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Mettmann: „Südländer“-Mob prügelt Männer ins Krankenhaus

Mettmann: Bereits in der Pressemitteilung vom 29.01.2018 (OTS 1801149) berichtete die Polizei von einer gefährlichen Körperverletzung, die sich am Sonntagabend des 28.01.2018, gegen 19:00 Uhr, an der Baumberger Straße in Langenfeld ereignete. Dort prügelten und traten mehrere Jugendliche auf zwei Männer ein und fügten ihnen massive Verletzungen zu. Wie jetzt bekannt wurde, erlitt ein 41-jähriger Monheimer dabei so schwere Kopfverletzungen, dass er intensivmedizinisch behandelt werden musste. Der Mann und sein 36-jähriger Bekannter waren mit Trikots bzw. Fanschals eines Fußballvereins bekleidet, als sie in Höhe der Kreuzung Wiener-Neustädter-Straße/ Berghausener Straße von einer Gruppe Jugendlicher zunächst angepöbelt wurden. Plötzlich rannte die Gruppe auf die beiden Männer zu, prügelte mit Fäusten massiv auf sie ein und fügte dem 36-Jährigen durch gezielte Tritte Knochenbrüche zu. Anschließend flüchteten die jugendlichen Angreifer zu Fuß in Richtung Wiener-Neustädter-Straße. Entgegen einer ersten Personenbeschreibung soll es sich bei den Tätern um 16-20-jährige Männer mit südländischem Aussehen handeln. Diese sollen unter anderem mit dunkler Sportbekleidung der Fa. Adidas bekleidet gewesen sein.
Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.
Wiesbaden: Eine 16-jährige Wiesbadenerin hat gestern Morgen (31.01.2017) bei der Polizei angegeben, in Kostheim Opfer eines tätlichen Angriffs geworden zu sein, an dem zwei Männer beteiligt gewesen sein sollen. Die Geschädigte erschien gegen 08.00 Uhr auf der Wache des 2. Polizeireviers und schilderte, dass sie auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle, im Bereich der August-Lutz-Brücke, von den Tätern angegriffen und zu Boden gebracht worden sei. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen. Die 16-Jährige setzte sich im Verlauf der Tat erheblich zur Wehr, sodass die Männer schließlich von ihr abließen und sich entfernten. Einer der Täter wurde als ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 1,76 Meter groß, mit kräftiger, trainierter Figur beschrieben. Seine Haare waren an der Seite kurz rasiert und oben etwas länger und er trug eine weinrote Bomberjacke, eine schwarze Jogginghose sowie ein „Eastpack“ bei sich. Der andere Mann sei ebenfalls ca. 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und habe eine etwas schmalere Figur als der andere. Er war mit einer hellen, ausgewaschenen Jeans mit Löchern an den Knien, einer hellgrauen Winterjacke mit Fell an der Kapuze und einer Kappe auf dem Kopf bekleidet. Beide hätten sich in einer ausländischen Sprache unterhalten, bei der es sich um türkisch oder marokkanischgehandelt haben soll.
Ulm: In der Nacht von Samstag auf Sonntag rückten Polizisten des Polizeireviers Ulm-Mitte zu mehreren Schlägereien aus. Gegen 02:15 Uhr wurde ein 40-Jähriger in der Keltergasse von fünf bis sechs Personen zusammengeschlagen. Er erlitt Verletzungen im Gesicht. Die Täter entkamen. Kurz darauf, gegen 02:30 Uhr, wurde ein 37-Jähriger am Taxistand am Hauptbahnhof von zwei Tätern angegriffen, als er dabei war, ein Taxi zu besteigen. Zuvor war es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Der Angegriffene wurde von einem der Unbekannten getreten. Der zweite Unbekannte traktierte ihn mit den Fäusten. Der 37-Jährige schlug mit dem Kopf gegen einen Stromkasten und ging bewusstlos zu Boden. Die Täter flüchteten. Sie werden beide als 20 bis 22 Jahre alte Südländerbeschrieben. Sie hatten kurze schwarze Haare, waren sehr schlank und ca. 1,75 Meter groß. Sie flüchteten in Richtung Friedrich-Ebert-Straße. Um 03:45 Uhr wurde ein 23-Jähriger auf dem Münsterplatz von einem Unbekannten grundlos angegriffen. Dieser schlug dem Mann mit der Faust ins Gesicht. Er erlitt einen Nasenbeinbruch. Der Täter entkam. Er wird als 25 Jahre alter Südländer beschrieben. Er war ca. 1,65 Meter groß, hatte dunkle Haare. Er war bekleidet mit einer grünen Jacke und dunkelblauen Jeans. Das Polizeirevier Ulm-Mitte (Tel. 0731/188-3312) nahm in allen drei Fällen die Ermittlungen auf.
