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Magdi Allam zur Islamverharmlosung der Kirche

Vor fast einem Jahr ist der ägyptischstämmige Magdi Allam aus Protest gegen die Islamverharmlosung aus der katholischen Kirche ausgetreten, denn sie zeige sich als “zu schwach” gegenüber dem Islam. In einer Zeit, in der sich Medien, Politiker und Kirchenvertreter in der Schönfärbung dieser kriegerischen Ideologie gegenseitig übertreffen, ist es wichtig, einem Ex-Moslem genau zuzuhören, was er über den Islam zu sagen hat, den er schließlich aus guten Gründen verlassen hat. Bekannterweise wurde Allam 2008 von Papst Benedikt XVI katholisch getauft. Aber der “selbstmörderische Wahnsinn” des interreligiösen Dialoges, die “Legitimation des Islam als wahre Religion” und die Blindheit gegenüber dem “Herrschaftsanspruch” des Islams über Europa entsetzen ihn. Der Koran habe wegen “Rechtfertigung des Hasses” gebannt und die Scharia als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” verurteilt zu werden.

Hier wichtigsten Passagen aus dem Offenen Brief von Magdi Allam, Publizist und Mitglied des Europäischen Parlaments, der seit fünf Jahren unter Polizeischutz leben muss:

Was ihn vor allem von der Kirche entfremdet habe, sei «der religiöse Relativismus, besonders die Legitimation des Islam als wahrer Religion».

Die öffentliche Verehrung des Koran durch Johannes Paul II. (1978-2005) nannte er «selbstmörderischen Wahnsinn». Ebenso kritisierte er das Gebet Benedikts XVI. in der Blauen Moschee in Istanbul und die Aussage des amtierenden Papstes Franziskus, Muslime beteten «den einen, lebendigen und barmherzigen Gott» an.

Der Islam sei “eine in sich gewalttätige Ideologie”. Europa werde vom Islam unterworfen werden, “wenn es nicht die Hellsichtigkeit und den Mut hat, die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur und den grundlegenden Rechten der Person zu benennen”. Dazu gehöre, den Koran wegen “Rechtfertigung des Hasses” zu bannen und die Scharia als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” zu verurteilen, so Allam.

Es ist eine Schande für die katholische Kirche, dass sich der Vatikan von der Islamkritik Allams distanziert hat:

“Einen neuen Gläubigen in die Kirche aufzunehmen, heißt nicht, sich alle seine Ideen und Positionen zu Eigen zu machen”, erklärte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi im März 2008. Allam habe das Recht, persönliche Ansichten zu bekunden, ohne dass diese “in irgendeiner Weise offizieller Ausdruck der Positionen des Papstes oder des Heiligen Stuhls” würden.

Was für ein feiger Haufen. Aber es gibt gottseidank noch Christen, die den Mut haben, zu ihrem Glauben zu stehen und den Islam auch öffentlich als das bezeichnen, was er ist: Brandgefährlich. Der Arbeitskreis der Katholiken in der Christlichen Mitte (AdK) hatte den “Paukenschlag” Allams begrüßt, allerdings seinen Austritt bedauert. Aktuell bittet der AdK, das kostenlose Faltblatt “Verbunden im Glauben an den einen Gott?” zu verbreiten, das in einer Gegenüberstellung des christlichen und islamischen Giaubensbekenntnisses feststellt:

“Der lslam leugnet die Dreifaltigkeit GOTTES, die Göttlichkeit CHRISTI, die Eriösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung CHRISTI und die Sendung des HEILIGEN GEISTES! Beten die Muslime mit uns GOTT an?”

Der Islam ist der komplette Gegenentwurf zum Christentum und ihm absolut feindlich eingestellt. So ist die Anbiederung hochrangiger Kirchenvertreter an diese Macht- und Eroberungsideologie geradezu suizidär. Dies muss man diesen Feiglingen und Appeasern bei jeder Gelegenheit klar und deutlich mitteilen:


Redet endlich Klartext über den Islam! Prangert das tägliche Morden an Christen durch Moslems an! Fordert den Schutz von Christen in islamischen Ländern und die Freiheit, ihren Glauben dort ungehindert leben zu können! Klärt über diese gefährliche Ideologie auf anstatt diese zu verharmlosen!

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