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„Flüchtlinge“ oder Flüchtlinge?

„Die Syrer, die im Zuge der Flüchtlingskrise seit 2015 nach Deutschland kamen und deren Asylantrag bewilligt wurde, können nun ihre Familien nachholen. Medienberichten zufolge betrifft das bisher 267.500 Personen. Dieser Zahl wird aber bis 2018 noch einmal dramatisch steigen: 390.000 geflüchtete Syrer haben dann die Berechtigung auf Familiennachzug.“
„390.000 geflüchtete Syrer haben dann die Berechtigung auf Familiennachzug“, schrieb der FOCUS am 29.08.2017. Einen Tag zuvor konnte man bei rt lesen, Zitat: „Aleppo atmet wieder: Wie die Syrer eine zerstörte Stadt wieder aufbauen.“
Am 12.05.2017 erschien bereits im Handelsblatt ein Artikel mit der Überschrift, Zitat: „Assad wirbt für Rückkehr von syrischen Flüchtlingen.“
Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten schrieben am 09.08.2017, Zitat: „Syrien: Internationale Messe als Auftakt für den Wiederaufbau.“
„Mit einem Besucherrekord ist am Wochenende die 59. Internationale Messe in Damaskus zu Ende gegangen. 2,2 Millionen Besucher waren nach Angaben der Messegesellschaft zu den Ausstellungshallen und -zelten an der Flughafenautobahn bei Damaskus geströmt. Bei der letzten Messe 2010 waren 600.000 Besucher gezählt worden. Die älteste Handelsmesse der arabischen Welt findet seit 1954 in Damaskus statt. Wegen des Krieges blieb sie sechs Jahre lang geschlossen. 1562 syrische und internationale Wirtschaftsunternehmen und Vertreter aus 43 Staaten stellten in den letzten zehn Tagen ihre Produkte aus, in zahlreichen Diskussionsforen und Symposien fanden bilaterale Begegnungen statt.“
Interessant, daß in einem Land, in welchem ein „Schlächter“ Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt und aus welchem die Menschen deswegen in Scharen „flüchten“ müssen, eine internationale Messe derartigen Zuspruch findet. Die Besucherzahlen lagen um das fast vierfache höher als vor dem Krieg im Jahr 2010. Und das Deutschland mit einem Stand der Firma Ostendorf Kunststoffe und BQ Rohrsysteme (wenn auch über eine libanesische Vermittlerfirma) vertreten ist, ist ein Beweis deutscher Scheinheiligkeit und Verlogenheit.
Um dieses sich normalisierende Leben  auch visuell zu stützen, zeigt dieses Video  https://www.facebook.com/Syrian.Truth/videos/1627998077220245/
ein ausgelassenes Strand- und Nachtleben in Latakia am Mittelmeer. Kein geringerer als der CNN-Reporter Fred Pleitgen, Sohn des früheren WDR-Intendanten Fritz Pleitgen berichtet darüber. Wieso findet man diese Nachrichten nicht bei ARD und ZDF, wo man ja bekanntlich in der ersten Reihe sitzt? Die Antwort findet sich hier. ARD und ZDF zeigen den Menschen lieber Propagandalügen über einen „Schlächter“ Assad, über Folterhöllen und Menschenrechtsverletzungen und „beweist“ dies an Hand von veralteten Videoaufnahmen aus anderen Ländern. Warum? Durch solche „offiziellen“ Nachrichten lassen sich die Menschen beeinflussen und sind bereit, der Propaganda zu folgen, um weitere „syrische Flüchtlinge“ und nun auch deren Familien aufzunehmen. Bei 390.000 geflüchteten „Syrern“ lässt sich leicht ausrechnen, welche Welle damit auf Deutschland zukommen wird. Der größte Teil sind Moslems und die sind nun einmal für Familien mit bis zu vier Frauen und noch mehr Kindern bekannt. Rechnet man pro „Flüchtling“ 6-8 Personen, werden ca. 3 Mio Familienangehörige nachfolgen. Diese sind dann offiziell auch keine „Flüchtlinge“ oder „Asylsuchende“, sondern einfach Familienangehörige. Egal welche Bezeichnung sie auch tragen, sie sind da und werden eine Unmenge Geld kosten. Abgesehen vom sozialen Sprengstoff, welchen sie mit sich bringen.
Zur Erinnerung, von Januar 2015 bis Juni 2017 haben laut BMI bzw. BAMF  rund 1,4 Mio. „Flüchtlinge“ Asyl beantragt. Davon wurden 0,5% anerkannt. Statt also abzuschieben bzw. die Leistungen einzustellen, läßt Merkel die Familien „legal“ nachholen. Das Institut der deutschenWirtschaft (IW) Köln hat bereits 2016 für die Jahre 2016 und 2017 Kosten von 50 Mrd. Euro prognostiziert. Zitat: „Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen. Wir reden schließlich über viel Geld.“
Das alles sollte Grund genug sein, am 24. September das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen, um Merkel mit einer schlagkräftigen Opposition künftig ihre Alleinherrschaft zu verhindern.

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