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Über die religiösen Hintergründe der Massenvergewaltigungen seitens Moslems in den Ländern des Westens

Der Vergewaltigung-Dschihad ist so alt wie der Islam selbst. Schon Mohammed und sein Gefolge praktizierten die Vergewaltigung „erbeuteter“ Frauen.

Auszug:

„In Norwegen fordern radikale Moslems ganz offen einen islamischen Staat, in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal 10 Prozent der Norweger Moslems sind. Bald werden es 20 Prozent oder mehr sein. Was kommt dann?

Nach dem veröffentlichten Polizeibericht (2010) von Oslo wurden die meisten Vergewaltigungen der letzten Jahre von Migranten verübt. In 9 von 10 Fällen sind Norwegerinnen die Opfer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren anatolische Kurden und moslemische Schwarzafrikaner die Vergewaltigungsstatistik. Die letzten Polizeiberichte dürfen sich seitdem plötzlich nicht mehr öffentlich dazu äußern…“

Nach Norwegen, Schweden, Großbritannien usw. – nun auch Deutschland! Islamischer Terror, Massenvergewaltigung

Der Horror ist zum Greifen nahe. Was skandinavische und britische Frauen seit einigen Jahren mitmachen, greift auch bei uns um sich: Korangerechte Vergewaltigungen.

Man kann es nicht fassen, daß eine Religion solche Greueltaten zuläßt, ja sogar dazu aufruft, sie zu begehen. Christen, westliche Frauen, sind Freiwild und zur Vergewaltigung freigegeben. Allah sei gepriesen! Das intensive Lesen des Koran zeigt es auch Ungläubigen: Es steht alles drin – die Vernichtung der christlich-abendländischen Welt und aller anderen nicht-islamischen Länder. Diese Zeit zur Lektüre der „Worte des Propheten“ sollte man sich (baldigst) nehmen!

Islamisierung – Vergewaltigung von Frauen und Kindern

Mit der massiven und von unserer „Regierung“ in geradezu wahnwitziger Form vorangetriebene Islamisierung Deutschlands importiert Merkel, die ihre Politik der Bevölkerung als „alternativlos“ verkauft, exakt jene Probleme und Konflikte, die in jenen islamischen Ländern herrschen, aus den die Wirtschaftsmigranten kommen: Verachtung der Frau als angeblich gegenüber dem Mann minderwertig, Verachtung aller „Ungläubigen“, Hass auf den „dekadenten Westen“, Verfolgung von Christen, Juden und sonstigen „Götzendienern“.

Nie seit 1945 war der Antisemitismus in Deutschland und Europa so bedrohlich und stark wie derzeit. Nie wurden so viele Synagogen beschädigt, angezündet, nie wurden so viele Kreuze aus Kirchen entfernt, oder in diesen zerstört. Die Täter: Überwiegend Moslems, die die Gebote des Koran befolgen, denen zufolge jede andere als die islamische Religion reines Teufelszeug – und daher zu vernichten sei. Tausende Moslems skandierten im Sommer 2015 im roten NRW „Juden-ins-Gas“. Folgenlos, nachdem der NRW-Innenmeister Jäger – man fasst es nicht – alle Ermittlungsverfahren gegen die Betreffenden einstellen ließ. Womit er klar deutsche Gesetze brach – und längst vor einem deutschen Gericht hätte landen müssen.

Tausende deutsche Mädchen und Frauen wurden Opfer sexueller Gewalt, seitdem Merkel die Grenzen für Syrer sperrangelweit geöffnet hat. Das Kölner Sex-Pogrom am Silvester 2015/16 ist nicht das einzige. In zahlreichen anderen deutschen Städten geschah Vergleichbares. Selbst vor Kindern machen Immigranten (nicht alle, selbstverständlich) nicht halt.

In Chemnitz wurden mehrere Kleinkinder beim Spielen in die Büsche gezogen, vergewaltigt – und wieder freigelassen. Schuldig sind gleich zwei: Der Islam, der keinerlei Respekt vor Frauen und Kindern hat, besonders dann nicht, wenn diese den „falschen Glauben“ haben. Und das von Merkel geführte politische Establishment, das – in Vereinigung mit Hunderttausenden kirchlichen Gutmenschen, die sich als Flüchtlingshelfer und -Betreuer bereitstellen – nach Deutschland eine Gefahr eingeschleust haben, die bereits jetzt alle Anzeichen eines Bürgerkriegs zeigt. Das schrieb Michael Mannheimer am 15.1.2016.

