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Lebenslang und 45 Jahre für Mord an Lee Rigby

Die blutrünstigen Islamkonvertiten Michael Adebolajo und Michael Adebowale haben am 22. Mai 2013 den britischen Soldaten Lee Rigby († 25) in der Nähe seiner Kaserne mit ihrem Wagen umgemäht. Ihnen gefiel sein “Help for Heroes” Sweatshirt nicht. Sie stiegen aus und schlachteten den jungen Familienvater mit Messerstichen und Fleischerbeil-Hieben in den Hals ab. Das Gericht verurteilte sie gestern zu hohen Haftstrafen, während die mit typischen Al-Qaida-Roben bekleideten Angeklagten den Gerichtssaal aufmischten.

Zahlreiche Menschen waren im Mai Zeugen des grausigen Verbrechens auf der Artillery Road im Londoner Bezirk Woolwich. Für das Geschehen existieren Videobeweise. Daher war die Schuldfrage bereits im Dezember entschieden worden, zumal einer der Angeklagten gestanden hatte, es handele sich um einen Militärschlag, der ihm von Allah befohlen worden sei.

Als Richter Nigel Sweeney am Mittwoch im Strafgerichtshof Old Bailey in Gegenwart der trauenernden Familie Rigby das Strafmaß verkünden wollte, störten ihn die reuelosen Schlächter mit lautem Geschrei und griffen die Wachen an. Die Islamkonvertiten lieferten sich zunächst einen Disput mit Richter Sweeney, der gesagt hatte, sie hätten “den Islam und die friedlichen muslimischen Gemeinden, die England so viel zu geben hätten, mit ihrer widerlichen und erbarmungslosen Tat verraten”. Adebowale schrie den Richter an: “Das ist eine Lüge! Sie wissen nichts über den Islam!”

Dann brach Tumult auf der Anklagebank aus und Adebowale brüllte: “Ich schwöre bei Allah, dass Amerika nicht sicher ist!” (Guardian) und “Ihr und Amerika werdet niemals sicher sein!” (Telegraph). Der Angeklagte Adebolajo brüllte ständig “Allahu Akbar” (“Gott ist größer”). Ungefähr eine Minute lang kämpften Allahs Soldaten gegen die Wachen, bevor sie niedergerungen wurden. Vor den Augen der entsetzen Familie Rigby wurden sie aus dem Saal geschleppt. Die Anwälte der Schlächter zeigten sich mit dieser Maßnahme einverstanden, während eine der Angehörigen des Opfers wegen eines Schocks medizinisch versorgt werden musste. Der Richter entschuldigte sich nach dem Tumult bei der trauernden Familie dafür, dass sie diesen Gewaltausbruch miterleben musste.

Dann wurde das Strafmaß bekannt gegeben. Die beiden aus Nigeria stammenden Islam-Konvertiten bleiben lebenslänglich (Michael Adebolajo, 29) und für 45 Jahre (Michael Adebowale, 22) hinter Gittern. “Lebenslänglich” bedeutet in Großbritannien “lebenslänglich”: der Häftling wird Zeit seines Lebens im Gefängnis bleiben und dort sterben – und nicht wie in Deutschland nach 25 Jahren frei herumspazieren. Die 45 Jahre für den zweiten Angeklagten sind als Mindeststrafe zu verstehen.

Adebolajo hatte dem Gericht letztes Jahr zu seiner Verteidigung erklärt, er habe die Tat aus Liebe zu Al-Qaida verübt. Er gilt als Anführer des Duos und wurde als Al-Qaida-Terrorist verurteilt (Guardian). Richter Sweeney sagte, Adebolajo sei nicht resozialisierbar. Bei Adebowale würde man im Alter von 67 Jahren die Chance auf Resozialisierung prüfen. Beide hätten in der Verhandlung keinerlei Einsicht oder Reue gezeigt. Sie hätten Lee Rigby regelrecht in einem Blutbad abgeschlachtet. Er erwähnte auch, dass die Angeklagten es bedauert hatten, dass man sie nicht erschossen habe, da sie einen Platz im Paradies hätten haben wollen (Mirror).

