„Es lebe der Zentralfriedhof !“ – gemäß diesem Motto verfügte ein „amtsbekannter“ und „anerkannter“ Flüchtling über die Mutter seiner vier Nachkommen und flüchtete daraufhin möglicherweise nach Deutschland. Die Wiener Polizei hatte zuletzt eine Großfahndung nach dem brutalen Messergast eingeleitet, der vor der immensen Gewalt in seiner Heimat geflohen ist. Ein Fahndungsfoto ist derzeit noch nicht verfügbar. Kein leuchtendes Vorbild: Der Syrer hatte am Freitag sein vermeintliches Eigentum (31) vor den Augen seiner vier Kinder ermordet und befindet sich nun mit den vier gemeinsamen Kindern auf der Flucht. Der Mord ereignete sich im berüchtigten Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Die Hintergründe zur Tat „sind noch völlig unklar“. Bei der Wohnungsöffnung fand die Polizei die Leiche der Frau, die vielfältige Hieb- und Stichverletzungen aufwies. Die Tatwaffe sei neben der Toten gelegen, so Polizeisprecherin Irina Steirer. Amtsbekannter Gewalttäter Der tatverdächtige Syrer ...
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)