Direkt zum Hauptbereich

Fatwa gegen „Noah“

Wie weit entfernt westliche Denkweisen und der Umgang mit der Freiheit des Wortes und der Kunst von den islamischen Grund- und AberGlaubenssätzen sind, war schon vielfach und ganz besonders deutlich anhand der Reaktionen auf die sogenannten Mohammed-Karikaturen zu sehen gewesen. Nur wegen einer Zeichnung brachen sich in der islamischen Welt Irrsinn und Gewalt Bahn. Nun geht es wieder um moslemische Befindlichkeitsstörungen. Diesmal wegen einer Verfilmung der biblischen Geschichte Noahs.

Mittlerweile gibt es wohl kaum noch einen Bereich, auf den die Moslem dieser Welt nicht versuchen, auf Basis ihrer rückwärtsgerichteten, menschenverachtenden und diktatorischen Ideologie Einfluss zu nehmen. Die Tragik dabei ist nicht, dass diese die Weltherrschaft anstrebende Unkultur das tut, nein, das eigentlich Dramatische daran ist, dass immer mehr sich diesem Diktat unterwerfen. So auch im Falle der am 4. April 2014 in den deutschen Kinos anlaufenden Bibelgeschichte „Noah“ mit Russel Crowe in der Hauptrolle.

Kaum war die Werbung zum rund 125 Mio. Dollar (89,97 Mio. Euro) teuren Film angelaufen, traten auch schon die ersten Zensurbeauftragen einiger islamischer Länder auf den Plan, um die Produktionsfirma Paramount darüber in Kenntnis zu setzen, dass man diesen Film verbieten werde. Derart vorgeprescht sind Katar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate. Sie erinnern an das islamische Verbot, einen Propheten wie „Allahs Botschafter Noah“ bildlich darzustellen.

Und auch Ägypten zieht gleich mit und will die Ausstrahlung des Films verbieten. Sheikh Sameh Abdel Hameed, ein Salafist erster Güte, klärt die Welt auf: Bilder von Propheten (als solcher gilt Noah im Islam) seien keine Kunst, sondern ein „Verbrechen“, das dem Image von Propheten schade. Schauspieler könnten “die Handlungsweisen, die Manieren und das Gebaren eines Propheten nicht genau nachahmen”. Das Kairoer Institut Al-Azhar, die höchste Lehrautorität des sunnitischen Islams, ist überhaupt dafür, dass dieser Film verbannt werden müsse und teilt mit: „Al-Azhar gibt bekannt, dass der kommende Film über Allahs Bote Noah – Friede sei mit ihm – verboten wird.“ Solche Filme würden „dem Glauben und Fundament des islamischen Gesetzes widersprechen und die Gefühle der Gläubigen verletzen.”

Als ob dem Image islamischer Propheten noch irgendetwas schaden könnte.
Und was macht Paramount? Sie stehen hinter ihrer Produktion und Regisseur Darren Aronofsky? Nein, natürlich nicht. Das große Studio verneigt sich bildlich vor dem Koran und seinen Gefolgsleuten und fügt dem Trailer und der Internetseite sowie allen Werbeeinschaltungen und den Plakaten die Mitteilung hinzu, dass der Film nur von Noahs Geschichte inspiriert sei. So stellt Russel Crow dann wohl nicht mehr Noah dar, sondern jemanden, der auch Noah sein könnte. Alles nur, um nicht „unislamisch“ zu agieren.


Dabei ist ja vermutlich leben an sich unislamisch. Wirklich islamisch ist es, sich in die Luft zu sprengen, „Ungläubige“ zu schlachten und die Welt zu unterdrücken. Noah will die Welt retten, der Islam will sie vernichten.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…

Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven?

Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet.
Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith.
Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Gefangenen.
Un…