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Bayerische Moslemin zog mit ihren zwei Kindern in den Dschihad nach Syrien

Die WELT bringt momentan einen islamkritischen Artikel nach dem anderen. Gestern berichteten wir über einen hervorragenden Kommentar des Halb-Ägypters Oliver Jeges über die notorische Unfähigkeit von Moslems zur Selbstkritik, die im System dieser totalitären Ideologie begründet liegt. Die Auswanderung von deutschen Mohammedanerinnen in den grausamen Dschihad nach Syrien wurde nun ebenso thematisiert. Hierzu griff man auf eine dpa-Meldung von der Pressekonferenz im Bayerischen Innenministerium zurück, auf der ich auch anwesend war. “Bayerische Mutter zieht mit Kindern in Dschihad” lautet der Titel eines weiteren äußerst lesenswerten Artikels.
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Die Emanzipation der Mohammedanerinnen schreitet voran. Jetzt dürfen sie auch in den Krieg ziehen und nehmen ihre Dschihad-Sprößlinge gleich mit. Wer will da noch behaupten, die Frau sei im Islam unterdrückt? Die WELT berichtet:

Zehn Islamisten seien nach Bayern zurückgekehrt, von denen drei wegen vermuteter Verbrechen in Syrien in Haft sind, sagte Herrmann bei der Vorlage der Halbjahresbilanz des bayerischen Verfassungsschutzes. Darunter ist auch eine Mutter von zwei Kindern.

Sie kehrte nach Bayern zurück – und wurde anschließend festgenommen, weil sie ihre Kinder ins Kampfgebiet mitgenommen hatte. Nicht einverstanden war offensichtlich der Vater, denn der Frau wird Entziehung von Kindern vorgeworfen. Über diesen Vorwurf berichtete Burkhard Körner, Chef des Landesamts für Verfassungsschutz.


In der Pressekonferenz beschreibt Körner den Fall der Mutter aus Bayern. Die Moslemin soll sogar aktiv an Kampfhandlungen teilgenommen haben.

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