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24-Jähriger in Lebensgefahr geprügelt

Hilden: Zwei Männer haben am Wochenende einen jungen Mann in Hilden so brutal verprügelt, dass er in Lebensgefahr schwebt. Zeugen haben die beiden Täter beschrieben. Jetzt bittet die Polizei die Bevölkerung um Hinweise. In der Neurochirurgie des städtischen Klinikums Solingen kämpfen Ärzte und Pfleger seit Sonntag um das Leben des jungen Hildeners. Gegen 2.47 Uhr hatten ihn zwei Männer im Bereich der Einmündung Eller-/Benrather Straße/Fritz-Gressard-Platz angegriffen. Er fiel auf den Boden, die beiden anderen ließen aber nicht von ihm ab, sondern schlugen und traten brutal auf ihn ein.

Der junge Mann hat schwerste Kopfverletzungen erlitten, so seine Ärzte. „Nach einer komplexen Operation ist der Zustand des Patienten stabil, es besteht aber weiterhin Lebensgefahr“, sagt Karin Morawietz, Sprecherin des städtischen Klinikums. „Er wird derzeit intensivmedizinisch bestmöglich betreut.“ Das Städtische Klinikum Solingen ist als überregionales Traumazentrum auf die Versorgung von Schwerstverletzten spezialisiert. Kopfverletzungen stellen nach Auskunft der Ärzte eine besondere Gefahr dar. Das Gehirn sei eines der empfindlichsten Organe und dabei für die zentrale Steuerung sämtlicher Vitalfunktionen verantwortlich. … „Wir tun alles, um die Täter zu ermitteln“, versichert Polizeisprecherin Claudia Partha. Zeugen riefen die Polizei, sie wurden inzwischen befragt. Danach sollen die beiden Schläger etwa 18 bis 30 Jahre alt gewesen sein und „ südländisch“ ausgesehen haben. „Ein Mann wird als etwa 1,70 Meter groß, untersetzt und korpulent beschrieben“, so die Polizeisprecherin. „Er hatte dunkle Haare und eine kurze Seitenpartie mit längerem, nach hinten gegeltem Haupthaar. Der Mann trug einen Vollbart und eine schwarz-rote Kappe.“ Der zweite Täter soll klein und schmächtig gewesen sein. Er hatte dunkle kurze Haare und soll eine schwarze Jacke getragen haben. Konkrete Hinweise auf die Täter liegen der Polizei noch nicht vor. Unklar ist auch, warum die beiden Männer den 24-jährigen Hildener angriffen. Direkt nach ihrer Attacke seien sie „fluchtartig“ verschwunden.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Oldenburg: Am Samstag Morgen gegen 02:00 Uhr verliess ein 39-jähriger, alkoholisierter Mann eine Discothek in der Achternstr. Als er nach Hause wollte, wurde er plötzlich aus einer zufällig vorbeikommenden 3-5 köpfigen Männergruppe heraus von einem derart stark verprügelt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Zu dem Täter ist lediglich bekannt, dass es sich um einen 25-30 Jahre alten Nordafrikaner, 180-190 cm groß, schlanke Figur handeln soll.

Olsberg: Am Sonntag gegen 14.45 Uhr verletzte ein unbekannter Mann einen 14-jährigen Jungen im Generationenpark. Der Mann gab dem Jugendlichen eine Kopfnuss. Nach Angaben des 14-jährigen Jungen aus Brilon hielt er sich mit einem Freund im Park auf. Als der Täter an die beiden Freunde herantrat schimpfte dieser darüber, dass die beiden Jugendlichen nicht so gucken sollten. Dann ging der Mann zunächst weiter, kehrte aber zurück und wollte die Herkunft der beiden Freunde wissen. Hierbei gab er dem 14-jährigen Jungen eine Kopfnuss. Der Mann ging anschließend in Richtung Stehestraße davon. Der Junge wurde bei der Attacke leichtverletzt. Folgende Täterbeschreibung liegt vor: Südländisches Aussehen; circa 1,76 Meter groß und 30 Jahre alt; kurze schwarze Haare und einen kurz gestutzten Vollbart; sprach mit gebrochenem Deutsch

