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Araber droht „deutschen Schweinen“ mit Tod

Kempten: Zwei Senioren gingen am Dienstag gegen 12.25 Uhr hinter dem Klinikum in der Robert-Weixler-Straße in Kempten spazieren. Dabei wurden sie von einem Mann mit dem Tod bedroht. Dort trafen der 78 Jahre alte Mann und seine 72-jährige Begleiterin auf eine ihnen unbekannte männliche Person. Dieser bezeichnete das Pärchen als „Schweinefleischfresser“, ferner seien alle „Deutschen Schweine“. Dann drohte er den Beiden, sie totzuschlagen. Anschließend entfernte sich der Unbekannte. Der Gesuchte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkler Teint, vermutlich arabischer Herkunft, trug schwarze Oberbekleidung und schwarze Mütze.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Münster: Ein 15-Jähriger war am Montagabend (31.10., 22:10 Uhr) zu Fuß auf dem Rumphorstweg unterwegs und wurde dort von zwei Unbekannten Männern angegriffen. Bei dem Angriff zog sich der 15-Jährige eine Platzwunde und Hautabschürfungen zu. Der Münsteraner kam aus einer Pizzeria am Hohen Heckenweg und wollte nach Hause gehen, als er merkte, dass er verfolgt wird. Um sich in Sicherheit zu bringen, drehte der 15-Jährige um. Kurz vor der Straße Hoher Heckenweg sprach ihn der Verfolger an und fragte in gebrochenem Deutsch nach dem Weg. Noch bevor der Junge etwas sagen konnte, stieß ihn der Unbekannte heftig zu Boden. Anschließend beugte sich der Angreifer über ihn und hielt ihm drohend einen Baseballschläger aus Metall vor das Gesicht. Dem Jungen gelang es aufzustehen und wegzurennen. Beim Wegrennen rutschte er weg und stürzte erneut. Plötzlich trat ein zweiter Unbekannter hinzu und drohte dem 15-Jährigen. Verängstigt rappelte sich der Junge vom Boden auf und konnte sich in die Pizzeria flüchten. Der Täter mit dem Baseballschläger ist circa 20 bis 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß, hat einen auffälligen hellen Fleck an der rechten Schläfe und schwarze, kurze Haare. Er trug eine Baseballmütze, eine dunkle Jacke mit Fellkragen und orangefarbenen Innenfutter und eine hellgraue Jogginghose. Der zweite Täter ist circa 20-30 Jahre alt, 1,85 Meter groß und hat längere, lockige Haare. Bei den Unbekannten soll es sich nach Angaben des 15-Jährigen um Nordafrikaner handeln.

Konstanz: In Gewahrsam genommen werden musste am Sonntag, gegen 20.30 Uhr, ein 30-jähriger Mann, nachdem er in einer Bar in der Kreuzlinger Straße verbal Gäste bedrohte, sie dabei aufforderte sich mit ihm zu schlagen und auch seine Zeche nicht bezahlen konnte. Der unter Alkoholeinwirkung stehende Mann beleidigte auf der Fahrt zur Dienststelle die eingesetzten Beamten und versuchte auf der Wache nach ihnen zu treten. Nach einer richterlichen Anordnung wurde der 30-Jährige zur Ausnüchterung in eine Arrestzelle verbracht. Neben Widerstand gegen Polizeibeamte und Beleidigung wird gegen den Mann auch wegen eines ausländerrechtlichen Verstoßes ermittelt, da er sich als Asylbewerber in der Schweiz illegal im Bundesgebiet aufgehalten haben dürfte.

Hamm-Mitte: Von zwei Unbekannten geschlagen, getreten und verletzt wurden zwei 24-Jährige am Dienstag, 1. November, auf der Nassauerstraße. Gegen 3.20 Uhr trafen die Männer aus Hamm auf die Täter. Nach einer kurzen, verbalen Auseinandersetzung schlugen und traten diese auf ihre Opfer ein. Anschließend entfernten sich die Schläger in Richtung Südstraße. Die Gesuchten sahen südländisch aus und können nicht näher beschrieben werden. Die Verletzten mussten sich in einem Krankenhaus ambulant behandeln lassen.

