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Frankfurt: Beinahe-Totschläger sind Moslems


Vor Kurzem wurde in Frankfurt ein 16-Jähriger von einer Horde “Jugendlicher” fast zu Tode geprügelt . Die Täter traten auf ihr Opfer auch noch ein, als dieses bereits am Boden lag. Wie nun bekannt wurde, handelt es sich bei ihnen um marokkanisch- bzw. türschkischstämmige Moslems. Grund für den brutalen Übergriff soll verletzte Ehre gewesen sein. Drei Verdächtige sitzen inzwischen wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.

Das Portal “Deutsche Opfer” fasst die Hintergründe so zusammen:

Ein 16 Jahre alter Marokkaner liegt im Clinch mit einem gleichaltrigen Deutschen. Es geht um eine Freundin. Der Streit eskaliert schließlich und der Marokkaner holt Verstärkung. Insbesondere helfen ihm seine Verwandten, weil es darum gehe, die Ehre der Familie zu verteidigen. Als 15-köpfige Gruppe schlagen und treten sie den 16-jährigen Jugendlichen ins Koma. Die Täter attackieren ihr Opfer auch noch, als es bereits am Boden liegt. Danach flüchten sie. Nach wenigen Tagen nimmt die Polizei erste Tatverdächtige fest. Mutmaßlicher Haupttäter ist ein 16-jähriger „Deutschmarokkaner“ (FAZ), der von einem weiteren Marokkaner und einem Türken unterstützt wurde. Sie sitzen inzwischen in Haft. Vier weiteren Verdächtigen kann eine Beteiligung bisher nicht nachgewiesen werden. Bei der Suche nach den Tätern erwähnte die Polizei in ihrer Bekanntgabe nicht, daß es sich um ausländische Personen handeln könnte. Der Zustand des Jugendlichen, der einen Bruch des Schädeldaches und eine Hirnblutung erlitt, ist inzwischen stabil. Er ist aus dem Koma wieder aufgewacht.

             Willkommen in der multikriminellen Gesellschaft…

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