Essen – Dortmund: Gleich mehrmals fiel heute Morgen (25. Oktober) ein 23-jähriger Asylbewerber am Essener Hauptbahnhof auf. Erst belästigte der Mann Reisende, später fiel er erneut auf weil er auf einem Bahnsteig lautstark „rumbrüllte“. Gegen 06:00 Uhr beschwerten sich Reisende bei Bahnmitarbeitern über den 23-Jährigen. Im Essener Hauptbahnhof soll der Mann aggressiv um Geld gebettelt haben. Bundespolizisten überprüften daraufhin den Asylbewerber aus Syrien und erteilten ihm einen Platzverweis. Nur eine Stunde Später wurden Einsatzkräfte erneut angefordert. In einem Geschäft hatte der Mann versucht Früchte zu stehlen. Zudem erklärten Zeugen, dass er auf einem Bahnsteig Reisende mit „Allahu Akbar“ und „unwürdige Christen“ angeschrienen habe, welche ihm kein Geld geben wollten. Daraufhin wurde er zur Bundespolizeiwache gebracht. Auf Grund seines anhaltenden aggressiven Verhaltens wurde der in Duisburg wohnhafte Mann, nach Rücksprache mit einem Richter, in das Essener Polizeigewahrsam eingeliefert.

Delmenhorst: Am Freitag, 28.10.2016, kam es gegen 17:30 Uhr in der Nähe des Gymnasiums Ganderkesee in der Straße „Am Steinacker“ zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurden aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus unter Einsatz von Holzlatten zwei Jugendliche leicht verletzt. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung konnten sechs Tatverdächtige, bei denen es sich um nach Deutschland Geflüchtete handelt, festgestellt, in Gewahrsam genommen und nachfolgend strafprozessualen und gefahrenabwehrenden Maßnahmen unterzogen werden. Ob die Auseinandersetzung in Verbindung mit dem Konflikt vom 26.10.2016 am Bahnhof in Ganderkesee steht, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.

Stuttgart: Zu einer Schlägerei zwischen offenbar sieben Personen kam es Samstagnacht (29.10.2016) gegen 00:20 Uhr im Hauptbahnhof Stuttgart. Zeugenaussagen zur Folge kam es zwischen einer noch unbekannten dreiköpfigen männlichen Personengruppe im Alter zwischen 20 und 30 Jahren und einer weiteren vierköpfigen Gruppe Jugendlicher am Treppenaufgang im S-Bahnbereich zu einer verbalen Streitigkeit. In der Folge habe sich eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt, bei der ein 16-Jähriger von der unbekannten Personengruppe mindestens zweimal ins Gesicht geschlagen worden sein soll. Weiterhin soll versucht worden sein, das zu Boden gegangene Opfer zu treten. Die Begleiter des 16-Jährigen seien ebenfalls in die Auseinandersetzung verwickelt gewesen. Augenscheinliche Verletzungen wurden bei den Jugendlichen, welche allesamt später eine ärztliche Versorgung ablehnten, nicht festgestellt. Durch die eingesetzten Bundespolizisten wurde dennoch ein Rettungswagen für den 16-Jährigen verständigt, welcher den Jugendlichen in ein Krankenhaus transportierte. Eine sofort eingeleitete Nachbereichsfahndung durch Kräfte der Landes- und Bundespolizei nach weiteren Beteiligten verlief negativ. Die Kleidung der dreiköpfigen Personengruppe, die als südländisch, vermutlich türkischer Abstimmung, 20-30 Jahre alt und ca. 1,75m-1,80m groß beschrieben wird, soll wie folgt ausgesehen haben: Person 1: Blaues Basecap, blaue Jacke, Vollbart Person 2: Lange braune Jacke, Dreitagebart, weiße Mütze Person 3: Schwarzer Mantel, Gelfrisur

