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Die orientalischen Männer, von deutschen Frauen millionenfach herbeigerufen, werden deren Emanzen-Diktatur schon bald den Todesstoß versetzen

Die männerfeindliche Diktatur des westlichen Feminismus
wird bald zerbrochen sein

Ein solcher Artikel kann – ja darf – nur von einer Frau geschrieben werden. Jeder männliche Autor wäre erledigt. Und zwar für immer. Denn nur eine Frau darf und kann die Frau als solche in ihren negativen Aspekten beschreiben und kritisieren. Für die guten Aspekte sind bekanntlich wir Männer zuständig. 

Um  es kurz zu machen: Es ist starker Tobak, den die Autorin  im folgenden Artikel ihren Geschlechtsgenossinnen zumutet: Diese seien unfähig zur Stärke, würden das Schwache gegenüber dem Starken bevorzugen, seien verantwortlich für gleichmacherische und damit schwache  Nildungs-Und Staatsstrukturen, ja für den Untergang ganzer Staaten: Deutschland wurde etwa, so schreibt sie, vor allem dank seiner verweiblichten Architekten zum „Schwachen Geschlecht“.

So falsch ist dies nicht – sage ich als Mann, und begebe mich damit auf glattes Terrain. Denn zu den erbittertsten und stärksten Kämpfern für das alte Deutschland, das uns gestohlen wurde, zählen eben Frauen wie Tatjana Festerling oder die noch blutjunge und gleichwohl tapfere Ester Seitz. Kein Mann im deutschen Widerstand ist stärker als diese beiden Frauen. Gleichstark ja – stärker nein.

Frauen sind für Gleichmacherei, für Unterschiedslosigkeit, für Förderung der Schwachen und für Verharmlosung von Todfeinden
Doch es gibt mehr als klare Anzeichen, dass die deutschen Frauen mitverantwortlich sind für das derzeitige Desaster, in dem Deutschland sich befindet. Frauen bilden die absolute Mehrheit der Willkommens-Begrüßer. Sie stellen die Mehrheit jener Freiwilligen, die sich um die Neuankömmlinge kümmern. Sie stellen ferner die Mehrheit jener dar, die, falls moslemische Neuankömmlinge in Deutschen Familien aufgenommen werden, sich genau dafür eingesetzt haben. Sie dominieren Wohlfahrtsverbände, weite Teile der protestantischen Kirchen, sind überproportional in den Medien vertreten – und führen die seit Jahren unsäglich verlogenen Diskussionen in den politischen Talkshows zum Thema Islam und Islamisierung tonangebend an:

Maischberger, Illner, Will: Nichts geht ohne sie, schon gar nicht gegen sie. Der Islam kommt immer gut heraus in diesen Diskussionen. Er wird bis zur Unkenntlichkeit relativiert, und selbst unmittelbar nach dem x-tem Terrorangriff steht der da als „!Religion des Friedens“. Allein diese drei Damen haben wohl mehr Einfluss auf die Meinungsbildung der Deutschen als der Bundestag und sämtliche Länderparlamente zusammengenommen. 

Der Unterschied zwischen Mann und Frau liegt in der Geschichte der Menschheitsentwicklung

Ist das mit der weiblichen Anthropologie zu begründen, die – im Gegensatz zu den Männern, die hunderttausende Jahre auf die Jagd gingen, Tod und Verderben Unwetter, Kälte und Gefahren ausgesetzt waren – sich daheim um die Harmonie der Familie, der Kinder, Alten und Schwachen kümmern mussten? Und dabei Kulturtechniken erlernten und wohl auch genetisch verinnerlichten, die so ganz anders sind als bei den Männern?

Was im Kleinen funktioniert, ja essentiell war, ist im großen aber verhängnisvoll. Wer Feinde als Freunde empfängt, wer eine Invasion von Millionen männlicher Invasoren als eine Massenflucht armer Kriegsflüchtlinge uminterpretiert, wird zur Gefahr nicht nur für sein unmittelbares Umfeld, sondern für einen ganzen Staat, ja für die westliche Zivilisation. Denn das Problem ist nicht auf Deutschland beschränkt. Es zeigt sich in allen westlichen Ländern: Wo der Islam herrschen will, sind besonders Frauen die herausragendsten Islamversteher. 

Die genetisch-anthropogischen Strukturen blieben relativ stabil, die Umwelt hat sich jedoch dramatisch geändert in den letzen 5000 Jahren. Wo früher menschliche Minigesellschaften, meist Clans von 20-50 Mitgliedern, durch die Gegend streiften, existieren heute Megastaaten mit einzeln mehr Menschen, als es vor zigtausend Jahren überhaupt Menschen auf dieser Welt gegeben hat. 

