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Flüchtlingshelferin: „Und manchmal nehme ich mir einen Afghanen mit ins Bett.“

                   Die verlogene Welt der Welcome-Refugee-Jubler
Flüchtlingshelferin: „Und manchmal nehme ich mir einen Afghanen mit ins Bett.“
Dies berichtet der halle-leaks.de-Blog am 30. Januar 2018 auf seinem Blog. Was beweist: Die Wahrheit erfährt man heute nicht im Staatsfernsehen und den Staatsmedien. Man erfährt sie in der Gegenöffentlichkeit im Netz. Wörtlich heißt es auf halle-leaks.de:

„Flüchtlingshelferinnen in Schweden sind scharf auf Refugees: „Manchmal nehme ich mir einen Afghanen mit ins Bett“, schwärmt eine reifere Dame. Die deutschen Frauen sind nicht anders, auch sienehmen sich wahrscheinlich einen mit ins Bett.
In der mittelschwedischen Stadt Örnsköldsvik mussten drei weibliche Angestellte eines Flüchtlingsheims ihren Job aufgeben. Grund: Sie waren der intimen Beziehungen mit unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern überführt worden.
Örnsköldsvik ist in Schweden kein Einzelfall. Immer wieder kommt es bei jungen Flüchtlingen zu Übergriffen durch Helferinnen. Der schwedische Staatssender SVT hatte darüber berichtet, wie Betreuerinnen in Asylheimen mit ihren Schützlingen Partys feierten. Dabei sei es auch zu erotischen Kontakten – etwa beim Lapdance – gekommen. Es gibt dazu sogar Videos. «Das machen wir alle»“

Europäische Frauen und moslemische „Flüchtlinge“: Eine tragikkomische Allianz zweier zerstörerischer Gewalten
Über 80 Prozent der Flüchtlingshelfer sind Frauen.  Die Mehrzahl der Wähler von grünen Parteien im Westen sind Frauen. Die Mehrzahl der Konvertiten zum Islam sind Frauen.Ja, es gibt da ein riesiges Problem mit dem „schwächeren“ Geschlecht.
Während Frauen in den letzten 50 Jahren – seit 1968 -ihre einheimischen Männer zu eierlosen Teddybären umerzogen haben, wenden sie sich genau dieselben Femen und Emanzen nach dem Prinzip „Der Urwald ruft – am Ende doch lieber testosterongesteuerten Machos aus islamischen Ländern und Afrika zu.
Ohhhh.. ich hab das selbst zahllose Male beobachtet: Je emanzipierter, je kritischer, je  gewalttätiger gegenüber dem männlichen Geschlecht (falls dieses aus der eigenen weißen Rasse kommt)  – desto unterwürfiger werfen sich diese Kampfemanzen an prügelnde, gewalttätige, testosterontriefende Immigranten-Machos heran.
Die Emanzenbewegung als politische Bewegung hat in puncto Islam auf der ganzen Linie versagt.
Nie hört man von denen ein kritisches Wort zu den Massenvergewaltigungen, zum Verprügeln ihrer Frauen durch Moslems. Im Gegenteil. Nicht nur in Deutschland, auch in Schweden haben sich von Moslems vergewaltigte bio-europäische Emanzen bei den Tätern entschuldigt, dass sie diese aus Reflex angezeigt hätten. Sie könnte den Triebstau der Besser-Männer ja im nachhinein verstehen – und würden sich bei einer nächsten Vergewaltigung verständnisvoller zeigen. Glauben Sie nicht? Dann googeln sie danach. Sie werden erstaunt sein, wie oft sie auf diese oder ähnliche Reaktionen stoßen werden.
Ein solches Verständnis gibt es bei diesen verlogenen Kampfhennen gegenüber den Männern derselben Rasse nicht: Da wird keine Gnade gezeigt. Da werden sogar Gewalt oder Vergewaltigung in der ehe in der Ehe vorgelogen, um sich vom Partner zu lösen und den Rest des Lebens von der Hälfte des Einkommens ihres ehemaligen Partners zu leben.
Die Kinder darf er, trotz gegenteiliger Gerichtsbescheide, nur sehen, wenn es ihr passt. Ohne Konsequenzen seitens der Gerichte. Selbst erlebt am Beispiel von Freunden, die durch die Hölle der Trennung gegangen sind, bei der immer die Frauen gewonnen und die Männer immer verloren haben.
Wussten sie, dass Frauen ihre Männer häufiger schlagen als umgekehrt?

