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Muslimin foltert Tochter zu Tode, damit sie keine Norwegerin werden kann

Die Gewalt in muslimischen Familien in Kombination mit den abstumpfenden islamischen Lehren ist schon oft Thema gewesen und ist ein Grund, warum in muslimischen Gemeinschaften so viele Terroristen produziert werden.

Der dänische Ex-Muslim Yahya Hassan hat in seinen Gedichten diese üblen Formen der Gewalt beschrieben, die in so vielen muslimischen Familien Alltag sind.

Nicolai Sennels beschreibt auf Jihad Watch einen weiteren grausamen Fall, bei dem eine Mutter, die ihre Tochter ermordete, zuvor selbst wiederholt von einer Gruppe muslimischer Männer vergewaltigt wurde.

Forscher in Dänemark sagen, dass dies möglich sei, denn die Männer wissen genau, dass die Frauen es nicht wagen zur Polizei zu gehen aus Angst sich selbst und ihre Familie zu entehren.

Die 28-jährige Muslimin wird des Mordes an ihrer 18 Monate alten Tochter angeklagt. Sie hatte den Kopf des kleinen Mädchens in einen Wassereimer gesteckt. Zuvor war das Kind monatelang missbraucht worden.

Die Mutter gab zu das Mädchen mit der flachen Hand geschlagen zu haben, sie mit kaltem Wasser geduscht und ihren Mund zugeklebt zu haben, wenn sie schrie. Sie zwang sie außerdem Chilipulver zu essen und ließ sie nicht schlafen.

Mehrere Male bestrafte sie die Tochter indem sie ihr die Füße mit dem Hijab zusammenband. Das Kind musste auf dem Boden schlafen, sie hielt ihren Kopf unter laufendes kaltes Wasser und steckte ihn schlussendlich in einen Eimer mit Wasser.

Nach Angaben der Mutter sollte das Mädchen Respekt vor Erwachsenen lernen, oder sie würde enden wie die anderen norwegischen Mädchen, die beinahe wünschten vergewaltigt zu werden.


Auch die Mutter war unter grausamen Umständen aufgewachsen. Im Alter von 14 Jahren wurde sie zum ersten Mal vergewaltigt, später wurde sie von verschiedenen Banden pakistanischer Jungs vergewaltigt.

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