Es gab sie: Eiserne Ladies der Geschichte

Zur Ehrenrettung der Frau gesagt: Es gibt sie, die eisernen Ladies. Es gab im Altertum die sagenumwobenen Amazonen: Kriegerische Frauen, die sich, um ihre Pfeile besser abschießen zu können, eine Brust amputierten. Es gab Kleopatra, vor deren Stärke sich selbst die Römer fürchteten. Es gab Königin Viktoria, unter deren Herrschaft es einer kleinen Atlantikinsel gelang, das bislang größte Weltreich der Weltgeschichte zu errichten, in dem, wie englische Poeten schrieben, „die Sonne  niemals unterging“. Es gab Margret Thatcher, die die englischen Gewerkschaften – gefürchtet wegen ihrer nahezu unendlichen Macht – auflöste. Und und es gab Golda Meir, vor der sich die Palästinenser und Araber mehr fürchteten als vor irgend jemandem sonst in ihrer Zeit. 

Nur wenige wissen übrigens, dass Emma vor Jahren einen Bericht herausgab, der Erschreckendes an den Tag brachte: Ein Großteil der zum Islam konvertierten Deutschen war weiblich – und von denen war ein Großteil grün. Noch Fragen?

Von Beatrix Chabeso Kirchner, 19. August 2016
Das Chauvi-Weib und seine Politik
Je mehr verblödete Weiber sich in der Politik wichtig machen, desto auffälliger degenerieren im allgemeinen Logik, Vernunft, die Definition von Recht, Gerechtigkeit, Freiheit und Souveränität. Deutschland z.B. wurde dank seiner verweiblichten Architekten zum Schwachen Geschlecht.

Deutschland, einst das Land der genialen Dichter, Denker, Musiker, der weltbesten Ingenieure, Strategen und Produzenten verkommt zu einer Backe-Backe-Kuchen Puppenküche, seit politisches Mösentum von ihm Besitz ergriffen hat.

Matriarchalische Urkommunistinnen verkleistern mit ihrer entgeistigenden Menstruation den intellektuellen Äther des Landes, entmannen Justiz, Sicherheitsapparat, die Bundeswehr und das vormals stabile Gefüge. Weibliche Politik ist Rückgratlosigkeit, sie tendiert dazu, sich zu beugen, zu dulden und zu erdulden. Weibliche Politik „steht“ für Ergebenheit, Wehrlosigkeit und Laisser-faire. Sie frönt der Inferiorität, welche sie „im Guten“ meint, stärken zu können.

Weibliche Politik jedoch wird niemals für Stärke plädieren, sondern für die Erhöhung des Schwachen, dem sie selbst angehört. Weibliche Politik ist Opferkult jenseits von überzeugender Intelligenz, Logik und vitaler Kraft. Sie ist Voodoo, Aberglaube, Hexenwerk.

Das weibliche Rechtssystem ist die Scharia der Entmannung, der systematischen Auflösung jeglicher stärkenden Ordnung, es operiert manipulativ aus dem Hinterhalt, ohne Intellekt, umso mehr aber mit streng verpflichtenden Emotionsethiken, deren Kategorien es selbst je nach politischer Laune definiert. Politische Korrektheit ist typisches Weiberwerk. Statt auf Strategie baut es auf Machenschaften, obskure Pakte, unberechenbare Winkelzüge und Verrat. Nie geht es den geraden Weg, da es Konfrontation scheut. Auch Konflikte zu lösen, ist seine Sache nicht. Hinter ihm die Sintflut.

Weibliche Politik, einmal in die Enge getrieben, reagiert mit infantiler Patzigkeit, Halsstarrigkeit und mit übertriebener Opferdramatik. Da zeigt sie ihre scharfen Mäusezähnchen oder die Verlegenheitsraute – nicht ahnend, dass dieses händisch geformte Rautezeichen z.B. in der Türkei nichts anderes als die Vagina darstellt. 

Weibliche Stärke ist nur gespielt oder gequotet, denn sie verfügt über alles Mögliche, nur nicht über souveräne Kraft aus sich selbst heraus.

Wenn es den weiblichen Chauvinistinnen gelingt, sich eines Machtgefüges zu bemächtigen, beginnt ab diesem Moment dessen Auflösung in einen Babybrei. Dann packt das politische Weib sein Euter aus und beginnt, die Ferkel des Inferioren zu säugen.

Doch das Ende naht bereits – in Form einer „Neolithischen Revolution 2.0“. Das rural-patriarchale Mannstum des Orients, herbeigerufen von den westlichen Laisser-faire Protagonistinnen, wird dem Spuk ein Ende bereiten und seine grausamen Dämonen über die weibliche Einfalt wüten lassen.
Quelle:



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