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Rapefugee schon vier Mal abgeschoben

Ingelheim: Weiterhin sucht die Polizei nach dem 32-Jährigen Özen C., der bei einem Krankenhausbesuch geflüchtet ist. Der Mann klagte am Vormittag über Magenschmerzen und wurde aus diesem Grund im Ingelheimer Krankenhaus vorgestellt. Er war in Begleitung eines Justizwachtmeisters und zweier Sicherheitsmitarbeiter der GfA. Als ihm zur Untersuchung in der Klinik die Handschellen abgenommen wurden, nutzte er die Gelegenheit, schubste seine Begleiter zur Seite und konnte flüchten. Eine intensive Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Polizeihunden und dem Polizeihubschrauber führte bisher nicht zum Auffinden des Gesuchten.

Polizeilich aufgefallen war er in den vergangenen Jahren wegen mehrerer Raubdelikte, Vergewaltigung/sexuelle Nötigung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der Mann wurde bereits vier Mal in die Türkei abgeschoben. Er ist weiterhin abgelehnter Asylbewerber und ausreisepflichtig. Aus diesem Grund saß er in der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige. Der Grund für die Flucht dürfte daher die drohende Abschiebung sein. Die Polizei hat zur Suche nach dem Flüchtigen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und bittet bei Antreffen nicht an den 32-Jährigen heranzutreten, sondern umgehend die Polizei unter dem Notruf 110 zu verständigen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633 oder die Polizeiinspektion Ingelheim, Tel. 06132-65510. (Hinweis PI: Die AfD-Rheinland-Pfalz hat vom reiselustigen Herrn ein nettes Bildchen zum teilen auf Facebook gebastelt)

Sexuelle Übergriffe auf Frauen beschäftigen die Polizei stärker als bisher bekannt. Wie aus Sicherheitskreisen zu hören ist, gehen die Behörden inzwischen bei jedem größeren Fest davon aus, dass es zu konzertierten Aktionen wie in der Kölner Silvesternacht kommen kann; sprich, dass Gruppen von Männern sich an Frauen „herantanzen“, sie bedrängen, beleidigen und unsittlich berühren. Veranstalter berichten, die Sorge vor derartigen Übergriffen gehörten inzwischen neben der Angst vor terroristischen Anschlägen zu den zentralen Befürchtungen beim Thema Sicherheit. Das werde auch in Gesprächen mit der Polizei ersichtlich. (Auszug aus einem FAZ-Artikel)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer.

Künzelsau: Für eine Frau aus Künzelsau nahm eine Verabredung in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli eine schreckliche Wendung. Die 32-Jährige wollte mit einem 22-jährigen Syrer eigentlich einen Film anschauen, doch letztlich kam es zu einer Vergewaltigung. Die Frau kannte den Tatverdächtigen laut Polizei bereits seit einigen Monaten. Am besagten Abend hielt der Mann sich mit ihr in der Wohnung auf. Im weiteren Verlauf kam es gegen den Willen der Frau zu sexuellen Handlungen. Der Tatverdächtige wurde an seiner Arbeitsstelle festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Schwäbisch Hall vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn Haftbefehl, welcher unmittelbar in Vollzug gesetzt wurde. Der Tatverdächtige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wehrheim: Am Dienstagnachmittag hat die Polizei in Wehrheim einen 21 Jahre alten Asylbewerber festgenommen. Er steht im Verdacht, drei Kinder in einem Schwimmbad unsittlich berührt zu haben. Der Mann befand sich gegen 17:10 Uhr in einem Schwimmbad in der Rodheimer Straße. Dort soll er sich drei Mädchen im Alter von zweimal 12 und einmal 13 Jahren genähert und sie zum Teil am Po sowie am Oberschenkel berührt haben. Die Kinder verständigten daraufhin einen Bademeister, welcher den unter Alkoholeinfluss stehenden 21-Jährigen ansprach und bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Ein vorläufiger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Der Mann wurde festgenommen und im Laufe des Mittwochs dem Haftrichter vorgeführt.