Zuvor sollten die beiden Verteidiger Gottlieb und Lakha noch einmal die Sichtweise der Angeklagten erklären. Sie erinnerten daran, dass die Killer angegeben hatten, von Gott beauftragt worden zu sein. Adebolajos Anwalt Gottlieb erklärte, dass sein Mandant im Zeugenstand ausgesagt hatte, die Natur des Jihad sei politisch. Sein Mandant sei aber kein Mitglied einer Organisation. Beide Anwälte hielten “Mindeststrafen” für ausreichend und forderten die Möglichkeit zur Resozialisierung. Eine lebenslängliche Inhaftierung sei “inhuman” und würde die Angeklagten zu Märtyrern machen. Es handele sich nicht um einen Terroranschlag, sondern um ein Hassverbrechen. Adebolajos Anwalt machte geltend, dass sein Mandant eine “aufrichtige, aber fehlgeleitete Person” sei und jetzt “auf der Suche nach mehr Sinn im Leben” sei. Mitglieder der Familie Rigby schüttelten die Köpfe als sie das hörten (Mirror).

Um sicher zu sein, dass Adebolajo den Rest seines Lebens im Gefängnis bleibt und nicht vom Menschenrechts-EU-GH befreit werden kann, wurde die Entscheidung eines Berufungsgerichts abgewartet. Letzte Woche hat ein Ausschuss aus fünf Richtern, darunter der höchste Richter in England und Wales, Lord Chief Justice Lord Thomas, erklärt, dass britische Richter lebenslängliche Strafen verhängen können und dies im Einklang mit der Europäischen Menschenrechtskonvention stünde (Telegraph). SpOn schreibt dazu:

Der Europäische Gerichtshof hatte eine Lücke im britischen Gesetz bemängelt: Straftäter müssten grundsätzlich Aussicht auf Entlassung haben, selbst wenn sie zu lebenslang verurteilt würden. Ein britisches Berufungsgericht hatte die Kritik aus Straßburg vergangene Woche zurückgewiesen: Die Möglichkeit einer Entlassung sei im britischen Recht ausreichend berücksichtigt.

Die Allahgläubigen waren nicht nur des brutalen Mordes mit terrostischen Hintergrund angeklagt, sondern auch des versuchten Mordes an Polizisten:

Im zweiten Anklagepunkt, dem versuchten Mord an Polizisten, waren die beiden jedoch freigesprochen worden. Die Geschworenen akzeptierten ihre Erklärung, dass sie nur deshalb mit Waffen in der Hand auf die Beamten am Tatort zugegangen waren, weil sie als Märtyrer sterben wollten. Adebolajo hatte während des Prozesses ausgesagt, zu seinem Bedauern habe die Polizei ihn nicht in den Kopf geschossen.

Draußen vor Old Bailey Court versammelten sich Demonstranten bzw. “Rechtsextremisten” (Rheinische Post), die Galgen mit sich führten. Die Straße war extra gesperrt worden. Drei Personen wurden festgenommen: Zwei Männer wegen des Verdachts der Körperverletzung bzw. Schlägerei und eine Frau wegen Trunkenheit. Bei den beiden verhafteten Männern könnte es sich um Moslems oder um Anhänger von BNP und EDL handeln, da es unweit des Gerichts eine Schlägerei zwischen einer Gruppe Moslems und Demonstranten gegeben haben soll. Vor dem Gericht skandierten etwa 100 Demonstranten “Hang them!” (Mirror).

Sue Hemming, Leiterin der Sondereinheit “Kriminalität und Terrorismusbekämpfung” im Crown Prosecution Service, sagte in einer Stellungnahme, Adebolajo und Adebowale hätten in einem der schrecklichsten Terrormorde geschwelgt, den die CPS je gesehen habe. Der Angriff sei brutal und berechnend gewesen. Soldat Rigby sei aus dem Motiv der Rache ganz bewußt vor den Augen der Öffentlichkeit hingerichtet worden. Maximale Wirkung sei das Ziel gewesen. Es handele sich eindeutig um einen terroristischen Akt, der die Öffentlichkeit unter Schock setzen sollte. Daher seien die Angeklagten für Mord in Verbindung mit Terrorismus verurteilt worden (Mirror).

Im Gericht hatten vor der Urteilsverkündung auch fünf Verwandte von Lee Rigby ausgesagt. Lee Rigbys Witwe Rebecca sagte, dass es für sie schwer zu ertragen sei, dass die Bilder von der Tötung ihres Mannes und des Vaters ihres Sohnes im Internet zu sehen seien. Sie würde sich vor dem Moment fürchten, wo ihr Sohn diese Bilder zum ersten Mal im Internet sehen würde.


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