NRW-Polizei klagt
Ein paar Jahre noch, dann sind Verbrechen, begangen von Moslems, auch bei uns „normal“! In vielen Städten Deutschlands bestehen bereits sog. „No-Go-Zonen“, in die sich selbst Polizisten kaum noch trauen. Doch herrschen der örtliche Imam und die Scharia. Die Polizei in NRW sagt schon jetzt: „Wir haben das Ruhrgebiet verloren.“

LKA Niedersachsen: Familienclans sind „flächendeckendes Problem“
Das LKA Niedersachsen schlägt Alarm. Uwe Kolmey:

„Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht.“

Die offene Bedrohung von Staatsanwälten und Richtern sowie die Einschüchterung von Zeugen habe im vergangenen Jahr eine neue Dimension erreicht, beispielsweise beim so genannten Sarstedter Ampelmordprozeß. Kolmey: „Der Rechtsstaat muß aufpassen, daß seine Grenzen nicht erreicht werden.“ ?

Nach Polizeiangaben mehren sich Straftaten vorwiegend in den Bereichen Körperverletzung, Bedrohungen, Diebstahl, Betrug, Raub und Rauschgiftkriminalität. Nicht immer erstatten Opfer Anzeige, und selten werden Täter verurteilt. Einige Experten wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban befürchten deshalb, daß die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird. (http://www.presseportal.de/pm/6561/2457108/lka-niedersachsen-schlaegt-alarm-kriminelle-familienclans-sind-flaechendeckendes-problem)

Scharia unvereinbar

Ja, ja, ist ja schon richtig: Die Scharia ist mit dem deutschen Rechtsstaat unvereinbar, wie Politik und Medien immer wieder behaupten – aber offensichtlich wehrlos zusehen, wie immer mehr deutsche Stadtteile unter das Scharia-Regime fallen.

Dann betonen sie gebetsmühlenartig, zwar habe jeder Moslem das Recht, seinen Glauben friedlich zu praktizieren, aber dazu gehöre auch, „sich unbedroht vom Glauben oder bestimmten Glaubensvorstellungen abwenden zu dürfen“. Islamische Glaubenslehren, welche die Freiheit und Gleichberechtigung von Frauen einschränken, verstießen gegen Grundwerte unserer Gesellschaft.

Und der solcherart ruhiggestellte brave deutsche Michel glaubt dann auch, in Deutschland finde die Ausübung des Glaubens seine Grenzen dort, „wo dieser gegen den Rechtsstaat, die Demokratie oder die Grundrechte gewendet werden soll“. Damit wird klar, daß von Gegenwehr gegen diese Entwicklung kaum gesprochen werden kann, zumal die vielen „guten Menschen“ die Gefahr nicht sehen oder nicht sehen wollen:

Auf der Insel der Seligen

Für linke Mensch*_Innen läuft alles perfekt, es lebe die Willkommenskultur! Für die Übergriffe der so „Willkommenen“ haben sie eine probate Erklärung: Es handele sich ganz gewiß um Notwehrreaktionen auf vorangegangene, diskriminierend rassistische Migrationserfahrungen. Weshalb wir noch mehr Geld und noch mehr Toleranz aufbringen sollten. Das wäre die einzige Lösung.

Diese Gutmenschen und mit ihnen ein Heer von Gutgläubigen werden Fakten, wie oben beschrieben, nie und nimmer zur Kenntnis nehmen oder glauben – „weil nicht sein kann, was nicht sein darf.“ Sie retten lieber „das Klima“, jedenfalls eher denn unsere Kinder und Enkel. So einfach ist ihr Weltbild! Dabei merken diese Zeitgeistigen nicht einmal, daß sie mit ihrem blinden Gutmenschen-Aktionismus gleich zwei Gegner der Demokratie heranzüchten: Diejenigen Migranten, die mit unserer Demokratie wenig anzufangen wissen, sowie die „ewigen“ Demokratiefeinde unter den Einheimischen, die am rechtsextremen Rand angesiedelt sind. Beide werden immer stärker. Die bürgerliche Mitte verliert.
Glauben wir allen Ernstes, auf einer Insel der Seligen zu leben, und der Kelch würde an uns vorüberziehen? Es entspricht der inneren „Logik“ dieser praktisch ungehemmten, muslimischen Immigrationswelle, daß die Probleme im peripheren Randbereich der EU beginnen, dann aber auf die Ballungszentren übergreifen werden. Und da sind wir mittendrin!

Bei einem Interview des Radiosenders P4 ging es u. a. um das Thema Vergewaltigung. Die drei interviewten Afrikaner äußerten sich über die Ursachen:

„Die norwegischen Mädchen beschweren sich darüber, daß ausländische Männer dies und das tun, aber im Grunde sind sie an den vielen Vergewaltigungen selbst schuld, weil sie fast immer halbnackt sind! Als ob sie sagen würden “Komm her und fick mich”, verstehst du“?