Ingolstadt: Am Sonntag gegen 05 Uhr kam es in der Innenstadt, Am Stein, zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen drei Gästen einer Diskothek. Ein 19jähriger Somalier kam vor der Diskothek auf zwei 28-jährige Ingolstädter zu und spuckte diesen unvermittelt vor die Füße. Außerdem schlug er einem der Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht, worauf dieser sich ebenfalls mit einem Faustschlag gegen den Angreifer wehrte. Der Somalier stürzte zu Boden, wo er von einem der Ingolstädter mit dem Fuß in den Bauch getreten wurde. Der Somalier und einer der Ingolstädter wurden leicht verletzt. Alle drei waren deutlich Alkoholisiert. Bei einem Alkoholtest brachten sie es auf Werte von rund 1,5, 1,9 und 2,4 Promille.

Wuppertal: In der vergangenen Nacht rückte die Polizei im Bergischen Städtedreieck 23-mal zu „halloweentypischen“ Einsätzen aus. (…) Gegen 02:30 Uhr versuchten etwa 10 – 15 Männer die Veranstaltung im Stadtsaal zu stürmen. Dies konnte der Sicherheitsdienst verhindern. Bevor die Gruppe sich entfernte, beleidigten und bespuckten sie noch eine 20-jährige Frau. Die Tatverdächtigen sollen zwischen 18 und 25 Jahre alt gewesen sein. Um 04:05 Uhr versuchte erneut eine Gruppe junger Männer, diesmal mit Holzlatten bewaffnet, auf die Feier zu gelangen. Der Sicherheitsdienst reagierte jedoch schnell und verriegelte die Türen. Die Gruppe entfernte sich daraufhin unverrichteter Dinge wieder. Es soll sich um 20 bis 30 Männer zwischen 20 und 35 Jahren gehandelt haben. Alle wurden als „südländisch“ beschrieben. Einer soll dunkle, zum Zopf gebundene und an den Seiten rasierte Haare haben. Er trug eine weiße Weste, Jeans und eine Umhängetasche. Ob zwischen den beiden Vorfällen ein Zusammenhang besteht, ist derzeit unklar.

Bocholt: Am Mittwoch befuhr eine 27-jährige Fahrradfahrerin aus Bocholt die Grünanlage zwischen der Karolinger- und der Frankenstraße. Sie führte mit der linken Hand einen Hund an der Leine und rechts von ihr fuhr ihr 3-jähriger Sohn auf seinem Kinderrad. An einer Wegegabelung kam aus Sicht der 27-Jährigen ein Radfahrer von rechts. Dieser fuhr nicht in einem Bogen um die Frau und ihren Sohn herum, sondern schnitt die Kurve, berührte dabei eine Laterne und fiel auf den 3-Jährigen. Der Junge erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Unfallverursacher rappelte sich auf und fuhr mit den Worten „Sorry, ich nix deutsch“ in Richtung Karolinger Straße davon. Der Unfallflüchtige ist ca. 45 bis 50 Jahre alt, sehr schlank, hat schwarze Haare, braune Augen und einen dunklen Teint. Er fuhr ein schwarzes Herrenrad.
Braunschweig: 29.08.16, 13.25 Uhr Braunschweig, Hamburger Straße – Die Braunschweiger Polizei fahndet nach einem Mann, der am frühen Nachmittag des 29.08., einem Montag, auf der Hamburger Straße einen 16-Jährigen mit einem Elektroschockgerät geschlagen und mit den Füßen getreten hat. Der Jugendliche wurde verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Nach der Tat flüchtete der Täter zu Fuß und lief in Höhe Isoldestraße, ohne auf den Verkehr zu achten, über die Hamburger Straße. Während der Flucht warf er den Elektroschocker in ein Gebüsch. Polizeibeamte stellten das Gerät sicher. Das genaue Motiv des Mannes, geschätztes Alter Anfang 20, liegt im Dunkeln. Nach Angaben von Zeugen fertigte ein Polizeizeichner eine Phantomskizze von dem Schläger an, die jetzt von einem Ermittlungsrichter zur Veröffentlichung freigegeben wurde. Gegen den Gesuchten wird wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. (Knapp 2 Monate später veröffentlicht die Braunschweiger Polizei ein Phantombild, welches eine von Merkels-Fachkräften zeigt).