Bienenbüttel: Ein 15-Jähriger wurde am 24.10.16, gegen 12.50 Uhr, von vier anderen Jugendlichen in der Uelzener Straße verprügelt. U.a. wurde dem 15-Jährigen dabei auch ins Gesicht getreten. Anschließend entfernten sich die vier Tatverdächtigen. Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnten im Zuge der weiteren Ermittlungen die Personalien von zwei der Tatverdächtigen ermittelt werden. Es handelt sich um einen 14-Jährigen und einen 16-Jährigen. Beide stammen aus Syrien. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung ein. Hintergrund der Tat könnten nach bisherigen Erkenntnissen vorherige Streitigkeiten in der Schule sein.

VERSCHIEDENES AUS DER „BUNTEN REPUBLIK“
20 Millionen Euro für Abschiebetipps gezahlt.
Für seine Beratungsleistung in der Flüchtlingskrise hat das Unternehmen McKinsey bisher mehr als 20 Millionen Euro vom Bund erhalten. Seit Herbst 2015 kassierte das Beratungsunternehmen 15,5 Millionen Euro für Aufträge des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), wie der „Spiegel“ unter Berufung auf die Behörde berichtete. Hinzu kommen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) 4,96 Millionen Euro für die Unterstützung eines gemeinsamen Arbeitsstabs von BAMF und BA. Nicht eingerechnet sind dabei dem Bericht zufolge 488 Arbeitstage im Wert von 1,1 Millionen Euro, die Berater des Unternehmens für den Arbeitsstab leisteten. Dabei habe es sich um eine Art Rabatt gehandelt, sagte ein Unternehmenssprecher. Den Vorwurf, kostenlose Beratertage „pro bono“ angeboten zu haben, um an weitere Aufträge des Bundes zu gelangen, wies McKinsey zurück. Während der Flüchtlingskrise hatte das BAMF wegen Eilbedürftigkeit auf eine Ausschreibung der externen Beratungsleistungen verzichtet. Nun hat die Behörde für die kommenden vier Jahre insgesamt etwa 42.400 Beratertage ausgeschrieben. Im Januar entscheidet sich, welche Unternehmen den Zuschlag erhalten. Für Insider gelte McKinsey für einen Teil der Aufträge als gesetzt, so der Bericht. Im ersten Halbjahr 2016 wurden 13.743 Ausländer in ihre Heimat abgeschoben, etwa 30.000 weitere verließen die Bundesrepublik freiwillig, heißt es weiter. Dieses Jahr sollen voraussichtlich 350.000 Asylanträge abgelehnt werden. Angesichts dieser Zahl suche die Bundesregierung nach Möglichkeiten, die Zahl der Rückkehrer zu erhöhen. Die externen Berater sollen dabei helfen. (Über die wahnsinnig „erfolgreiche“ Abschiebepraxis berichtet welt-online).