Der Reporter fragt nach: Du sagst also, daß die norwegischen Mädchen darum betteln, vergewaltigt zu werden? Und er bekommt Antwort von einem 26-jährigen Somalier:

„Nicht direkt betteln, aber wenn sie halt fast immer fast nackt herumlaufen und sind sich volllaufen lassen im Frognerpark, oder so, und zu einer Party mit Freunden gehen, und dann beklagen sie sich, daß sie vergewaltigt werden? Es ist ihre eigene Schuld. Viele Einwanderer sind mit den Gebräuchen hier nicht vertraut. Sie sind es nicht gewohnt, daß Mädchen sich anziehen, was sie wollen, und so interpretieren sie es manchmal ein bißchen falsch, verstehst du“?(http://koptisch.wordpress.com/2012/06/25/die-madchen-betteln-darum-vergewaltigt-zu-werden/)

Islamische Mission

Bei der Eroberung nicht-islamischer Länder handelt es sich um eine Form islamischer Mission. Wir sollten schleunigst lernen, die „Worte des Propheten“ zu verstehen, z. B. diese (aus den Ahadith):

„Wenn die Ungläubigen, nachdem sie den Ruf zum Glauben erhalten haben, diesen nicht befolgen und sich auch weigern, die Kopfsteuer zu zahlen, ist es die Pflicht der Muslime, Allah um Hilfe anzurufen und die Ungläubigen mit Krieg zu überziehen, denn Allah hilft denen, die ihm dienen, und er vernichtet seine Feinde, die Ungläubigen. Die Muslime müssen nun die Ungläubigen mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen, ihre Häuser in Brand setzen, sie mit Wasser überschwemmen, ihre Felder verwüsten und das Getreide vernichten, denn das schwächt die Feinde und ihre Macht wird gebrochen. Alle diese Maßnahmen sind deshalb vom Gesetz geheiligt.“

(Ahadith-Zitate aus: „Hidaya Vol II, Seite 140“ Verfasst von Scheich Burhanu’d – Din ‚Ali (*1136 n.Chr.- 1197 n.Chr.), zitiert in: Hughes, Thomas Patrick. „Dschihad, Heiliger Krieg“ in Lexikon des Islam, Dreieich: Meco, 1995).

Jeder, absolut jeder Moslems hat die Pflicht zur DAWA (zum Islam zu rufen/einzuladen ggf. mit dem Schwert), zur Werbung für den Islam, zur Mission ggf. Schwertmission, zur Verbreitung des Islams, zur Islamisierung jeden Landes, letztendlich der ganzen Welt:

„Wenn die Ungläubigen, nachdem sie den Ruf zum Glauben erhalten haben, diesen nicht befolgen und sich auch weigern, die Kopfsteuer zu zahlen, ist es die Pflicht der Muslime, Allah um Hilfe anzurufen und die Ungläubigen mit Krieg zu überziehen, denn Allah hilft denen, die ihm dienen, und er vernichtet seine Feinde, die Ungläubigen. Die Muslime müssen nun die Ungläubigen mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen, ihre Häuser in Brand setzen, sie mit Wasser überschwemmen, ihre Felder verwüsten und das Getreide vernichten, denn das schwächt die Feinde und ihre Macht wird gebrochen. Alle diese Maßnahmen sind deshalb vom Gesetz geheiligt.“
So liegt es tief in ihrer Ideologie verwurzelt, in fremden Ländern „das Schwert Allahs“ zu führen und ihren Glauben auszubreiten:

Islamischer Staat in westlichen ändern

In Norwegen fordern radikale Moslems ganz offen einen islamischen Staat, in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal 10 Prozent der Norweger Moslems sind. Bald werden es 20 Prozent oder mehr sein. Was kommt dann?

Nach dem letzten veröffentlichten Polizeibericht (2010) von Oslo wurden die meisten Vergewaltigungen der letzten Jahre von Migranten verübt. In 9 von 10 Fällen sind Norwegerinnen die Opfer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren anatolische Kurden und moslemische Schwarzafrikaner die Vergewaltigungsstatistik. Die letzten Polizeiberichte dürfen sich seitdem plötzlich nicht mehr öffentlich dazu äußern… (siehe nachstehenden Artikel von L.S.Gabriel)!

Norwegen leidet schon jetzt unter einer Kulturverfremdung

Inzwischen ist jede 5. Frau in Oslo schon mal von einem Moslem vergewaltigt worden!
Trotz des Attentats des Massenmörders Breivik, nach dem sich Norwegen im Schulterschluß nochmal stark machte gegen Intoleranz und Terrorismus, hat das Land in den letzten Jahren einen gewaltigen Rechtsruck erlebt. Norwegen hat 40% Migranten der ersten Generation, und die Ur-Einwohner leiden inzwischen unter einer totalen Kulturverfremdung. Von vernünftiger Integrationspolitik und gesunder Migration echter Kulturbereicherer kann angesichts der Massen von Wirtschaftsflüchtlingen keine Rede mehr sein. Daher startete Norwegen als erstes Land eine aggressive Aufklärungskampagne und eine rigorose Ausweisungspolitik: Jeder Ausländer, der erheblich straffällig wird, muß ausgewiesen werden.