VERSCHIEDENES AUS DER „BUNTEN REPUBLIK“

Schutzsuchender sucht „Schutz“ in Italien und Deutschland
Lindau: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde ein Linienbus mit Ziel Rom im Stadtgebiet Lindau kontrolliert. Hierbei fiel den Lindauer Schleierfahndern ein 31-jähriger Gambier auf, der sich nur mit einem italienischen Aufenthaltstitel und einem nur in Italien gültigen Personalausweis ausweisen. Bei der Abfrage im polizeilichen Datenbestand wurde festgestellt, dass er in Baden-Württemberg einen Asylantrag gestellt hatte. Die weitere Überprüfung seines mitgeführten Gepäcks wurden über 20.000 Euro aufgefunden, für die er keine plausible Erklärung fand. Da er in Deutschland Sozialleistungen bezieht ist, wurde der Geldbetrag sichergestellt. Bei einem weiteren Fahrgast, einem 52-jährigen Georgier, der ebenfalls seinen festen Wohnsitz in Italien begründet hat, erklärte nach Sachbehandlung über einen Dolmetscher, dass er kein Interesse mehr an einem Asylverfahren in Deutschland hätte. Die entsprechenden Behörden wurden von den Vorgängen informiert.
Viele Araber halten Frauen für verfügbar.

Die syrische Frauenrechtlerin Hiwy Ahmed hat im n-tv Interview angezweifelt, dass das Frauenbild vieler Flüchtlinge mit der vorherrschenden Haltung in einer westlichen Gesellschaft kompatibel ist. „Den Frauen in der arabischen Welt werden ganz grundlegende Rechte vorenthalten, wie das Recht auf Bildung. In Saudi-Arabien dürfen sie nicht einmal Auto fahren. Die Frau wird bestimmt von ihrem Mann und ihrer Familie“, stellt Ahmed fest. Auch unter vielen männlichen Flüchtlingen stellt sie eine traditionelle Sichtweise in Bezug auf die Rolle der Frau fest. Viele der Männer, die aus ihrer Region im Nordirak nach Europa geflohen seien, hätte noch nie Kontakt zum Westen gehabt. Sie kämen voller Vorurteile in eine für sie neue Welt. Viele arabische Männer hätten ein ganz anderes Bild von den Freiheiten westlicher Frauen. „Sie glauben, dass sie verfügbar sind. Es gibt eben dieses Bild, dass Frauen, die keinen Schleier tragen, die sich nicht traditionell verhalten, dass diese Frauen unehrenhaft sind.“ Dies sei einer der Gründe, aus denen es immer wieder zu sexuellen Übergriffen gegen Frauen komme. „Diese Männer sagen sich offenbar, wir sind in ein Land gekommen, das uns aufnimmt, aber wir müssen seine Regeln nicht beachten.“ (Auszug aus einem Artikel von n-tv).
Undankbare Zechpreller

