Direkt zum Hauptbereich

„Schutzsuchender“ attackiert Wachmann

Chemnitz: Was passierte in der Nacht von Freitag auf Samstag wirklich in der Asylunterkunft im Ortsteil Helbersdorf? Ein 17-jähriger Bewohnerwar auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losgegangen, verletzte diesen lebensgefährlich. Der Grund? Angeblich ein gestohlenes Handy. Als die Beamten gegen 0.15 Uhr am Samstag in der Friedrich-Hähnel-Straße eintrafen, hatten einige Sicherheitsmitarbeiter den 17-Jährigen Asylbewerber schon wieder unter Kontrolle gebracht. Vorher hatte er aber einen Wachmann lebensgefährlich attackiert. Wie und mit welchem Gegenstand, dazu schweigt die Polizei immer noch. Auslöser des brutalen Ausrasters ist nach ersten Erkenntnissen ein gestohlenes Smartphone. Der verletzte 45-Jährige Wachmann wurde umgehend in ein nahe liegendes Krankenhaus gebracht. Der 17-Jährige wurde am Sonntagvormittag dem Ermittlungsrichter überführt, der ihn sofort in die JVA steckte.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Pforzheim: Zeugen zu einem Vorfall am Sonntag gegen 05.45 Uhr vor einem Lokal am Bahnhofplatz sucht die Polizei. Ein 24-Jähriger gab an, vor dem Lokal grundlos von drei Männern angegriffen worden zu sein. Er wäre mit Schlägen und Tritten traktiert worden. Nach den ersten Feststellungen der Polizei erlitt der junge Mann eine Platzwunde am Auge. Die Angreifer wurden als ca. 25 Jahre alt, ca.175 – 180 cm groß mit südländischem Aussehen beschrieben.

Halle: In einem Lokal in der Hallorenstraße ist ein Mann mit drei Anderen in Streit geraten. Einer der Unbekannten schlug ihm mit einem Billardqueue auf den Kopf, wodurch der 39-Jährige eine Platzwunde erlitt. Eine medizinische Versorgung verweigerte er. Die drei Unbekannten mit südländischem Aussehen konnten nicht mehr festgestellt werden.

Jülich: Am Samstagmorgen gegen 09.30 Uhr beobachtete ein vorbeikommender Zeuge, wie mehrere junge Männer einen älteren Mann am Walramplatz anpöbelten. Der 17-jährige entschloss sich dem älteren Mann zu helfen, wurde jedoch gleich von den Männern aufs Korn genommen und selbst angepöbelt und letztlich sogar von einem der Männer mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die anderen Männer kamen dazu, schlugen und traten ihn und sein Rad zu Boden. Selbst auf dem Boden liegend, schlugen die Tatverdächtigen auf ihn ein, wobei er auch einen Tritt mit dem Schuh gegen den Kopf abbekam. Er wurde im Gesicht verletzt und trug Prellungen davon und wird einen Arzt aufsuchen. Als der junge Mann auf dem Boden liegend sein Handy verlor, wurde ihm dies gestohlen und die Täter flüchteten. Ein weiterer 26-jähriger Zeuge, der mit dem Auto anhielt und den Vorfall beobachtet hatte, stellte den flüchtenden Täter mit dem gestohlenen Handy zur Rede. Er wurde jedoch von den anderen Täter bedroht, sich nicht einzumischen. Als er zu seinem Pkw zurückkehrte, war sein Handy wie ein weiterer Zeuge angab, von Zweien der Tätergruppe aus dem offen gebliebenen Wagen entwendet worden. Wer kann weitergehende Angaben zu den vier Tatverdächtigen machen, die als 20 – 30 Jahre, gebrochen Deutsch sprechend, einer mit blauen Jacke, ein weiterer mit roter Jacke sowie der andere mit umgedrehter Basecap beschrieben werden. Der anfänglich angepöbelte Mann wird gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Bienenbüttel: Ein 15-Jähriger wurde am 24.10.16, gegen 12.50 Uhr, von vier anderen Jugendlichen in der Uelzener Straße verprügelt. U.a. wurde dem 15-Jährigen dabei auch ins Gesicht getreten. Anschließend entfernten sich die vier Tatverdächtigen. Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnten im Zuge der weiteren Ermittlungen die Personalien von zwei der Tatverdächtigen ermittelt werden. Es handelt sich um einen 14-Jährigen und einen 16-Jährigen. Beide stammen aus Syrien. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung ein. Hintergrund der Tat könnten nach bisherigen Erkenntnissen vorherige Streitigkeiten in der Schule sein.

Uelzen: Vor einer neu eröffneten Discothek in der Dieterichsstraße ist es in der Nacht zu Samstag gegen 00.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.

