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De-Luxe-Wohnungsanzeigen für „Flüchtlinge“

Wenn man den Wohnungsmarkt im Großraum Ulm besieht, so sind – auf Seite 20 im Ulmer Wochenblatt – folgende Inserate im Angebotsteil:  Zwei 5-Zimmer-Wohnungen und ein Bauernhaus. Dem gegenüber stehen 37 Anzeigen, in denen eine Wohnung oder ein Zimmer nachgefragt wird. Arbeiter, Lehrer, junge Paare, Rentner, Lehrlinge oder Studenten suchen nach Wohnungen. Und um die Suchanzeige etwas aufzuwerten, lässt der Vater der Studentin (selbstverständlich Nichtraucherin) dann auch seinen Doktortitel mit in den Vierzeiler einfließen:

1 – 2 Zimmer in Ulm. Wir suchen für unsere Tochter (Erstsem., NR) Zi./Whg. ab sofort. Fam. Dr. Thomas ******

So wie Papa Dr. Thomas ****** seinen akademischen Grad aufnimmt und den Tabakverzicht seiner Tochter betont, heben andere hervor, dass sie keine Haustiere haben oder zumindest einen „gut erzogenen Hund“ und natürlich ein festes Einkommen. Das war im Grunde schon immer so, man muss sich halt irgendwie positiv absetzen von den anderen.

Zu denen, die sich da auf traditionelle Weise abstrampeln, um eine Mietwohnung beziehen und bezahlen zu dürfen, hat sich eine neue Gruppe, die der illegal nach Deutschland Eingereisten, gesellt. Die so genannten „Flüchtlinge“, denen die Fassbomben offensichtlich noch bis nach Österreich drohend über dem Kopf schwebten, fühlen sich jetzt in Ulm sicher. Aber nur, wenn sie auch eine Wohnung bekommen. Also erscheinen auch sie auf dem Wohnungsmarkt oder werden dort platziert.

Fünf der insgesamt 42 Wohnungssuchanzeigen, die im Ulmer Wochenblatt erschienen sind, also etwa ein Achtel, stammen von „Flüchtlingen“ oder vielmehr sind für sie in Auftrag gegeben worden. Und das auf eine Weise, die ins Auge fällt und die die popeligen Anzeigen der anderen locker in den Schatten stellt. Sie sind erstens einmal gelb unterlegt, zudem haben sie die vier- bis fünffache Größe der übrigen „Klein“anzeigen (sic) und kosten entsprechend mehr.

Zwar bekommen die „Flüchtlinge“ Taschengeld, Kindergeld, freie ärztliche Versorgung, freies Essen und Wohnen, kostenlose Kleidung, und sie hätten also wohl viel Geld über. Ob sie aber von dem fetten Überfluss die großen Anzeigen bezahlt haben, darf stark bezweifelt werden.

Sicher ist in einem Falle, dass die evangelische Kirche („Ev. Einrichtung für Jugendhilfe“) als Vermittler zwischengeschaltet ist. Vermutlich hat sie die Anzeige mit dem Geld ihrer Schafe bezahlt, wenn nicht, mit den Steuergeldern der nichtevangelischen Bevölkerung. Auch in den anderen Fällen sind deutsche oder afrikanisierte Deutsche als Vermittler tätig, vermutlich nicht auf eigene Kosten.

Ob das so ist, kann man im Grunde schnell herausfinden. Als evangelischer Gläubiger sollte man erfahren dürfen, ob auch eigene Kirchensteuergelder in die gelben Anzeigen der Refugees geflossen sind. Und auch die übrigen guten hilfsbereiten Menschen werden sicher erklären, ob sie auch einem deutschen Obdachlosen mit ebenfalls „guten Verständigungsmöglichkeiten“ oder einem aus den anderen Gruppen so eine Anzeige schalten würden. In den Anzeigen sind die E-Mail-Adressen der Flüchtlingshelfer zu sehen. Erkundigen Sie sich. Vielleicht wird auch Ihnen geholfen, es sind ja keine Rassisten, die dort zugange sind. Sagen sie.


Jetzt erwischt es die Deutschen, die immer mit allen einverstanden waren. Die zukünftige Mehrheit stellt Ansprüche, und sie werden erfüllt auf Kosten der dummen Deutschen. Wer selbst der größte Feind seiner Landsleute war und ist, bekommt jetzt die Rechnung präsentiert.  Die deutschen Herrenmenschen werden weniger, Jahrzehntelang auf die eigenen Landsleute herab gesehen, und etabliert gewählt, zu nichts eine Meinung. man hat ein leben als Kuffar geführt, aber jetzt spürt man den Stiefel des Islam im Nacken.

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