Olsberg: Am Samstag um 17.50 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann auf der Ehrenmalstraße von drei unbekannten Männern angegriffen. Der Olsberger ging in Höhe des Friedhofs über den Verbindungsweg zwischen der Pappelallee in Richtung Ehrenmalstraße. Nach seinen Angaben wurde er plötzlich von hinten gestoßen. Drei Männer schlugen und traten anschließend auf den Mann ein. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Hauptstraße. Der Olsberger wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Täterbeschreibung: Drei südländisch aussehende Männer mit Vollbart und Bluejeans. Das Trio unterhielt sich in einer unbekannten Sprache.
Karlsruhe: Ein 19-Jähriger gibt an, er sei am Samstag gegen 1.30 Uhr an der Haltestelle „Friedrich-Realschule“ von vier afghanischen Männern angegriffen worden. Eine Person habe ihn dann im Bauchbereich mit einem Messer verletzt. Der stark alkoholisierte junge Mann wurde mit einer nicht lebensgefährlichen Stichverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise werden an das Polizeirevier Durlach, Telefon 0721 49070, erbeten.
Salzgitter: Am frühen Samstagmorgen erschien ein 17 Jähriger aus Salzgitter in der Polizeidienststelle und teilte mit, dass er von einem unbekannten Mann mit einem Messer verletzt wurde. Er sei gegen 22:30 Uhr im Stadtpark unterwegs gewesen. In Höhe des Ententeiches habe sich plötzlich ein junger Mann vor ihn gestellt und ihn mit einem Messer am Oberarm verletzt. Anschließend sei der Täter geflohen. Nach Angaben des Opfers habe der Täter nicht mit ihm gesprochen. Die Hintergründe sind derzeit nicht bekannt. Der 17 Jährige begab sich im Anschluss ins Krankenhaus und wurde dort ambulant behandelt. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt und 178cm groß gewesen sein. Das Opfer äußerte weiterhin, dass es sich, vom Erscheinungsbild, um einen jungen Mann arabischer Herkunft gehandelt habe.
WEITERE NACHRICHTEN AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND UND EUROPA
Türkische Gemeinde: Deutschland neu denken
Die Türkische Gemeinde in Deutschland und weiterer Migrantenorganisationen haben von der künftigen Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft gefordert. „Wir appellieren an die Verantwortlichen der neu zu bildenden Bundesregierung: Setzen Sie die konstruktive Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft als zentrales Thema auf die politische Tagesordnung“, heißt es in einem gemeinsamen Aufruf der Türkischen Gemeinde sowie dem Bündnis „neue deutsche Organisationen“ (ndo).
Dazu gehörten nach Ansicht der Initiatoren „gerechte Teilhabechancen für alle Menschen in diesem Land, eine nachhaltige Antidiskriminierungspolitik und wirksame Strategien gegen jede Form von Rassismus“. Maßnahmen zur Integration dürften nicht mehr nur auf Einwanderer abzielen, sondern müßten sich auch an Deutsche richten. „Wir brauchen eine Integrationspolitik, die Gesellschaftspolitik für alle ist. Eine Integrationspolitik, die sich nur auf Menschen mit Migrationshintergrund fokussiert, ist nicht mehr zeitgemäß.“
Dazu gehörten nach Ansicht der Initiatoren „gerechte Teilhabechancen für alle Menschen in diesem Land, eine nachhaltige Antidiskriminierungspolitik und wirksame Strategien gegen jede Form von Rassismus“. Maßnahmen zur Integration dürften nicht mehr nur auf Einwanderer abzielen, sondern müßten sich auch an Deutsche richten. „Wir brauchen eine Integrationspolitik, die Gesellschaftspolitik für alle ist. Eine Integrationspolitik, die sich nur auf Menschen mit Migrationshintergrund fokussiert, ist nicht mehr zeitgemäß.“
„Diversität längst Normalität“
Derzeit verfüge jeder fünfte Einwohner Deutschlands über einen Migrationshintergrund. Bei Kindern unter sechs Jahren betrage der Anteil in manchen Regionen bereits sogar mehr als 60 Prozent. „Diversität“ sei kein Sonderfall, sondern längst Normalität.
