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Schariazone in Hamburg: Pilotprojekt - Hier dürfen nur Muslime Geschäfte machen


Scharia in Hamburg: ... Dazu der Hinweis: "Nur Muslime!!!!" Weiter heißt es: "Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voran zubringen!" ...
Jetzt ist raus, was in den leerstehenden Räumen im Krummholzberg 8 in Harburg entstehen soll: In dem ehemaligen Restaurant "Schamata" will die neue Mieterin nach eigenen Angaben das "erste islamische Center in Hamburg" eröffnen
Hierfür werden jetzt auf einem großen Plakat im Geschäft selbst und im Internet Geschäftspartner gesucht. Allerdings gilt diese Offerte nicht für alle, sondern nur für Muslime. Mit Unbehagen reagiert unter anderem die Harburger CDU: Sie kritisiert diese "bewusste Abgrenzung" scharf.
Kaufhaus Krummholzberg
Am Krummholzberg soll bald islamisches Kaufhaus eröffnen. Dafür wirbt die künftige Betreiberin mit Plakaten in den zugeklebten Fenstern.
Harburg. Für das geplante Firdaus-Center sucht Noura A. "islamische Unternehmer", wie auf einem Plakat steht, das im Schaufenster hängt. Im Angebot seien Flächen für Büros, Gewerbe und Gastronomie. Als Kontakt ist die E-Mail-Adresse des muslimischen Internet-Versands "Mumin-Shop" angegeben.
Auch hier wird für das neue Geschäft geworben: "Gesucht werden islamische Unternehmen, die mit uns in ein großes islamisches Center einziehen. Es ist Platz genug für Büros, Geschäfte, Gastro, Drogerie etc." Dazu der Hinweis: "Nur Muslime!!!!" Weiter heißt es: "Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voran zubringen!" Mit Dawa wird der Aufruf bezeichnet, den muslimischen Glauben anzunehmen.
In dem Internetversand bietet A. vor allem lange schwarze Gewänder - sogenannte Khimars - an. Bei der Verschleierung ist teilweise nur ein Sehschlitz vorhanden. Eine derartige Verschleierung trägt auch A. Über einem der im Internet angebotenen Kleidungsstücke steht der Hinweis: "Bitte achtet darauf, dass ihr euch auf der Straße islamisch korrekt kleidet!" (...)
                       

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