Ein Mann, vier Frauen, 23 Kinder
Montabaur: Das Familienmodell hierzulande ist übersichtlich: Ein Ehepaar besteht aus Mann und Frau. Die Geburtenrate deutscher Frauen liegt derzeit bei knapp 1,5 Kindern. Die islamische Rechtsauffassung erlaubt dagegen einem Mann, sich mit bis zu vier Frauen zu verheiraten und darüber hinaus mit weiteren Geliebten verbandelt zu sein. In dieser Familienkonstellation lebte auch ein Geschäftsmann aus Syrien, der im vergangenen Jahr aus seiner Heimat floh und sich mit seinen vier Frauen und 22 Kindern in der Verbandsgemeinde Montabaur niederließ. Weil diese Form der Bedarfsgemeinschaft im deutschen Sozialhilferecht aber nicht vorgesehen ist, musste der Mann sich für eine Frau entscheiden, die als seine Ehefrau anerkannt wurde. Dies habe zu „familieninternen Auseinandersetzungen“ geführt, berichtet ein Mann aus der Nachbarschaft der Großfamilie. … Er müsse sie alle regelmäßig besuchen, erklärt der Mann. Dies entspreche den Vorgaben seiner Religion. Allerdings seien die Rundreisen zu seinen an verschiedenen Orten untergebrachten Familien so zeitaufwendig, dass er kaum Gelegenheit habe, eine Arbeitsstelle zu suchen, sagt der Westerwälder Neubürger, der in seiner Heimat nach eigenen Angaben einen Autohandel und mit Kfz-Werkstatt betrieben hat…. „Für alle in der Verbandsgemeinde Montabaur lebenden Familienmitglieder wurde inzwischen über das Asylverfahren entschieden. Demnach wurde der Aufenthalt befristet genehmigt. „Weitere Angaben dazu können wir aus Gründen des Datenschutzes nicht machen“, sagt Christina Weiss, Sprecherin der Verbandsgemeinde. Die befristete Aufenthaltsgenehmigung bedeutet, dass die hier lebenden Bedarfsgemeinschaften keine Leistungen mehr nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, die die VG auszahlt, sondern Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB II), für die das Jobcenter Westerwald zuständig ist. Das heißt, „dass sich auch die Zuständigkeit für die Familie dorthin verschoben hat“. Das Jobcenter hält sich indes ebenfalls „aus Gründen des Datenschutzes“ zu diesem konkreten Fall bedeckt, erklärt dessen Mitarbeiter Matthias Görgen.

Schutzsuchender sucht „Schutz“ in Spanien und Deutschland

Memmingerberg: Mit einem Flieger aus Spanien reiste am 26.10.16 ein 49-jähriger Nigerianer nach Deutschland ein. Dazu brauchte er kein Visum, weil er eine spanische Aufenthaltserlaubnis hatte. Bei der Passkontrolle stellte ein Beamter der Schleierfahndung Pfronten fest, dass der Mann drei Monate in seinem Heimatland – Nigeria – verbracht hatte. Soweit wäre alles in Ordnung gewesen, wenn nicht über einen Fingerabdruckabgleich herausgekommen wäre, dass sich der Nigerianer unter anderen Personalien in Deutschland als Asylbewerber hatte registrieren lassen. So erhielt er unberechtigt Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Bei allen zuständigen Behörden hatte der Asylbewerber seinen richtigen Reisepass nicht vorgelegt. Auf sein Asylbegehren wollte der Mann trotzdem nicht verzichten. Die Polizeibeamten verständigten das zuständige Ausländeramt, das die Überweisung für November rückgängig machen konnte. Gegen den 49-Jährigen laufen Ermittlungen wegen mittelbarer Falschbeurkundung, Urkundenunterdrückung und Sozialleistungsbetrug.
Türkische Lebensfreude


Duisburg: Am Samstag, 29.10.2016, meldeten ab 16:00 Uhr mehrere Bürger aus Huckingen und Buchholz der Polizei einen türkischen Hochzeits – Autkorso, aus welchem eine Vielzahl von Schüssen abgegeben werde. Auch wurden erhebliche Verkehrsverstöße durch den Korso beschrieben. Auf der Düüseldorfer Landstraße in Höhe der Münchener Str. duch die Polizei gestoppt werden. Es handelte sich um 20 Fahrzeuge, alle mit jeweils vier Personen besetzt. Im Rahmen der durchgeführten Durchsuchungsmaßnahmen wurden 6 GAS-/Schreckschusswafen, die dazugehörige Munition, sog „Bengalos“ und sog. „Polenböller“ sowie weitere pyrotechnische Gegenstände aufgefunden und sichergestellt. Bis auf eine Person verfügte keiner der Angetroffenben über den für den Besitz genannter Schusswaffen erforderlchen „kleinen Waffenschen“. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Die Personen wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen, nachdem ihre Personalien festgestellt und ihnen deutliche Verhaltenshinweise gegeben worden waren.

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