„Nutzen Sie die Chance, Deutschland in vielen Bereichen neu zu denken und zum Wohle aller zu modernisieren“, fordern die Unterzeichner, zu denen unter anderem die Amadeu Antonio Stiftung, der Zentralrat der Muslime in Deutschland und der Kroatische Weltkongreß in Deutschland gehören. „Die Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft ist einer der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands!“
Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT.
Es ist nicht das erste Mal, dass Ankaras Kolonistenverbände Ihre imperialistischen Machtansprüche in Deutschland zum Besten geben. Bereits im Sommer 2017 ließ die türkische Gemeinde verlauten, dass diese in Deutschland „ keine Leitkultur brauchen„. Was Erdogans Schergen in Deutschland noch verklausulieren, spricht man in der Türkei ganz offen aus. Dort sprechen höchste Regierungskreise seit Jahrzehnten davon z.B. „Europa mit der türkischen Kultur zu impfen“ oder „den Islam siegreich nach Westen zu tragen“. Ausführliche Informationen über die türkischen Eroberungspläne für Deutschland und Europa gibt es hier.
Hinsichtlich der geforderten „Teilhabe“ der Migranten-Verbände sieht es in der Realität schon jetzt so aus, dass Deutsche in ihrem eigenen Land Bürger zweiter Klasse sind. So wurden aufgrund jahrzehntelanger Hetze von in Deutschland angesiedelten Türk-Funktionären rassistische Ausländerquoten z.B. bei der Einstellung im öffentlichen Dienst eingeführt. Dadurch werden in Baden-Württemberg mittels des sogenannten „Partizipationsgesetzes“ Migranten gegenüber Deutschen im öffentlichen Dienst bevorzugt eingestellt.
Bemerkenswert ist auch, dass eine linke Organisation wie die Amadeu Antonio Stiftung hier gemeinsame Sache mit imperialistischen rechten Verbänden macht, um Deutschland und seinem Volk zu schaden. Warum eine Interessenvertretung von in Deutschland wohl gelittenen Migranten wie der „Kroatische Weltkongress“ auf Seite der Feinde Deutschlands steht, bleibt das Geheimnis desselbigen.
Die Realität eines „neu gedachten Deutschlands“ sind multi-kulturelle Klein-Bürgerkriege:
Vorletzte Woche lieferten sich in Hannover aufgrund Erdogans völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Syrien um die 200 Türken und Kurden eine Massenschlägerei im Flughafengebäude. In der gleichen Woche musste in Stuttgart ebenfalls die Polizei einschreiten und Leute verhaften, da es bei pro-türkischen und pro-kurdischen Kundgebungen wieder zu Prügeleien zwischen den beiden Volksgruppen kam. Nun kam es am Samstag in Wien zu gewalttätigen Übergriffen von Türken auf eine kurdische Demo, wie bei KRONE.AT nachzulesen ist:
Zu mehreren gewaltsamen Zwischenfällen ist es letzten Samstag Wien bei einer Demonstration gegen den türkischen Militäreinsatz in der nordsyrischen Region Afrin gekommen. Passanten attackierten plötzlich Teilnehmer der Kundgebung, diese bildeten daraufhin eine Menschenkette, um sich vor den Angriffen zu schützen. … Obwohl der Protest anfangs friedlich verlief, kam es dann laut Beobachtern zu gleich mehreren gewaltsamen Zwischenfällen. Bei den Angreifern soll es sich um Anhänger des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gehandelt haben.
