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Deutsche Journalisten – immer wieder dem Islam-Terror zu Diensten

Es gibt einen Fakt, den niemand bestreiten kann: Ohne Muslime würde es keine islamischen Terroranschläge geben – genauso wie es ohne muslimische Eroberungsfeldzüge  auch keine Reconquista gegeben hätte.
Hört sich schlimm an, ist aber leider so, auch wenn hier kein Generalverdacht geäußert werden soll.
Da diese Wahrheit aber zu schmerzhaft für alle linken Journalisten ist und es ihnen deshalb unmöglich ist, sie ihren Lesern mitzuteilen, nutzen sie jede Gelegenheit (und die findet immer häufiger statt), um eben von dieser Wahrheit abzulenken und ihr Rest-Publikum in den Nebel zu treiben.
Das bedeutet aber nichts anderes, als dass die islamischen Terroristen mit jedem Anschlag, der Unschuldigen das Leben kostet, einen weiteren Sieg davon tragen, weil ihre medialen Unterstützer die Propagandaarbeit erledigen – entweder unfreiwillig, weil sie zu dumm, oder ideologisch verblendet sind, um das zu merken, oder freiwillig, weil sie selber schon bis auf die Knochen islamisiert sind.
Eine Variante dieser Unterstützung heißt „Verharmlosung“ und die schaut dann so aus:
Jeder weiß, dass noch keine selbstfahrenden Lkws auf den Straßen unterwegs sind, die islamisch betankt werden und muslimisch ferngesteuert auf Menschenmengen „draufhalten“ können. Hier soll lediglich vermieden werden, den Täter beim Namen (Herkunft und religiöse Zugehörigkeit) zu nennen, denn diese Information könnte die Bürger ja „verunsichern“.
Es wird nicht mehr lange dauern und jeder islamische Terroranschlag wird als „Verkehrsunfall“ heruntergerechnet und in die entsprechende Statistik aufgenommen.
Von wegen „Shit happens“, wer sich in Gefahr begibt, muss damit rechnen, dass er dabei umkommt, also Vorsicht auf dem Fußgängerweg.
Genauso so schlimm wie diese Entmenschlichung der islamischen Terroranschläge sind die Ablenkungsmanöver, die die deutschen Journalisten abhalten, sobald ein Korangläubiger den Befehlen seines „Propheten“ folgt.
Allen voran mal wieder die „Welt“. Das permanente Trump-Bashing hat den ohnehin schon kläglichen Rest des journalistischen Verstandes im Springer Verlag vollends ausgelöscht. USA-Korrespondent Clemens Wergin haut dann auch eine entsprechend verstandslose Schlagzeile raus:
Anschlag von New York ist ein gefundenes Fressen für Trump
…Der Anschlag in New York ist nun ein gefundenes Fressen für Konservative und für Trump, mehr Druck für die Abschaffung der Diversity Lottery aufzubauen. „Senator Chuck Schumer hilft, europäische Probleme zu importieren“, zitierte Trump auf Twitter einen Gast von „Fox and Friends“. Das soll wohl heißen, wer über die Lotterie Menschen aus den ärmsten Ländern der Welt importiert, schafft damit Einwanderungsprobleme, die denen in manchen westeuropäischen Ländern gleichen…
Der „Focus“ war so freundlich und hat den Wahnsinn, der sich durch die deutschen Redaktionsstuben frisst, in einer Presseschau zusammengestellt:
Neue Osnabrücker Zeitung
„Trump bedient sich nationalistischer Basis – Aktionismus ohne Sinn und Verstand“
„Wenn es hart auf hart kommt, bedient Trump seine nationalistische Basis, das ist Aktionismus ohne Sinn und Verstand. Was Trump vergisst: Wie viele andere islamistische Attentäter hat sich auch der Mann aus Usbekistan erst in den USA radikalisiert, wo er seit sieben Jahren lebt.
Rhein-Zeitung
…Auch dürfte auf der Hand liegen, dass schnelle Asylverfahren und klare Berufsperspektiven für Flüchtlinge eher eine Radikalisierung verhindern als ein jahrelanger Schwebezustand oder gar ein Verharren in der Illegalität wie in den USA. Eine pauschalisierende Panikmache à la Trump fördert die Stigmatisierung von Einwanderern nur – und damit deren Radikalisierung.“
Frankfurter Rundschau
„Noch bevor die Ermittler den Attentäter vernommen haben, setzt Trump politische Interpretationen, ideologische Parolen und gewagte Analysen ab. Tatsächlich hätten weder die Mauer zu Mexiko noch ein sofortiger Einreisestopp für alle Muslime das Blutbad des Usbeken verhindern können, der bereits seit 2010 legal in den USA lebte. Das ist Trump egal. Der Präsident ist gerade wegen dubioser Russland-Kontakte seiner Berater mächtig unter Druck, und mit der Steuerreform kommt er auch nicht richtig voran. Da kommt ihm die Gelegenheit, mit Ressentiments und Schuldzuweisungen etwas Stimmung an der Basis zu machen, zumindest nicht ungelegen.“…
Neues Deutschland
„Trump bedenkt nicht, dass der Attentäter vermutlich keinen Kontakt zum IS hatte, sondern sich nach bisherigen Polizeiangaben selbst in den USA radikalisiert habe. Warum dies geschehen ist, diese Frage stellt Trump nicht. Das würde auch nur unbequeme Antworten nach sich ziehen: struktureller Rassismus, mangelnde Chancengleichheit, ein ungerechtes Bildungssystem, eine sich auf Kosten der Mehrheit maßlos bereichernde Oberschicht, die Vereinsamung in der Gesellschaft … Das würde ihn zwingen, Probleme anzugehen, anstatt per Sündenbock von ihnen abzulenken.“
Badische Neueste Nachrichten
Was immer wieder aufs Neue auffällt, sind die Automatismen, die blutige Attentate im Kopf des US-Präsidenten auslösen. Sofern sie denn von Muslimen begangen werden und nicht von einem Mann wie Stephen Paddock, der von einem Hotelzimmer in Las Vegas auf Konzertbesucher schoss wie auf Zielscheiben. Statt Nerven zu glätten, gießt Trump Öl ins Feuer. Statt alarmierte Landsleute zu beruhigen, schürt er Panik.
Mal abgesehen davon, dass der Focus mal wieder NUR linksradikale Kollegen zu Wort kommen lässt, zeigt diese Presseschau, wie tief das intellektuelle Niveau der deutschen Journalisten gesunken ist.
Sie tun so, als ob Amerika und Trump Schuld daran haben, dass sich immer mehr Muslime  radikalisieren, obwohl sie wissen müssen, dass die Wurzel allen Übels in einem bestimmten Buch liegt und es keine Rolle spielt, wie lange sich ein islamischer Terrorist wo aufhält. Die Tötungsbefehle gelten nämlich WELTWEIT und sind ZEITLOS!
Es ist menschenverachtend, wenn solche grausamen Massenmorde instrumentalisiert werden, um den Anti-Trump Feldzug zu befeuern. Denn diesem Präsidenten bleibt nichts anderes übrig, als die Gefahr für seine Bürger zu minimieren.
Um dieses durchsichtige Manöver zu enttarnen, dass nur dazu dient, dass islamische Terroristen unbehelligt weiterhin tausende unschuldige Menschen abschlachten können, „aktualisieren“ wir hier mal die Schlagzeile von Clemens Wergin:
Der Vernichtungskrieg von Adolf Hitler ist ein gefundenes Fressen für die Alliierten.


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