Direkt zum Hauptbereich

Warum schlachten Moslems ihre Opfer?


                    Mordechai Kedar, Frontpage Magazine

Sie alle wurden abgeschlachtet. Nicht einfach nur erstochen, sondern in der Art getötet, wie man jemanden köpft, indem man die Carotis aufschneidet und sie verbluten lässt. Ein andere Gemeinsamkeit: Sie alle wurden von Muslimen abgeschlachtet.

Eine endlos lange Liste moslemischer Mädchen und Frauen kann dem hinzugefügt werden, die in ähnlicher Weise von ihren Vätern, Brüdern oder anderen Verwandten abgeschlachtet wurden ''weil sie die Familienehre verletzt haben".

Woher kommt diese Art des Tötens durch die Moslems?

Die Antwort ist einfach: Schlachten ist Routine, eine weit verbreitete Praxis in vielen moslemischen Familien.

Viele Kinder sehen, wie ihre Väter ein Schaf schlachten, und die gesamte Familie ist während des Eid Festes, dem Opferfest anwesend, wenn Schlachten Teil des Festrituals ist.

In modernen Gesellschaften findet das Schlachten von Tieren im Schlachthaus statt, weit weg von der Öffentlichkeit und den Kindern, weit weg vom Blut und den Schreien der Tiere.

Viele Menschen im Westen, die so etwas sehen, werden zu Vegetariern.
In vielen islamischen Gesellschaften passiert dies zu Hause, vor den Augen der Kinder und ist Teil des täglichen Lebens.

Sie sind immun gegen den Anblick und es kümmert sie nicht, wenn die Tiere bluten und laut schreien.

Diese – manchmal auch aktive – Teilnahme immunisiert die Kinder emotional und wenn sie älter werden, üben sie diese Opfersitte mit ihren eigenen Händen aus, vor den Augen ihrer Kinder.

Diese emotionale Immunität benutzen die Muslime, wenn sie das Gefühl haben, dass sie jemand mit einer radikalen Methode loswerden müssen, begleitet von der rituellen Rezitation ''Im Namen Allahs, des Mitfühlenden, des Gnadenreichen".

In westlichen Gesellschaften wird das Schlachten als etwas Barbarisches angesehen, während in muslimischen Gesellschaften dies als angemessen und empfehlenswert betrachtet wird, innerhalb eines angemessenen Kontextes.
Deshalb ist das Abschlachten eines Juden, eines Christen, oder jedem, den sie als Feind betrachten, nicht ungewöhnlich in islamischen Gesellschaften.
Dies bezeichnet man mit dem Fachterminus als einen ''kulturellen Unterschied".

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…