„Alice Schwarzer tut es. Victoria Beckham tut es. Und die „Olle“ des ideellen Gesamtberliners „Bolle“ sowieso: Sie schlagen zu. Fortsetzung der Beziehung mit anderen Mitteln.“ (Quelle)

Ja, es wird Zeit, dass mit einem weiteren, nicht auszurottenden Mythos – jenes des prügelnden weißen Mannes – aufgeräumt wird. Denn Frauen schlagen Männer wesentlich häufiger als umgekehrt.  Mehrere Studien zeigten: Besonders höher gebildete Frauen schlagen ihre Partner öfter als umgekehrt. Gerhard Amendt, Soziologe aus Bremen, beleuchtet das Phänomen jetzt in einer umfangreichen Studie über zerbrechende Ehen.
„In einem Drittel der Fälle spielen danach Gewalttätigkeiten eine Rolle. Entgegen gängiger Klischees gingen diese zu knapp zwei Dritteln von den Frauen aus, zu 20 Prozent von beiden und nur zu 14 Prozent vom Mann.“ (Quelle)
Gewalt in der Ehe zieht sich nach dieser Studie quer durch die Gesellschaftsschichten. Und dennoch ergeben sich einschlägige Faustregeln: Geht es um was, etwa um Vermögen oder Unterhalt, dann fliegen Hände, Vasen oder Tassen schon mal schneller. Und: Bei höherem Bildungsstand haut eher die Frau zu, bei niedrigerem der Mann. Gewalt gegen Männer – also typischerweise ein Akademikerinnendelikt? Ein Tatbestand jedenfalls, mit dem diejenigen offenbar am unbefangensten umgehen, denen der Diskurs über die so übermächtige Gewalt gegen Frauen besonders vertraut ist:
„Ich hatte die Intelligenz“, sagt Alice Schwarzer, „nur Männer zu ohrfeigen, die so gut erzogen und sanft waren, dass sie nie zurückgeohrfeigt haben.“ (Quelle)
Danke Alice. Nun wissen wir, warum du dich so für dein Emanzentum und die Verweichlichung des Mannes eingesetzt hast: Damit du deine Männer so richtig verprügeln kannst.
Emanzen geht es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Herrschaft über den Mann. Vorausgesetzt, dieser ist einer von derselben, meist der weißen Rasse. Emanzen verachten Männer, und sie sind charakterlich keinen Deut besser als der Islam, den sie so ungeniert unterstützen- obwohl dieser gegen alle ihre emanzipatorischen Forderungen grundlegend verstößt.
Ja, Frauen sind an erster Stelle bei den Willkommens-Jublern. Dass sie nicht nur an die angebliche Not der Flüchtlinge“ denken, sondern ganz praktisch an den späteren Gebrauch derer Schwänze zum eigenen Vergnügen: Wir ahnten es zwar. Aber wir wussten es nicht genau.
Es geht nicht nur um Flüchtlinge. Es geht auch um Sex
Jetzt haben sich schwedische Flüchtlingshelferinen dahingehend unmissverständlich geoutet. „Klar, dass wir den einen oder anderen Flüchtling mit ins Bett nehmen.“
Damit erhält die Massenimmigration eine ganz neue, andere Dimension: Da treffen sich zwei sexuell komplementäre Populationen:
Auf der einen Seite der nimmersatte Moslem, der im sexuellen Vergnügen mit nichtmoslemischen Frauen seine Dominanz gegenüber Frauen und sein Recht als Eroberer nichtislamischer Länder sieht: Frauen, so der Koran, sind die erste Kriegsbeute der Moslems, die sich im Dschihad gegen nichtislamische Völker befinden.  So tat es Mohammed, so tun es Moslems seit 1400 jahren.
Auf der anderen Seite sexuell ausgehungerte Emanzen, die in ihrem eignen Land keine Männer mehr finden, weil sich diese, angewidert vom politischen Emanzentum, weicheren und anschmiegsamen Frauen aus der Dritten Welt zuwenden.
Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat dies in seinen Werken, besonders in  „Elementarteilchen“, treffend beschrieben:
In seinen meist in der Ich-Form erzählten Romanen zeichnet Houellebecq, ähnlich wie sein Freund Frédéric Beigbeder, das provokante Bild einer narzisstischen westlichen Konsumgesellschaft. Seine Protagonisten leiden unter ihrer Egozentrik, ihrem Unerfülltsein und ihren Schwierigkeiten, in einer kontakt- und gefühlsgehemmten Gesellschaft menschliche Nähe und gegenseitige Hingabe zu erleben. Insbesondere die sexuelle Frustration erscheint als ein Leitmotiv.
Die westliche Gesellschaft geht also vor allem an ihren eigenen Widersprüchen und Deformationen zugrunde.
Unsere westliche Zivilisation mag der Dritten Welt, besonders der islamischen, technologisch, wissenschaftlich und künstlerisch um Universen überlegen sein. Aber sie hat den Menschen als biologisches und von einfachen Bedürfnissen wie Nähe, Zuwendung, Liebe und Sex geprägtes Wesen außen vor gelassen. Nun zeigen archaische Völker, die von linken Völkermördern nach Europa geholt werden, was den meisten Menschen von uns fehlt.
Die Vereinsamung westlicher Menschen, besonders im Alter, hat epidemische Ausmaße angenommen. so sehr, dass die englische Regierung ein „Ministerium gegen Einsamkeit“ ins Leben gerufen hat. Sie glauben das nicht.? Versteh ich. Ich habs´ auch nicht geglaubt. Aber hier können sie sich darüber näher Informieren:

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