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“Grüne MuslimIn” lässt Islamkritiker rauswerfen


Jürgen Grimm ist ein an Rhein und Ruhr nicht unbekannter und parteiloser Islamkritiker. In der jüngeren Vergangenheit hat er mehrfach bei Veranstaltungen von “Bündnis 90/Die Grünen” Vertreter dieser Partei nach ihrem Verhältnis zu den vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestuften türkischen “Grauen Wölfen” befragt. Hasret Karacuban, SprecherIn der “Grünen MuslimInnen”, hat dem jetzt ein vorläufiges Ende gemacht und Grimm unter Einsatz von Wachleuten demonstrativ aus einer Veranstaltung der “Grünen” hinauswerfen lassen. Karacuban rechtfertigte diesen Hinauswurf damit, dass Grimm zweimal islamkritische Beiträge auf veröffentlicht habe (hier und hier) und somit “rechtsextrem” sei.

Freitag, 24. Mai, 13 Uhr im Düsseldorfer Landtag: Im Raum E3 D 01 findet die Veranstaltung “Rechte Gewalt aus der Sicht der Betroffenen” der Partei “Bündnis 90/Die Grünen” statt. Eingeladen hatte Verena Schäffer, grüne Landtagsabgeordnete aus Witten/Herdecke. Für Anmeldungen zuständig war die bereits erwähnte Hasret Karacuban. Jürgen Grimm wird dank seiner ordnungsgemäßen Anmeldung zuerst in die Veranstaltung hineingelassen und nimmt nichtsahnend im Saal Platz. Plötzlich erscheinen zwei uniformierte Wachleute des Düsseldorfer Landtags und fordern ihn auf, mitzukommen. Seine Fragen, was los sei, werden nicht beantwortet. Vor dem Saaleingang dann wird ihm gesagt, er habe die Veranstaltung wieder zu verlassen.

Ein eiligst herbeigerufenes Mitglied der “Grünen”, das seinen Namen nicht nennen will, gibt dann auch die erste Begründung ab: Jürgen Grimm sei mehrfach auf Tagungen des “Landesintegrationsrates NRW” (LAGA) gesehen worden, also sei er Mitglied von Pro NRW und müsse folglich von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Der junge Mann trägt diese Begründung nervös und unsicher vor, ganz offensichtlich ist ihm bewusst, wie blödsinnig diese Begründung ist. Hasret Karacuban wird herbeigerufen.
Hasret Karacuban, modisch bekopftucht, erklärt sichtlich selbstzufrieden, dass sie Grimms Namen gegoogelt und dabei herausgefunden habe, dass er zweimal islamkritische Beiträge auf dem Blog “Politically Incorrect” (PI) veröffentlicht habe. Und wer für PI schreibt, sei “rechtsextrem” und dürfe an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen. Den Rest übernehmen die Wachleute, die Herrn Grimm unter den Augen von Claudia Roth und anderen hochrangigen Veranstaltungsteilnehmern bis zur Tür “begleiten”. Der demonstrative Herauswurf eines Islamkritikers, der Mitglieder der nordrhein-westfälischen “Grünen” mit seinen Fragen nach deren Verhältnis zur faschistischen Ideologie der “Grauen Wölfe” immer wieder in Erklärungsnot gebracht hat. Vollzogen von einer sichtlich selbstzufriedenen “Grünen MuslimIn”.

Kommentare

  1. Diese
    rückwärtsgewandte, bösartige Religion paßt nicht in unseren Kulturkreis.

    Die grünen Multikulti-Laborexperimente werden ihr Ende in Deutschland finden.

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  2. Spätestens dann,wenn die erste Terrorbombe in Deutschland hochgeht.
    Dann wird der Boden in Deutschland für diese "Religion" ganz heiss.

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