Während sich in Deutschland und Österreich Türken und Kurden gegenseitig die Köpfe einschlagen und darüber höchst verständnisvoll berichtet wird, versucht die BRD-Lückenpresse einen Skandal zu inszenieren, in dem Sie Aussagen über ein angebliches „Islamverbot in der Türkei“ von Björn Höcke (AfD) verdreht. Anstatt in Höckes Rede irgendwelche Erorberungspläne hinein zu interpretieren, könnten die „Qualitäts“journalisten endlich über die tatsächlichen türkischen Eroberungspläne für Deutschland und Europa berichten. Die Kriegserklärung Erdogans vom April 2017, „ dass Europa bald türkisch werde„, wurde von den deutschen Medien komplett totgeschwiegen.
Scharia-Schwimmen in Bonn
Auch im neuen Schwimmbad in Dottendorf soll es muslimisches Frauenschwimmen geben. Das bestätigte die Stadtverwaltung jetzt auf eine Einwohnerfrage, die am kommenden Dienstag in der Bezirksvertretung Bonn auf der Tagesordnung steht. Muslimisches Schwimmen gibt es in Bonner Bädern bereits seit einigen Jahren, angeboten wird es bislang in Kooperation mit dem Sportverein Al Hilal samstags nachmittags bis abends im Frankenbad. Der Andrang der Besucherinnen ist hoch.

Im neuen Schwimmbad würden Vorkehrungen getroffen, um die Glaswände zwischen Familienbad und Schul- und Sportbad sowie dessen Glasfassaden temporär mit Vorhängen versehen zu können, heißt es seitens der Stadt. Noch im November hatte eine andere Einwohnerfrage unter Verweis auf die transparente Architektur des neuen Bades die These aufgeworfen, die muslimischen Gruppen würden Alternativen in der Region suchen. Im Franken- und im Kurfürstenbad hatte das männliche Badpersonal während des Frauenschwimmens andere Arbeiten verrichtet. Die Aufsicht übernahmen derweil Vertreter von Al Hilal. So könnte es auch künftig sein.
Weite Teile der Kommunalpolitik unterstützen die Fortführung im Wasserland. Als exemplarisch kann die Aussage von Werner Hümmrich (FDP) angesehen werden: „Wir wollen keine Gruppe von der Schwimmbadnutzung ausschließen und uns damit auch den gesellschaftlichen Anforderungen stellen.“ Das Schwimmbad werde extra so gestaltet, dass ein geschlechtergetrenntes Schwimmen angeboten werden kann. Dies, so Hümmrich, sei eine politische Anforderung gewesen. Ähnlich äußert sich Wolfgang Maiwaldt, Chef der CDU-Bezirksfraktion: „Unser neues Schwimmbad soll und wird ein Schwimmbad für alle sein.“ Für die Sozialdemokraten sagt deren Fraktionssprecher Michael Maser: „Die SPD-Fraktion erwartet, dass die Schwimmangebote im neuen Zentralbad nicht hinter denen von Kurfürstenbad und Frankenbad zurückbleiben. Daher begrüßen wir die Maßnahmen der Verwaltung.“ Und auch die Grünen zeigen sich aufgeschlossen. Unter Umständen, so gibt Ratsfrau Angelika-Maria Kappel zu bedenken, könnte aber auch eines der alten Bäder genutzt werden.
Doch Bonn ist bei Weitem nicht die erste oder einzige Stadt, in der es Schwimmangebote für muslimische Frauen gibt. Und anders als beispielsweise in Hannover oder Freiburg, wo im vergangenen Jahr Konflikte ums Frauenschwimmen für Moslems aus unterschiedlichen Gründen eskalierten, sind solche Auseinandersetzungen in Bonn bislang ausgeblieben. Gleichwohl gibt es auch hier Stimmen, die das Angebot grundsätzlich kritisch sehen.
