Direkt zum Hauptbereich

18-Jähriger Somalier tötet 87-Jährige

Neuenhaus: Am frühen Samstagmorgen ist es in einer Seniorenresidenz an der Hauptstraße zu einem Tötungsdelikt gekommen. Ein 18-jähriger somalischer Staatsangehöriger wurde im Laufe des Tages festgenommen. Er ist dringend tatverdächtig, eine 87-jährige Frau getötet zu haben. Ein Pfleger war gegen 4 Uhr in dem Wohnheim auf einen jungen Mann aufmerksam geworden. Weil dieser offenbar weder zu den Bewohnern, noch zum Personal gehörte, sprach er ihn an. Der Mann flüchtete. Der Pfleger verständigte die Polizei. Bei einer gemeinsamen Kontrolle sämtlicher Zimmer wurde dann die 87-Jährige Frau tot in ihrem Bett aufgefunden.

Wenige Stunden später konnte ein 18-jähriger Heranwachsender festgenommen werden, auf den die Beschreibung des Zeugen passte. Der Mann wird im laufe des Sonntages einem Haftrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat darüber hinaus für Sonntag eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Die Hintergründe der Tat sind bislang vollkommen unklar.

Die weitere Pressearbeit erfolgt über Staatsanwalt Retemeyer von der Staatsanwaltschaft Osnabrück. (Pressemeldung der „Polizei Emsland/Grafschaft Bentheim)

Die 87-Jährige ist jetzt die vierte Tote innerhalb von wenigen Tagen, welche durch „Südländer“ oder andere Merkel-Fachkräfte zu beklagen ist.

In Freiburg verstarb ein 51-Jähriger, nachdem er von 4 „Südländern“ verprügelt wurde (Pi berichtete hier). In Hamburg wurde ein 16-Jähriger von einem „Südländer“ totgestochen, seine 15-Jährige Freundin in die Alster gestoßen. In Berlin verstarb eine 91-Jährige nachdem diese von „Südländern“ nach einem Raubüberfall brutal zusammengeschlagen wurde (berichtete hier).






Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…