Weilburg: Wie der Polizei erst gestern Nachmittag angezeigt wurde, kam es am vergangenen Wochenende in Weilburg zu einer weiteren sexuellen Nötigung zum Nachteil einer 14-jährigen Jugendlichen. Tatverdächtig ist auch in diesem Fall ein 25-jähriger somalischer Staatsangehöriger, der bereits am Montagabend wegen des Verdachtes einer sexuellen Nötigung von der Polizei festgenommen worden war (wir berichteten in der Pressemitteilung von gestern). Wie der Polizei bei der gestrigen Anzeige berichtet wurde, belästigte der Mann bereits Samstagnacht an der Bushaltestelle am Odersbacher Dorfplatz die betroffene 14-Jährige. Den Angaben der Geschädigten zufolge habe der alkoholisierte Asylbewerber sie dabei unsittlich an den Beinen berührt und auf die Wange geküsst. Aufgrund der Schilderung der Jugendlichen wurde gegen den 25-Jährigen ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung eingeleitet.
Weilburg: Wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung haben Beamte der Polizeistation Weilburg am Montagabend einen 25-jährigen somalischen Asylbewerber festgenommen. Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen waren drei Jugendliche auf dem Heimweg von Weilburg in Richtung Campingplatz Odersbach. Am Ortseingang begegneten sie dem 25-jährigen, der einem der drei, einem 17-Jährigen, bekannt war. Im Laufe der Begegnung versuchte der alkoholisierte Somalier die beiden 15-jährigen Mädchen zu umarmen und küsste sie trotz Gegenwehr auf die Wange. Dabei berührte er eine der Jugendlichen auch an der Brust, die andere erlitt Kratzer an der Halsseite. Der Mann folgte dem Trio in Richtung Campingplatz, ging dann aber davon. Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den 25-Jährigen in seiner Unterkunft fest. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme durchgeführt und er verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er am Dienstag entlassen.

Lüneburg: Wegen Nötigung ermittelt die Polizei gegen zwei Unbekannte nach einem Vorfall in den Nachmittagsstunden des 14.08.16 in Höhe eines Restaurants Am Berge. Die unbekannten Männer hatten gegen 18:00 Uhr einer 17-Jährigen in einer fremden Sprache hinterher gerufen. Dabei fasste einer der Männer das Mädchen an den Arm. Die Jugendliche wehrte sich, schubste den Mann weg, wurde jedoch parallel von der zweiten Person bedrängt. In der Folge ließen die Männer von der Jugendlichen ab und gingen weiter. Sie werden wie folgt beschrieben. Beschreibung 1. Person: – männlich – südländisch – dunkler Teint – 3 Tage-Bart – kurze dunkle Haare – dunkle Kleidung. Beschreibung 2. Person: – männlich – südländisch – dunkler Teint – 3 Tage-Bart – kurze dunkle Haare – schlanker – dunkle Kleidung – Bomberjacke dunkel/blau.

Hamburg: Polizeibeamte des Polizeikommissariats 14 sowie des Landeskriminalamts nahmen mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei einen 20-jährigen Ägypter fest, der mit zwei Mittätern (Ägypter 15, 19) im Verdacht steht, mehrere Körperverletzungen im Bereich des Jungfernstiegs in der Hamburger Innenstadt im Zeitraum vom 16.06.2016 bis 27.07.2016 begangen zu haben. … Am 02.07.2016, gegen 02.00 Uhr ging der 20-Jährige auf eine 19-jährige Frau am Jungfernstieg zu und fasste dieser unvermittelt an die Brüste und in den Genitalbereich. Als sich die Frau dagegen wehrte, schlug ihr der 20-Jährige mit der Faust ins Gesicht, so dass sie eine Platzwunde davontrug. Ein 19-jähriger Mann (der Freund der Frau), der der Frau zur Hilfe kam und den Täter verfolgte, wurde von dem 20-Jährigen mit einer Flasche am Kopf getroffen und hierbei verletzt (Schnittwunde am Kopf). Der Geschädigte wurde hierbei von einer Gruppe von bis zu 20 Männern umringt und konnte letztlich flüchten.

Nachfolgend noch einige Gewalttaten, die bei einem umgekehrten Opfer/Täter-Verhältnis „Lichterkettenalarm“ von Garmisch bis Flensburg auslösen würden:

Straubing: Am Sonntag, gegen 01.35 Uhr, stritt sich ein 19-Jähriger mit einem Unbekannten in einem Schnellrestaurant in der Fußgängerzone. Zur Weiterführung des Streitgespräches gingen beide nach draußen. Dort fing der Unbekannte an den 19-Jährigen zu stoßen. Daraufhin kamen weitere fünf bis sechs unbekannte Männer hinzu und schlugen bzw. traten auf den Geschädigten ein. Dieser wurde durch die Schläge verletzt. Nach dem Angriff flüchteten die Unbekannten in Richtung der Seminargasse. Die Täter sollen ein südländisches Aussehen und einen ausländischen Akzent gehabt haben und um die 20 Jahre alt gewesen sein. Der deutlich betrunkene 19-Jährige wurde zur Behandlung mit einem Rettungswagen in das Klinikum gebracht.