Ausgangspunkt ist dabei die Frage, inwieweit die Geschlechtertrennung in ein westliches Land des frühen 21. Jahrhunderts passt. Die Abgrenzung der Frauen hinter verschlossenen Vorhängen widerspreche dem Grundsatz der Gleichberechtigung, sei ein indirektes Zeichen der Unterdrückung und ein Zugeständnis gegenüber der konservativen Auslegung des Islam und damit scharia-konformen Strukturen; falsch verstandene Toleranz trage zur Spaltung der Gesellschaft bei, so Argumente der Kritiker.
…Gerade muslimische Mädchen und Frauen sollten sich das Recht nehmen, schwimmen zu lernen – denn Schwimmen sei Teil der Freiheit, sagt die Kritikerin des politischen Islam gegenüber dem General-Anzeiger. Spezielle Schwimmzeiten nur für muslimische Frauen einzurichten, lehnt sie jedoch strikt ab: Das, so Kelek, sei „Apartheid und eine Idee der konservativen Islamverbände, die die Herrschaft der Männer über Frauen wahren“.
Mit demselben Argument, dass die Reize der Frau nur dem eigenen Mann gehörten, werde das Verhüllen der Frau in der Öffentlichkeit vertreten. Man wolle die Gesellschaft Schritt für Schritt spalten in Gläubige und Ungläubige. Für Necla Kelek ist das nicht hinnehmbar: Das sei der politische Islam, der sich in Frauen im Burkini ebenso manifestiere wie die Ächtung von Schweinefleisch. Eine Aussage, die zeigt, wie tief der Graben zwischen den unterschiedlichen Positionen weiter ist.
Der komplette Artikel kann beim Bonner General-Anzeiger nachgelesen werden.
Sozialhilfe-Nomaden „fliehen“ jetzt aus Dänemark nach Deutschland
„Es ist eine klare Tendenz festzustellen“, so Hanspeter Schwarz, Pressesprecher bei der Bundespolizeiinspektion Flensburg. Täglich, so Schwarz, werden Personen aufgegriffen, die sich ohne erforderliche Papiere von Dänemark nach Deutschland begeben. Hunderte, meist aus dem Nahen Osten, sind es in den vergangenen Wochen und Monaten gewesen.

„Für die Bundespolizisten bedeutet das viel Arbeit“, so Schwarz. Deutschland habe hier keine Grenzkontrollen eingeführt, und man überprüfe nicht jeden Zug, der von Dänemark kommt. Die Zahl an Personen, die aufgegriffen werden, sei nichtsdestotrotz hoch, stellt der Pressesprecher fest. „Ob die Asylanträge der Personen in nordischen Ländern wie Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland abgelehnt worden sind, können wir bei der Überprüfung nicht feststellen. Feststellbar ist aber, ob sie als Asylantragsteller registriert worden sind“, erläutert Hanspeter Schwarz.

Als Grund für die Einreise nach Deutschland geben viele an, „dass ihr Asylantrag abgelehnt wurde und sie die Abschiebung fürchten. Andere fühlen sich schlecht behandelt oder durch verschärfte Gesetze nicht willkommen“, so Schwarz.

Gleich wieder zurückschicken oder zurückweisen, wie es für die dänische Seite durch die eingeführten Grenzkontrollen möglich ist, könne man die Menschen nicht, erklärt der Pressesprecher. (Der komplette Artikel kann bei www.shz.de nachgelesen werden).
Mohammeds Sieg: Der beliebteste Babyname und dessen Zusammenhang mit der europäischen Integrationspolitik
Man ging davon aus, dass sich die Neuankömmlinge schon irgendwie integrieren würden, was sich aber bald als Illusion erweisen sollte. Anstatt die säkularen und freiheitlichen Werte ihrer Gastländer dankbar zu übernehmen, hielten viele an ihren Glaubenstraditionen fest. Sie haben eine tiefe Vorstellung vom Sakralen, unverrückbar festgeschrieben in ihren heiligen Schriften, und erachten jede Kritik daran als todeswürdige Beleidigung. Ihr Geschlechterbild blieb auch in der dritten Einwanderergeneration archaisch und robust, die selbstbestimmten europäischen Frauen erinnern sie an Huren, und nie im Leben würden sie ihren Schwestern oder Töchtern solch ehrloses Verhalten erlauben. Immer wieder wurden Studien über die Einstellungen der Muslime gemacht. Die kamen alle zu ähnlichen Ergebnissen wie auch wieder die neueste Untersuchung des Kriminologen Christian Pfeiffer «Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland» (2018). Knapp 70 Prozent der in Niedersachsen befragten muslimischen Jugendlichen stimmten der Aussage zu, der Koran sei das einzig wahre Glaubensbuch; mehr als ein Drittel bejahte die Aussage, der Islam sei «die einzige wahre Religion», alle anderen Religionen seien «weniger wert»; und fast ein Drittel könnte sich vorstellen, für den Islam sein Leben zu riskieren (Auszug aus einem Artikel der BASLER ZEITUNG).