Homberg: Wabern Zechbetrug und Sachbeschädigung Zeit: Donnerstag, 03.11.2016, 02:00 Uhr Unbekannte Täter beschädigen Fensterscheiben nach Zechbetrug. In den frühen Morgenstunden haben unbekannte Täter nach einem Zechbetrug Fensterscheiben einer Gaststätte in der Landgrafenstraße beschädigt. Nach Aussagen des Wirtes habe sich eine Gruppe von fünf Personen in der Gaststätte aufgehalten und hätte Bier und Schnaps im Wert von 17,- Euro getrunken. Nachdem der Wirt die Gruppe abkassieren wollte, seien zwei Personen dieser Gruppe geflüchtet. Die verbliebenen drei Personen hätten sich schließlich ebenfalls verweigert, den ausstehenden Betrag zu zahlen und wurden vom Wirt aus der Gaststätte verwiesen. Anschließend habe der Wirt die Gaststätte von innen abgeschlossen. Kurze Zeit später seien zwei Personen aus der zuvor 5-köpfigen Gruppe zurückgekommen und hätten zwei Doppelglasfensterscheiben in einer Größe von 3 m x 5 m, sowie eine Glasscheibe eines Eingangstürflügels eingeschlagen. Es ist ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 3.000,- Euro entstanden. Der Wirt und ein weiterer Zeuge beschreiben die beiden Täter wie folgt: beide dunkelhäutig, ca. 175 cm bis 180 cm groß, ca. 20 – 25 Jahre alt, bekleidet mit Militärjacken, Kapuzen der Jacken waren während der Tatbegehung aufgesetzt.

Obdachloser verprügelt und ausgeraubt

Freiburg: Am 02.11.2016 wurde ein 32jähriger Mann gegen 13:45 Uhr am Dreisamuferweg in Höhe der Schreiberstraße von zwei männlichen Personen überfallen. Der Obdachlose hatte sich dort zum Schlafen auf eine Bank gelegt. Die Täter schlugen unvermittelt auf den Mann ein und raubten seine Geldbörse samt Bargeld. Im Anschluss entfernten sich die Täter Richtung Haslach. Durch die Attacke wurde der Mann im Kopfbereich verletzt und musste von der Polizei zur Erstversorgung in die Universitätsklink gebracht werden. Die zwei Angreifer wurden wie folgt beschrieben: Erster Täter: etwa 30-35 Jahre alt, Größe: 170-175, schwarze nach hinten gegelte, schulterlange Haare, schlank, türkisch-arabisches Erscheinungsbild, Bekleidung: dunkles blaues oder schwarzes Hemd mit Kragen. Zweiter Täter: Alter: 30-35, Größe: 170-175, dunkle, kurz-geschorene Haare, dünner Rahmenbart, schlank, türkisch-arabisches Erscheinungsbild, Bekleidung: schwarze Daunenweste
Hungrige Mufl.

Köthen: Weil Jugendliche medizinisches Personal angegriffen haben, ist die Polizei am Mittwochmittag zu einem Einsatz in die Köthener Bärteichpromenade ausgerückt. Genauer: in eine der dortigen Unterkünfte für minderjährige Asylbewerber. Wie einer Mitteilung der Polizeidirektion Ost in Dessau zu entnehmen ist, sollte ursprünglich ein Jugendlicher mit einem Rettungswagen in ein psychiatrisches Fachkrankenhaus gebracht werden. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes seien vor Ort aber von zwei anderen Jugendlichen angegriffen worden, die möglicherweise die Fahrt ins Krankenhaus verhindern wollten. „Ein Mitarbeiter wurde mehrfach in die Hand gebissen“, heißt es in der Mitteilung. Der Rettungsdienst habe schließlich die Polizei alarmiert, die „im Rahmen der Amtshilfe tätig wurde“, so Polizeisprecher Sebastian Opitz. Weil die beiden Jugendlichen auch die Beamten massiv körperlich angegriffen hätten, seien sie vorübergehend gefesselt worden. Danach sei der andere junge Mann in das Fachkrankenhaus gebracht worden. Gegen die beiden Angreifer werde nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung ermittelt, so Opitz. Bei allen drei Jugendlichen handele es sich um Flüchtlinge. Ihr Alter und ihre Nationalität werde man jedoch aus Datenschutzgründen nicht bekannt geben, es handele sich um Minderjährige.



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