Drei Südländer
seien nicht in die Discothek gelassen worden und hätten daraufhin angefangen auf der Straße zu randalieren. Hier gerieten sie in Streit mit zwei weiteren Personen, was in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Nochmal Uelzen: Am Samstagabend, gegen 17.30 Uhr wird der Polizei eine Schlägerei am ZOB am Bahnhof in Uelzen gemeldet. Es soll eine Auseinandersetzung zwischen insgesamt vier Personen gegeben haben, wobei eine der Personen flüchtig sei. Vor Ort trifft die Polizei auf die zum Teil alkoholisierten Opfer. Eine 44 jährige Frau sei von einem Marokkaner mit einer Bierflasche in den Bauch geschlagen worden. Danach habe der Marokkaner die Flasche auf die hinzueilenden Zeugen geworfen und sei geflüchtet. Im Rahmen der Fahndung konnte der Marokkaner in der St.-Viti.-Straße festgestellt und kontrolliert werden. Bei ihm wurde eine Atemalkoholkonzentration von 1,63 Promille festgestellt.

Innsbruck: Messer-Attacke: Marokkaner attackiert Tirolerin – Ein 25-Jähriger ist in der Nacht auf Sonntag in Innsbruck mit einem Messer auf eine 18-jährige Tirolerin losgegangen. Wie die Polizei berichtete, bedrängte der Mann die junge Frau zunächst, attackierte sie dann mit Faustschlägen und zückte schließlich auch noch ein Messer. Passanten konnten den Marokkaner jedoch noch rechtzeitig von der Tirolerin abhalten. Ein Begleiter der jungen Frau wurde dabei an der Hand verletzt. Der 25-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

VERSCHIEDENES AUS DER „BUNTEN REPUBLIK“
Gunnar Heinsohn: Warum Syrer nie mehr Deutschland verlassen werden
Während Berlin Hunderttausende von Syrern nur ein paar Jahre mit deutschen Steuermilliarden versorgen will, um sie dann zu repatriieren, legt Damaskus offen, wie es genau diese Absicht verhindern wird. Wer da zurückgeführt werden solle, sei eigentlich gar kein Syrer und wer dennoch die Heimreise versuche, werde als Staatsfeind umgebracht.Warum kann Assad auf seine Landsleute in Deutschland und den Umverteilungsländern so generös verzichten? Was versteht Berlin nicht, wenn es als kurzfristiges „Überlaufbecken“ fungieren will – so Herfried Münkler in der „Zeit“ vom 20. Februar 2016 –, bis die Flüchtlinge wieder in Homs oder Aleppo sind? (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Kriminalität im ÖPNV stark gestiegen – Angaben zur Täterherkunft findet die Polizei aber zu zeitaufwändig

Leipzig: Die Polizei führt die schnelle Zunahme der Kriminalität maßgeblich auf den rasanten Bevölkerungsanstieg der Stadt Leipzig zurück, der zwangsläufig auch ein Mehr an Kriminalität nach sich ziehe. Welche Nationalität die Täter haben, können nicht gesagt werden. Dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden, heißt es in der Pressestelle der Polizei. Dies übersteige die personell-zeitliche Kapazität. Zudem sei nicht jede Straftat mit Täterangaben hinterlegt, da zum Teil gegen Unbekannt ermittelt wird.

„Schutzsuchende“ prügeln sich mit Einheimischen

Weil am Rhein: Ein Freundschaftsspiel einer einheimischen Fußballmannschaft und eines örtlichen Teams aus Asylbewerbern in Weil am Rhein (Kreis Lörrach) ist am Sonntag in einer Massenschlägerei geendet. Die Polizei musste die Kontrahenten mit einem Großaufgebot auf Distanz halten, wie sie am Montag mitteilte. Es gab mehrere Verletzte. Grund war den Angaben zufolge Ärger über eine Schiedsrichterentscheidung. Weil der Unparteiische angeblich unberechtigt einen Eckball gegeben hatte, kam es zum Streit und zu Prügeleien, an denen sich laut Polizei zeitweise bis zu 30 Spieler und Zuschauer beteiligten. Das Spiel wurde abgebrochen.
„Schutzsuchender“ sucht „Schutz“ in Italien und Deutschland

Lindau: Ordnungsgemäß ausgewiesen mit Reisepass und italienischen Aufenthaltstitel als Asylbewerber schien der Reise nach München nichts im Wege zu stehen.Kommissar Computer entlarvte ihn jedoch mit einer zweiten Identität in Deutschland, ebenfalls als Asylbewerber mit entsprechenden Sozialleistungen. Deutsche Dokumente und Belege fanden sich schnell im durchsuchten Reisegepäck.Mit seinem Unrecht konfrontiert, entschied er sich schließlich für ein weiteres Leben in Italien. Nach Aufnahme eines Asylverzichts und Sicherstellung der deutschen Dokumente durfte er umgehend die Rückreise nach Mailand antreten. Ein Strafverfahren wegen Betrugs wurde eingeleitet.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…