Schweiz: Appartements explizit für Muslime
Die auf Muzbnb gelistete Wohnung in Allschwil BL wird auf den ersten Blick wie auf Airbnb und ähnlichen Portalen angepriesen. Fünf Personen können für 290 Dollar pro Nacht in der lichtdurchfluteten Wohnung unterkommen, neben Wifi stehen unter anderem auch Haarfön und Parkplatz zur Verfügung. Doch die Ausstattung enthält Besonderheiten, die man bei Airbnb so nicht findet. Die Gäste erwartet ein alkohol- und schweinefleischfreies Zuhause, unter anderem bereits mit Gebetsteppichen ausgestattet. Zudem sollte eine Moschee in Gehdistanz liegen (Auszug aus einem Artikel der BASLER ZEITUNG).
Stuttgart: „Flüchtlinge“ kommen schneller auf Sozialwohnungen-Liste
Stuttgart macht bei der Vergabe von Sozialwohnungen einen Unterschied zwischen Flüchtlingen und anderen. Während die einen sofort auf die Warteliste kommen, müssen die anderen drei Jahre in Stuttgart gemeldet sein. Das Ergebnis: Die Zahl der Flüchtlinge auf der Vormerkdatei nimmt zu (Auszug aus einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten).
MUFLS: Gekommen, um zu profitieren
Wie soll mit einem Menschen verfahren werden, der als minderjähriger Flüchtling in die Schweiz gekommen ist, um hier Asyl zu beantragen – der seit seiner Ankunft aber keinerlei Integrationswillen an den Tag legt? Und der gegenüber seinen Betreuern ungeniert angibt, dass für ihn das Erlernen eines Berufs «erst mit circa 24 Jahren» infrage komme, er die Schule «nicht so ernst nehme» und er «erst mal ein paar Jahre in der Schweiz profitieren» wolle. So ist es in Gesprächsprotokollen vermerkt, in welche die BaZ Einsicht hatte. … Der Fall dieser jungen Männer sei «leider kein Einzelfall, sondern die Regel», sagt eine Person, die UMAs betreut. Er wolle nicht alle Migranten in einen Topf werfen. «Aber von zehn minderjährigen Flüchtlingen verhalten sich sieben nach diesem destruktiven Muster: Das ist die Realität.» (Auszug aus einem Artikel BASLER ZEITUNG. Kommentar Pi-News: In Deutschland sind die armen MUFLs natürlich ganz anders, ansonsten würde natürlich die BRD-Qualitätspresse ähnliche Artikel veröffentlichen).
München: Feiernde Syrer blockieren die Straße
Mit so einem Zulauf war wirklich nicht zu rechnen: Bei der Eröffnung eines syrischen Restaurants in der Landwehrstraße kamen am Mittwochnachmittag knapp 100 Jugendliche – ausgerüstet mit Trommeln und Lautsprechern. Einige der feierwütigen Gäste blockierten dabei die Straße, und das ausgerechnet im Berufsverkehr. Sie trommelten, sangen syrische Lieder und tanzten mit Fackeln. Zahlreiche Schaulustige blieben stehen und ließen sich von der ausgelassenen Stimmung mitreißen. Da der Verkehr dabei massiv behindert wurde, musste die Polizei anrücken (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).
Syrische Fake-Ärzte: Wann sterben die ersten Patienten?


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