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Kussverbot – Moslems greifen Paare mit Messern an


Im Moment vergeht kein Tag ohne Schreckensmeldung über Messerattacken durch Moslems auf offener Straße. London, Paris und jüngst auch in Ankara, dort haben Moslems ein öffentliches „Kiss-in“ angegriffen.

Wie WAZ berichtet fanden sich ca. 200 Paare zu einem Kussflashmob zusammen, um gegen die schleichende Islamisierung der Türkei zu protestieren.

Nachdem Ordnungswächter in einer U-Bahnstation in Ankara gegen ein sich küssendes Paar vorgegangen waren, weil dieses Verhalten die „moralische Ordnung“ gefährde, wollte man Solidarität mit dem Paar demonstrieren und gleichzeitig ein Zeichen setzen gegen die Moraldiktatur des Islams.

Ungefähr 20 Moslems wollten das nicht hinnehmen und gingen ungeachtet der anwesenden Polizei unter „Allahu akbar“-Gebrüll auf einige der Demonstranten mit Messern los.

Beinahe 99% der Türkei ist muslimisch. Trotzdem galt das Land lange Zeit als säkularer Staat. Erst als Recep Tayyip Erdogan vor mehr als zehn Jahren an die Macht kam, änderte sich der Kurs. In dieser Zeit wurden mehr als 18000 neue Moscheen gebaut und die Vision vom islamischen Gottesstaat wird scheinbar unaufhörlich vorangetrieben. Die Wächter für moralische Ordnung lassen erahnen wie weit dieser Plan schon gediehen ist.

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