Der Prozeß der Islamisierung und Überfremdung scheint jedoch für viele Experten ohne Unruhen und Revolten unumkehrbare Tatsache zu sein

Von L.S.Gabriel *)
Ein erschütternder CBN-Report zeigt auf, daß Oslo bereits fest in der Hand der moslemischen Invasoren ist. In vielen Teilen der Stadt gilt schon die Scharia als einziges Recht, dort regiert der örtliche Imam (…)

Migration Norwegen – Werbekampagne gegen Toleranz
Man sieht in Oslo nicht mehr so viele strohblonde Frauen. Viele Norwegerinnen färben sich die Haare dunkel, um nicht sofort als blonde Frau wahrgenommen zu werden. Ein schwacher Schutz gegen die moslemischen Vergewaltigerbanden, aber etwas Sicherheit gibt es ihnen wohl. Denn die Polizei kann sie kaum noch schützen, im Gegenteil dem Opfer eines Überfalls erklärte die Polizei, dass wohl jeder das Recht auf Sicherheit habe, leider könne man die nicht mehr gewährleisten. „Wir haben die Stadt verloren“, wurde von einem Polizeichef unlängst gesagt.
Tetouani Fatima, selbst Einwanderin, sagt über Teile Oslos, sie seien schon mehr muslimisch als Marokko (das wiederum immer westlicher würde). Die Therapeutin Kristin Spitznogle wurde scharf kritisiert, weil sie aussprach, was deutlich zu sehen und durch Statistiken belegt ist: Moslemische Männer vergewaltigen bevorzugt nichtmoslemische Frauen!

Jede nicht korankonform gekleidete und nicht genitalverstümmelte Frau ist für Moslems eine Hure und zur Vergewaltigung freigegeben.

Walid al-Kubaisi, ein norwegischer Journalist ist gebürtiger Iraker und Moslem. Er sieht das Problem und ist sicher, daß es zum gewaltsamen Aufeinanderprallen der Kulturen kommen wird. „Niemand spricht es aus, daß wir ein gewaltiges Problem und düstere Zukunftsaussichten haben“, sagt er.

Erst vor einigen Monaten hat die Terrorgruppe Ansar al-Sunna in einem offenen Brief mit Terroranschlägen gedroht und erklärt: „Wir wollen nicht Teil der norwegischen Gesellschaft sein. Wir wollen nicht mit schmutzigen Kreaturen wie euch zusammenleben.“

Sie fordern einen islamischen Staat in dem die Scharia gilt. Das, obwohl nicht einmal zehn Prozent der Norweger Moslems sind. Wie wird es sein, wenn es 20 Prozent oder mehr sind?
Diese Frage muß man sich für alle europäischen Länder stellen. Jetzt! Denn wenn die von Walid al-Kubaisi befürchtete Zukunft zur Gegenwart geworden ist, wird es zu spät sein. Nicht nur für Oslo, das führende Experten komplett abgeschrieben haben, wenn die Armee nicht einrückt und alle Zwangsausgewiesen werden.
Sollten Sie denken, daß ich hier übertreibe, so kann ich versichern:…


Es kommt noch schlimmer, ich fange jetzt erst an:
Die letzten Polizeiberichte dürfen sich plötzlich nicht mehr öffentlich zu diesen Fragen äußern. Die Polizei in der norwegischen Hauptstadt Oslo deckt auf, daß 2009 ein neuer Vergewaltigungs-Rekord aufgestellt wurde: Im Vergleich zu 2008 gab es doppelt so viele Fälle von Vergewaltigungen. Nicht nur 2008 und 2009, sondern auch im Jahr 2007 waren die Täter in allen Fällen nicht-westliche Einwanderer. Die Zahlen sind erschreckend hoch.

Im gleichen Zeitraum waren in 9 von 10 Fällen Norwegerinnen die Opfer. Laut einer Meldung der norwegischen Zeitung Aftenposten dominieren anatolische Kurden und moslemische Schwarzafrikaner die Vergewaltigungsstatistik.

Bitte stellen Sie sich mal Folgendes vor: Wenn in gesamt Norwegen jede 5. Frau vergewaltigt wird – und Norwegen ist relativ ländlich, wo kaum Migraten wohnen, da diese meist nur in den Ballungszentren sind –  so steht die Wahrscheinlichkeit einer Norwegerin in einigen bestimmten Stadtteilen, mindestens einmal in ihrem Leben massenvergewaltigt zu werden, bei eins zu zwei !!!


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