Achern: Ein 20 Jahre alter Mann besuchte am Montagabend gegen 20.30 Uhr eine Bar in der Hauptstraße, um mit Freunden etwas zu trinken. Etwa eine halbe Stunde später signalisierte ihm ein unbekannter Mann von einem anderen Tisch, er möge kurz mit ihm vor die Tür gehen. Der 20-Jährige folgte arglos – und wurde unvermittelt mit mehreren Faustschlägen ins Gesicht zu Boden gestreckt. Hier trat der Unbekannte gegen den Kopf des nun wehrlosen Heranwachsenden. Dieser wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Hintergründe für den Gewaltausbruch liegen noch völlig im Dunkeln. Die Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch suchen nun Zeugen und bitten um Hinweise zu dem unbekannten Schläger. Der etwa Anfang 20-Jährige ist annähernd 190 Zentimeter groß und kräftig, er ist schwarzhaarig und von südländischer Erscheinung.

Wiesbaden: Ein 36-jähriger Mann, der mit seinem Fahrrad in der Friedrichstraße unterwegs war, ist am Samstagabend von einem Unbekannten geschlagen worden. Der Geschädigte war in Richtung Schwalbacher Straße unterwegs und wollte die Fußgängerampel in Höhe Kirchgasse überqueren. Dabei wurde er von dem Täter geschlagen und stürzte daraufhin mit seinem Rad zu Boden. Bei dem Sturz zog sich der 36-Jährige leichte Verletzungen zu. Der Schläger ergriff die Flucht. Er wurde als ca. 1,78 Meter groß, mit kräftiger Gestalt, kurzen, dunklen Haaren und dunkler Hautfarbe beschrieben.

Zum Abschluss noch ein besonderes Schmankerl:

Hof: Ein ebenso unfassbarer, wie rätselhafter Fall beschäftigt Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft in Hof. Dort ist ein 63-jähriger Hofer fast vollständig gelähmter Mann das Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Als mutmaßlicher Täter wurde kurz darauf ein 26-jähriger Iraker festgenommen. Er sitzt in nun in Untersuchungshaft.Ereignet hatte sich der Fall, über den die Polizei berichtet, bereits am Montag. Der schwerbehinderte Hofer, der am Alsenberg wohnt, stellte am frühen Morgen, gegen 5 Uhr, seine Wohnungstüre so ein, dass sie zwar geschlossen war, aber von außen aufgedrückt werden konnte. Damit wollte er sicherstellen, dass der Mitarbeiter eines Pflegedienstes, den er an diesem Morgen erwartete, ohne Probleme in die Wohnung kommen konnte. Als der 63-Jährige wenig später wieder im Bett lag, betrat jedoch ein ihm völlig unbekannter Mann die Wohnung. Der Unbekannte forderte Bier und schlug dem wehrlosen Hofer unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Wie die Polizei berichtet, zerbrach der Unbekannte einen Besenstiel, und drosch damit auf den 63-Jährigen ein. Danach forderte er eine Flasche Whisky, die er sich selbst aus der Küche holte. Mit ihr verschwand er aus der Wohnung. Gegen 8.30 Uhr fand ein Postbote den hilflos auf dem Boden liegenden Mann und rief die Polizei. Der 63-Jährige hatte vor allem am Rücken und am Arm zahlreiche Blutergüsse erlitten und musste ärztlich behandelt werden. Nur kurze Zeit später wurde der bis zu diesem Zeitpunkt noch unbekannte Täter wieder auffällig, dieses mal in einem Supermarkt in der nahen Kornbergstraße. Angestellte beobachteten ihn dabei, wie er gerade einige Flaschen Bier stehlen wollte. Als sie ihn deshalb zur Rede stellen wollten, verhielt sich der Mann überaus aggressiv. Er griff die beschäftigten an und spuckte einer Verkäuferin ins Gesicht. Als kurz darauf eine Streife der Hofer Polizei eintraf, ging er auf die Beamten mit einer brennenden Zigarette los. Mit tritten und weiteren Spuckattacken wehrte er sich gegen die vorläufige Festnahme. Nach den ersten Ermittlungen stand für die Beamten schnell fest, dass sie in dem Supermarkt auch den Tatverdächtigen für den Raubüberfall auf den behinderten Hofer festgenommen hatten. Bei dem jungen Mann fanden sie die Whisky-Flasche, die er aus der Wohnung des 63-jährigen mitgenommen hatte. Wie die Kripo Hof mitteilt, hat sie inzwischen auch die Identität des 26-jährigen Irakers geklärt, der nicht Deutsch spricht. Allerdings sind noch umfangreiche Ermittlungen zu seinem Aufenthaltsstatus erforderlich. Bekannt ist vorläufig nur, dass der 26-Jährige schon vor zwei Jahren einen Asylantrag in Deutschland gestellt hat. Wie dieser Antrag beschieden wurde, ist derzeit ebenso unbekannt wie der Verbleib seit dem Asylantrag und der aktuelle Wohnsitz. Der 26-jährige wurde am Dienstag dem Haftrichter beim Amtsgericht Hof vorgestellt. Er erließ einen Haftbefehl wegen Raubes, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und versuchten Ladendiebstahls.


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