidale Fakten für einen ganzen Kontinent, die nie mehr, oder wenn, dann nur noch über einen der blutigsten Bürgerkriege, die dieser Planet je erlebt hat, wieder korrigiert werden können.
Die Eliten Europas setzen im Moment ihre Politik des Völkermords an den europäischen Bevölkerungen um
Es ist die Politik der Ersetzung europäischer Völker durch aus Afrika und dem nahen Osten kommenden überwiegend islamischen Völkern. Der Begriff hat schon einen Namen: „Replacement Migration“ heißt er - und damit wird von der EU-Spitze bestätigt, dass unsere Kritik dieses kriminellen Bevölkerungsaustauschs, der alle Kritikern eines Völkermords der UN erfüllt, nicht länger als "Verschwörungstheorie" abgetan werden kann. Sondern eine Realität wiedergibt, die historisch ohne Vorbild ist:
Politiker schaffen ihre eigenen Völker ab und ersetzen diese durch für andere Völker. Dies ist ein offiziell zwar nicht erklärter, aber faktisch längst stattfindender Krieg der politischen Eliten gegen ihre eigenen Völker - und verdient die Höchststrafe für jene, die diesen Krieg angezettelt haben.
Völkermord wird auch als Genozid bezeichnet und stammt vom griechischen Wort für Herkunft, Abstammung (genos) und dem lateinischen Wort für morden, metzeln (caedere) ab. Die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes enthält eine Definition von Völkermord.
Nach Artikel II die UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes versteht man darunter, die an einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe begangenen Handlungen:
  • Tötung von Mitgliedern der Gruppe;

  • Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;

  • vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;

  • Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;

  • gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

Diese Handlungen müssen in der Absicht begangen werden, die Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.
Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind. Letztendlich braucht man für die Strafbarkeit das „Ziel“ nicht erreicht zu haben.
Europa hat nicht zu wenige, sondern zu viele Einwohner
Europa hat nicht zu wenige, sondern zu viele Einwohner. Die Bevölkerungsdichte Europa ist eine der höchsten dieser Welt. Europäische Grundstücks- und Immobilienpreise sind von Normal-Verdienern nicht mehr bezahlbar. au diesem Punkt liegt besonders Deutschland an der Spitze aller Industrieländer, was den Nichtbesitz von eigenen Immobilien anbetrifft. Kein anderes westliches Industrieland hat so wenige Privatbesitz Besitz an Immobilien wie Deutschland.

Dieser Fakt ist einer der wichtigsten Gründe, warum europäische Paare auf Kinder verzichten. Kinder sind - mit all den Zusatzkosten wie einer größeren Mietwohnung, den Fahrtkosten zur Schule, den Kleidern etc - schlichtweg nicht mehr bezahlbar, ohne auf fundamentale Lebensqualitäten zu verzichten.
Eine humane und europagerechte Politik müsste an diesem Punkt ansetzen. Sie müsste die Gesundschrumpfung unseres Kontinents auf eine vernünftige Größenordnung akzeptieren und mit fiskalischen und politischen Mittel begleiten.
Jenen simplen Geister, die die Schrumpfung Europas auf die Zahl von Null Europäern "vorausberechnen", ist offenbar nicht bewusst, dass solche sozialen Prozesse nicht mathematisch-linearen Gesetzen, sondern den Prinzip sich selbst regulierender Regelkreise gehorchen. Ab einer gewissen Bevölkerungszahl werden die Immobilienpreise dramatisch fallen, und ab da werden Europäer auch wieder mehr Kinder in die Welt setzen.
Europa hatte in seiner leidvollen Geschichte mehrere Phasen einer Fast-Vernichtung ohne erkennbare Spätfolgen überstanden. Die beiden Pestwellen des ausgehenden Mittelalters haben Europas Bevölkerung teilweise um zwei Drittel einer Gesamtbevölkerung reduziert. Eine bis zwei Generationen später hatte sich Europa davon wieder vollkommen erholt.
Keine Gnade jenen, die keine Gnade für ihre eigenen Bevölkerungen haben!
Info-europa.direkt, 29. Juni 2017, ein Kommentar von Florian Machl

