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Zehnter Jahrestag: Das spanische Volk gedenkt der Anschläge von Madrid 2004

Im Zentrum der Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag der Anschläge auf vier Vorortzüge steht ein Trauergottesdienst mit König Juan Carlos. Eine Al-Kaida nahestehende Zelle hatte insgesamt zehn Sprengsätze in vier vollbesetzten Madrider Vorortzügen deponiert und per Handy gezündet. Der Polizei gelang es, das Versteck der Zelle in der Vorstadt Leganés auszuheben. Sieben Männer sprengten sich bei der Razzia in die Luft, 21 Islamisten wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

191 Tote, 1.900 Verletzte: Spanien gedenkt der Anschläge vor 10 Jahren

Gestern gedachte Spanien der Anschläge vom 11. März 2004. Im verheerendsten Anschlag der spanischen Geschichte wurden 191 Menschen getötet und 1.900 verletzt.

Die Anschläge wurden von Moslems verübt, die in Spanien lebten und dort ihren Geschäften nachgingen. Wie in den folgenden anschlägen auf Londoner Züge und Busse zeigte sich in beiden Ländern: Viele Moslems sind nie in nichtmoslemischen Ländern integriert, auch wenn dies so scheinen mag.

Wir Nichtmoslems sind – so lehrt es ihr Koran – schuld an allem Elend dieser Welt, schuld an Hunger, Krieg und Verwüstung. Erst wenn wir alle getötet sein sollten, kehrt – so der Islam – Friede ein auf Erden. Oder in anderen Worten: Friede herrscht dann, wenn nur weltweit noch der Islam das Sagen hat.

Daher nennt sich der Islam auch die “Religion des Friedens”. Es ist der Friedensbegriff einer Pseudo-Religion, die den Genozid an allen Nichtmoslems in ihrem Bauplan und daher viel mehr mit einem Mordkult als einer Religion, wie wir sie verstehen, gemein hat.

Viele der Überlebenden leiden noch immer am den Folgen. Elisabeth Aguilar gehört zu jenen, die den Anschlag überlebten:


“Ich wurde schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Wegen des schweren Schlages. Ich weiß nicht, was mich traf, ich weiß nur, dass ich außerhalb des Zuges war. Operation nach Operation, Therapie nach Therapie, ich glaube das Leben ist wunderbar”,                      (Quelle). 

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