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No-Go-Zone NRW: Blutrausch der Kulturen

Im Failed State Nordrhein-Westfalen zeugt ein blutiger Samstag vom fortschreitenden Umvolkungs-Wahnsinn des Merkel-Regimes. Nur die „Bloody Highlights“:
In Köln wurde bei einer „Messer-Attacke“ am Kölner Ebertplatz ein Mann tödlich verletzt, in Bonn wurde bei einer „Straftat mittels Messer“ ein Mensch schwer verletzt.

In einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft wurde ein Mann durch einen „Messerangriff“ ebenfalls schwer verletzt. Als die Polizei den mutmaßlichen Täter festnahm, wurden die Beamten von einem 40-Personen-Mob angegriffen.
In Essen wurde ein Mann bei einer „Messerstecherei“ lebensgefährlich verletzt.
Blutroter Samstag in der No-Go-Zone NRW
Köln: Afrikaner – Tatmotiv „völlig unklar“
Am späten Samstagabend gingen laut Polizeibericht in Köln etwa sechs bis acht „Personen“ aufeinander los. Ein „Schutzbedürftiger“ erlitt dabei Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Geflüchteten-Kontrahenten flüchteten. Rettungskräfte reanimierten den Niedergestochenen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag er jedoch kurz darauf seinen Verletzungen. Warum unter der Gruppe von Afrikanern ein Streit am Ebertplatz in Köln „derart eskalierte“, sei bisher „völlig unklar“. Die Polizei hat drei Männer „vorläufig festgenommen“ und  fahndet nach den weiteren Tatbeteiligten. Die Hintergründe und genauen Umstände der Tat waren am Sonntagmittag noch unklar. Klar.
Bonn: Messerfachkräfte
Im Bereich Kölnstraße waren in Bonn zwei „Männer“ in „Streit“ geraten, als einer der beiden ein Messer zog und den anderen ins „Gesäß“ stach. Zeugen, die sich in einem Imbiss befanden, leisteten Erste Hilfe. Ein Notarzt versorgte den Verletzten, ein Krankenwagen brachte ihn danach ins Krankenhaus. „Wir konnten keinen Tatvorsatz feststellen“, so die Polizei.
Dortmund: wütender Mob geht in Flüchtlingsunterkunft auf Einsatzkräfte los
Ein Mann, 28, ist in der Nacht zum Samstag in einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft mit einem Messer schwer verletzt worden. Den hinzu gerufenen Polizisten stand plötzlich ein wütender Mob von etwa 40 Personen gegenüber. Die Beamten mussten Angriffe abwehren, ein Diensthund erhielt einen „Beißbefehl“, (Hund „biss auf Anordnung“, heißt es im Polizeibericht) eine Person wurde dabei leicht verletzt. Vier „Dortmunder“ wurden festgenommen. In welchem Zusammenhang die Gruppe mit dem Tatverdächtigen stand, konnte die Polizei auf Anfrage nicht ausführen. Weitere Hintergründe sind bisher noch „unklar“.
Essen: Mann bei Messer-Attacke lebensgefährlich verletzt
In Essen-Frohnhausen war ein Streit unter mehreren „Männern“ eskaliert: Ein 23-jähriger Beteiligter erlitt durch Messerstiche schwere Verletzungen und schwebte am Sonntagmittag noch in Lebensgefahr.
Die Polizei überprüfte zahlreiche Personen – „Männer und Frauen“ im Alter von 20 bis 60 Jahren. Alle Personen standen unter erheblichen Einfluss „alkoholischer Getränke“. Zum Hintergrund der „Messerstecherei“ machte die Kripo noch keine Angaben. Eine Mordkommission ermittelt. Tatverdächtige wurden laut Staatsanwaltschaft am Sonntagmittag dem Vernehmen nach vernommen.
Die Kosten für Einsatzkräfte, Notärzte, Intensivstationen, Kühlung und Überführung des Leichnams nach Afrika, für langfristige Wundbehandlungen im Land mit der besten flächendeckenden medizinischen Versorgung der Welt, für Traumatisierungs-Psychologen und Resozialisierungshelfer trägt der deutsche Steuerzahler. Ein herzliches stichhaltiges „Dankeschön“ den 87 Prozent Umvolkungs- und Relocation-Befürworter in Deutschland an dieser Stelle!
Ein weiterer blutiger Samstag im Failed State NRW! Wir bekommen Messer-Attacken geschenkt!




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