Realitätsfremde Politik ohne jede Legitimation: EU-Agenda plant 70 Millionen Immigranten
Der Kärntner Landeshauptmann Kaiser (SPÖ) hat jüngst in einer Sitzung der Landesregierung zugegeben, dass die EU die Immigration von 70 Millionen kulturfremden Menschen auf der Agenda hat. In dieser Sitzung wurde er von Martin Rutter (TS) mit dem UN-Dokument zu „Replacement Migration“ und dem im Jahr 2016 medial transportierten EU Kommissionsplankonfrontiert,  welche diese Zahlen beinhalten.
Die Zahl von 70 Millionen „neuen Bürgern“ aus afrikanischen und arabischen Ländern ist somit also keine Verschwörungstheorie mehr, sondern politische Realität. Hierzu stellen sich insbesondere im Kontext der angeblichen Demokratie, die man uns vorgaukelt, eine Reihe von Fragen.
Ein Kommentar von Florian Machl
Die Agenda der 70 Millionen Immigranten, die Europa angeblich wegen Überalterung über einen Zeitraum von 20 Jahren „benötigen“ würde, wird von der EU-Kommission benannt und vorangetrieben. Die EU-Kommission ist nicht demokratisch gewählt. Alle Mitglieder der Kommission werden indirekt über die Regierungen der Mitgliedsstaaten bestimmt. Das demokratische gewählte EU-Parlament hat bei deren Ernennung nur begrenzte Mitspracherechte. In der Praxis agiert die Kommission wie ein Zusammenschluss von Lobbyisten, die im Sinne multinationaler Konzerne agieren. Da darf es nicht verwundern, dass der Kommission der Wille und die Bedürfnisse der europäischen Völker genauso egal sind, wie es für sie außer Frage steht, diesen Willen durch Abstimmungen oder Umfragen als Entscheidungsgrundlage zu erheben.
Niemals demokratisch legitimiert
Die erste Kernfrage im Rahmen einer Demokratie müsste also sein, wie sich eine nicht gewählte EU-Institution anmaßen kann, gegen den Willen der Völker eine solche Agenda voranzutreiben. Eigentlich ist die Befassung mit so einer Agenda schon hochproblematisch.
Absurde Kosten bei fraglichem Nutzen
Hinzu kommen die Kosten. Als Beispiel Deutschland. Nach jüngsten offiziellen Zahlen hat Deutschland bereits jetzt jährliche Kosten von 22 Milliarden Euro für die Politik der offenen Grenzen und unbegrenzter Asyleinwanderung. Kosten, welche vom Steuerzahler beglichen werden. Kosten, welche von den auf Kriminalität, Extremismus und vor allem Arbeitsqualifikation ungeprüften Einwanderern wohl auf Jahrzehnte nicht annähernd beglichen werden können. Auch das wird inzwischen offiziell von den Arbeitsagenturen und –ämtern zugegeben.
Warum nicht Milliarden für Familienförderung?
Wenn man die Grundannahme heranzieht, dass die Völker Europas überaltern würden und zu wenig neue Kinder auf die Welt kämen, sollte man überlegen: Wie viele Familien könnte man alleine in Deutschland mit 22 Milliarden Euro pro Jahr so unterstützen, dass eigene Kinder wieder ein leistbares Ziel sind? Die Unwilligkeit der einheimischen Bevölkerung, eigenen Nachwuchs zu bekommen, kommt ja nicht von irgendwoher. Zum einen sehen viele Menschen keine friedlichen Perspektiven mehr, zum anderen können es sich viele Familien schlichtweg nicht leisten sondern müssen zu zweit Vollzeit arbeiten, um sich zumindest mehr schlecht als recht eine Wohnung leisten zu können. Für Kinder bleibt da oft kein Spielraum mehr – oder man sieht finanziell keinen Horizont, um seinen Kindern die behütete Kindheit zu bieten, die man selbst in den 80er und 90er Jahren erlebt hat. Für 22 Milliarden Euro jährlich könnte man eine Million einheimischer Familien pro Jahr mit 22.000 Euro bezuschussen, um sich Kinder wieder leisten zu können. Und hier sprechen wir nur von einem Mitgliedsland der EU!
Politik gegen die Lebensrealitäten
Selbstverständlich wäre ein Leben mit Kindern für Einheimische in den Sozialsystemen wieder leistbar, wenn sie dieselben Geburtenzahlen hätten wie die meisten Zuwanderer. Mit 4 bis 8 Kindern zahlen die Sozialämter in den freigiebigen Staaten wie Österreich und Deutschland monatlich so viel aus, dass eine Familie gut über die Runden kommt. Doch entspricht diese Kinderzahl pro Familie nicht mehr der Lebensweise der Europäer – und man muss unterstellen, dass die politischen Entscheidungsträger das auch ganz genau wissen.
Warum muss immer alles wachsen?
Zu guter Letzt kann man auch überlegen, ob Bevölkerungszahlen immer wachsen müssen? Am Beispiel Afrika und den vielfältigen Hungersnöten dort sieht man eigentlich sehr gut, dass ein unendliches Wachstum nicht von Vorteil für eine Gesellschaft ist. Ob beispielsweise in Österreich 9 Millionen Österreicher oder nur 6 Millionen leben, wäre im Prinzip völlig egal. Die zunehmende Automatisierung in der Industrie baut nicht mehr auf pure Menschenmassen. Es sind nur wenige Wirtschaftsbereiche die ständig nach mehr und mehr Personal verlangen – und dies sind in der Regel keine hochstehenden Arbeiten für die hohe Qualifikation benötigt wird. Im Gegenteil, ein von Arbeitskräften übersättigter Markt tendiert zu Billiglohnarbeit, Verdrängungswettbewerb und Ausnutzen der Schwächsten und Ärmsten.
Unbegrenztes Wachstum nennt man auch Krebs
Weder muss die Wirtschaft eines Staates immer wachsen, noch dessen Bevölkerung. Wer dies denkt, denkt falsch. Dies lässt sich problemlos aus der Natur ablesen. Wo ein Organismus zu sehr dominiert und wuchert, sterben andere Lebewesen aus, weil die Ressourcen und der Lebensraum nicht dafür ausreichen. Ob im Pflanzen- oder im Tierreich. In der Zellbiologie kennt man ungebremstes Wachstum auch als Krebs. Wo nicht alles in einem natürlichen gemächlichen Geleichgewicht mit einem natürlichen Kreislauf ist, beginnen Probleme. Dieser natürliche Kreislauf wird mit einer quasi unbegrenzten Zuwanderung von kulturfremden Menschen grob gestört – und die daraus entstehenden Probleme sehen wir jeden Tag auf der Straße.
EU-Kritik mehr als notwendig
Wie man eine Europäische Union, in welcher solche Vorgänge ohne jegliche demokratische Legitimation möglich sind, befürworten kann, bleibt ein Rätsel. Unter solchen Umständen wäre es patriotische Pflicht, über die Austrittsoptionen laut und deutlich nachzudenken, anstelle immer brav alles abzunicken, was aus Brüssel und Straßburg kommt.

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